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Hamburg: Die Krankenkassen bitten zur Kasse

Krankenkassen wie die DAK und TK zählen eine ungewöhnlich hohe Zahl an Unfallopfern durch Glatteis. Deshalb soll die Stadt Hamburg jetzt finanziell in die Pflicht genommen werden.

Wer ermittelbar nicht seiner Räum- und Streupflicht nachkommt, egal ob Privatperson oder kommunaler Anlieger, werde in Regress genommen. Bis zu 15.000 Euro und mehr für komplizierte Frakturen inklusive der Folgeschäden wollen die Krankenkassen fordern.

Für Unfälle auf dem Weg zur und von der Arbeit seien allerdings die Berufsgenossenschaften zuständig. Man schätzt mit einer Bearbeitungszeit von bis zu vier Monaten. Somit könnte so mancher noch im Frühsommer an den vergangen Winter erinnert werden.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hamburg, Krankenkasse, Kasse
Quelle: www1.ndr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2010 17:19 Uhr von John2k
 
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Man hätte einfach: 2000 Leute mehr einstellen sollen, damit die Schneemassen bewältigt werden könnten. Hartz4-Empfänger ohne Maßnahme hätte sich auch geeignet.
Damit wären viele Probleme erspart geblieben und die Straßen wären in einem auch wesentlich besseren Zustand.
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11.02.2010 17:21 Uhr von dragoneye
 
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@Autor,Salzstreuen ist eh nicht erlaubt für Privat: http://www.hamburg.de/...

Da Salzstreuen vor dem Privatgrundstück, also auf öffentlichen Wegen verboten ist, kann man sich mit dem Hinweis, daß Salz nicht erhältlich war vor Gericht leider nicht herausreden.
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11.02.2010 17:31 Uhr von iamrefused
 
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ich komm: mit der welt nicht klar - ich werd jetzt alle verklagen -deppen.


ihr seid alle so jämmerlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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14.02.2010 17:41 Uhr von halloechen
 
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@iamrefused: Und wie jämmerlich du bist merkt man daran, dass du nicht verstehst das ein Ausrufezeichen genau soviel bewirkt wie hundert :-)

Zum Thema
Der Vermieter muss den Mietern geeignete Mittel zur Verfügung stellen um zu Streuen. Dies kann er wiederum auf die Nebenkosten umlegen. Allerdings kann der Mieter nicht haftbar gemacht werden, wenn der Vermieter keine geeigneten Mittel zur Verfügung stellt. Habe das alles im Gesetzestext nachgelesen, weil es bei mir im Haus so einen Fall gab.

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