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Dauerfrost treibt Heizkosten in die Höhe: 15 Prozent Mehrkosten

Aufgrund der anhaltend niedrigen Temperaturen unter Null Grad erhöhen sich die Heizkosten um voraussichtlich 15 Prozent.

Die Durchschnittstemperatur im Januar betrug minus 3,7 Grad Celsius. Der Normalwert zu dieser Zeit ist jedoch nur minus 0,5 Grad Celsius.

Bei älteren Gebäuden mit schlechter Wärmedämmung können die Heizkosten in diesem Winter weitaus mehr als 15 Prozent vom Durchschnittswert abweichen.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Anstieg, Höhe, Kälte, Heizkosten, Dauerfrost
Quelle: www.forium.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2010 15:42 Uhr von quade34
 
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Heizkosten: lassen sich eben nicht vorher sagen oder per Gesetz in bestimmter Höhe beschließen. Da muß man durch. Aber der Klimawandel wirds schon richten. Demnächst kosten uns die herunterkühlenden Klimageräte noch vielmehr, und zwar im Sommer. Die H4 Leute müssen dann einen Kühlkostenausgleich beantragen. Hu, viel Spaß weiterhin.
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12.02.2010 00:51 Uhr von Mc-Ellister
 
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Das stimmt so nicht! Denn die Preise werden von den Versorgern gemacht. Würden diese die Preise nicht erhöhen, bliebe einfach alles beim alten.
Da jetzt allerdings diese Leute einen verstärkten Bedarf sehen, erhöhen sie die Preise.
So funktioniert Kapitalismus.
Es ist also nicht der Dauerfrost, der die Kosten in die Höhe treibt, sondern die Macher unseres Systems.
Und wir haben nur nicht die Möglichkeit, dem zu entweichen.

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