Dortmund: Straßenstrich mit katastrophalen Zuständen
Zu Hauptverkehrszeiten befinden sich etwa 150 Prostituierte in der Dortmunder Ravensberger Straße und verkaufen ihren Körper für den schnellen Sex. Auch geschätzte 1.000 Freier suchen täglich den bekannten Straßenstrich auf, jedoch mangelt es hier an einer Toilette.
Einige Prostituierte hätten einen Schlüssel für das in der Nähe befindliche Tankstellen-WC. Jedoch bekommen nur einige wenige diesen Schlüssel. So bleibt nur die Möglichkeit, die Büsche aufzusuchen. Ein Sozialausschuss hat sich die Situation angesehen und fordert nun eine Lösung.
Eine City-Toilette wäre eine gute Möglichkeit für die Prostituierten, so die Leiterin der Prostituierten-Beratungsstelle Elke Rehpöhler. Auch wird über eine Strich-Steuer diskutiert, wie es sie bereits in Essen gibt. Dort zahlt jede Frau 7,50 Euro pro Tag.