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US-Studie: Stottern kann vererbt werden

Eine US-Studie zum Thema Stottern soll nun beweisen, dass das Stottern vererbbar sein kann. Die US-Forscher machen dafür Genmutationen verantwortlich.

Etwa ein Prozent der Weltbevölkerung stottere, so James Battey, Direktor des Nationalen Instituts für Taubheit und andere Kommunikationsdefekte. Darunter seien besonders viele Kinder, die man aber gut therapieren könnte. Doch bei vielen ließe sich das Stottern nicht abstellen.

Bei der Untersuchung der Studienteilnehmer aus den USA, England und Pakistan sei es zu auffälligen Werten gekommen. Drei Genmutationen seien entdeckt worden, wobei das dritte Gen zum ersten Mal beim Menschen gesichtet worden sei.


WebReporter: chriscad
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gen, Stottern
Quelle: derstandard.at

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11.02.2010 09:56 Uhr von HardLuckHero
 
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Soll ich mich jetzt nicht mehr "Stotterer" nennen sondern "Genmutant"? xD

Mh "vererbbar" soweit Ich weiß, bin Ich der einzigste "Genmutant" in meiner Familie.

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