Kehle durchschnitten und Messer in der Brust - Polizei hält Suizid für möglich
Die "Berliner Morgenpost" hat von möglicherweise schwerwiegenden Panne in den Ermittlungen zu einem Todesfall erfahren. Der 42-jährige Lokalbetreiber Andreas G. aus dem Berliner Bezirk Schöneberg wurde am 2. Januar leblos in seiner Wohnung aufgefunden.
In seiner Brust steckte ein Messer, seine Kehle war durchschnitten. Trotz dieser Umstände sah sich die Berliner Polizei nicht genötigt, eine ihrer Mordkommissionen einzusetzen. Leute aus dem Umfeld des Toten wurden noch nicht einmal befragt.
Viel mehr geht die Polizei von einem ungewöhnlichen Suizid aus. Selbst Streiterein von Andreas G. mit Kokainhändlerkreisen sind der Polizei bekannt. Die Polizei verweist nur darauf, das später einmal gegebenenfalls Ermittlungen aufgenommen werden, sollte sich der Verdacht einer Tötung verstärken.