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Norwegen: Bohrinsel-Verbot für stämmige Arbeiter

Ein Norwegischer Fernsehsender meldet, dass Ölbohrinseln in Norwegen nicht mehr betreten werden dürfen, wenn man mehr als 120 Kilo auf die Waage bring.

Auch wer einen Körperumfang von 115 Zentimeter hat, soll die Plattformen nicht betreten dürfen.

Wer die neuen Regeln nicht erfüllt, bekommt kein Gesundheitszeugnis mehr.


WebReporter: prefabsprout
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Gesetz, Arbeiter, Fettleibigkeit, Bohrinsel, Adipositas
Quelle: www.dnews.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2010 17:40 Uhr von saber_
 
+3 | -2
 
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ich glaub der liebe herr newsschreiber hat da was falsch verstanden...

koerperumfang? was ist ein koerperumfang?!...

115cm brustumfang ist eigentlich relativ gut gebaut...105 normal gebaut... aber da sind die arme noch nicht mitgerechnet... also duerfen nurnoch magersuechtige auf die plattform?


es wird wohl der bauchumfang gemeint sein... und find ich in ordnung... immerhin herrschen da nicht wirklich ueppige platzbedingungen
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10.02.2010 17:45 Uhr von rudi68
 
+5 | -0
 
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Quelle hätte komplett in die News gepasst! Da hatte es aber jemand sehr eilig beim Schreiben. Die Quelle ist schon kurz gehalten, doch hier wird sogar davon nur die Hälfte berichtet.
In der Quelle steht nicht, dass Schwergewichte, welche die genannten Grenzen überschreiten, keine Bohrinsel betreten dürfen. Dort wird berichtet, dass diese dort nicht arbeiten dürfen.
Warum steht in der News nicht, dass die Gewerkschaft protestiert, weil man eine Verstoß gegen die Gleichberechtigung sieht ?
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10.02.2010 17:48 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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Sicher ein richtiger Schritt
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10.02.2010 18:12 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Das Problem wird wohl nicht die Plattform sein: Eher der Transport dorthin per Helikopter.

Der Umfang ist allerdings wirklich niedrig angesetzt.
Ist aber nur so ein Bauchgefühl ;-)
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10.02.2010 18:21 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -0
 
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@Kenji|M: Ich vermute, es geht um Sicherheit: Jemand mit zu viel Bauchumfang verhindert, dass sich zwei Leute auf einer Treppe problemlos begegnen können. Auch dürfte die Fitness und das Gleichgewicht (beides wichtig für eine Bohrinsel) leiden.
Ebenfalls nicht außer Acht zu lassen ist die Belastung der rettenden Kollegen, falls so ein übergewichtiger Kollege im Notfall mal aus einer Gefahrenzone gezogen oder geborgen werden muss, denn zur Rettung ist ein Bürger (und insbesondere die Bohrinselmitarbeiter) ja verpflichtet.
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11.02.2010 12:42 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -0
 
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Warscheinlich werden diese leute: in der Administration auf Land irgendwo plaziert.
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20.02.2010 04:26 Uhr von Dark_Apollo
 
+0 | -0
 
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ich schätze mal: das hat einen Zusammenhang mit den obligatorischen Sicherheitsbestimmungen.

jeder der dort auf der Plattform arbeiten will/muß/soll muß einen Sicherheitsgrundkurs (offshore) durchlaufen. Dazu gehört eine Übung wo man sich aus einen abgesoffenen Helikopter selbstständig befreien muß. Fett schwimmt bekanntlich oben. Problematisch wird es mit zuviel Leibesfülle aber, sich unter Wasser aus den Helikopter zu befreien. Sowieso muß man auch in den Helikopter passen.

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