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Mittellos in Brasilien - Klaus G. lebt seit Wochen auf einem Flughafen

Nach einer gescheiterten Kurzbeziehung mit einer Brasilianerin und einem Überfall, lebt der aus Neuss stammende Klaus G. (50) in Natal auf einem Flughafen.

Bei dem Überfall wurde der 50-Jährige komplett ausgeraubt. Ihm blieb nur noch die Möglichkeit, auf dem Flughafengelände zu wohnen.

Aber am 16. Februar will Klaus G. wieder die Heimreise antreten. Er hat wohl genügend Geld gesammelt, um den Rückflug zu bezahlen.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Flughafen, Brasilien, Überfall, Trennung
Quelle: nachrichten.t-online.de
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2010 08:59 Uhr von Vice_dear
 
+22 | -2
 
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mhm Terminal?
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10.02.2010 09:26 Uhr von Herr_Gott
 
+13 | -0
 
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Terminal hab ich auch grad gedacht.
Der Film soll ja auf einer wahren Begebenheit beruhen.
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10.02.2010 09:29 Uhr von sirana
 
+8 | -0
 
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da hab ich auch direkt dran gedacht :D

aber hat der keine verwandtschaft die ihm eben mal die max 1000 euro zukommen lassen können?
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10.02.2010 09:31 Uhr von Haschki
 
+9 | -3
 
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@ Herr_Gott: hier beruht wohl eher die wahre Begebenheit auf dem Film :-)
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10.02.2010 10:25 Uhr von kingoftf
 
+12 | -0
 
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Normalerweise: springt doch da das Konsulat ein ??!!!
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10.02.2010 10:44 Uhr von fail-girl
 
+7 | -0
 
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auch wenn es sich jetzt etwas blöd anhört, aber hat er zuhause keine freunde, bekannten, Familie, die Geld zusammenkratzen können und ihn ein Ticket schicken können, oder für ihn ein Ticket Buchen.
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10.02.2010 11:09 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -0
 
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kingoftf: dachte ich mir auch grad. In so einem Fall kann er zur Botschaft oder zu einem Konsulat gehen. Die schicken ihn dann nach Hause und lassen ihm danach die Rechnung zukommen.
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10.02.2010 11:09 Uhr von williamZ
 
+1 | -0
 
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@kingoff: Sollten sie eigentlich - aber sie müssen ja sowieso eingesprungen sein, er hat ja Anscheinend wieder nen neuen Pass - ohne dem könnte er ja nicht ausreisen.
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10.02.2010 12:06 Uhr von Regina2002
 
+9 | -0
 
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Zitat aus der Originalmeldung: "Inzwischen soll jedoch genug Geld gesammelt worden sein, so dass er am 16. Februar nach Deutschland zurückfliegen kann, wie der deutsche Konsul in Natal, Axel Geppert, mitteilte."

Und ich war bisher so naiv zu glauben, dass in solchen Fällen das deutsche Konsulat das Geld für die Heimreise wenigstens vorstreckt! Nö, die lassen stattdessen den armen Kerl einen Monat lang am Flughafen herumhocken. Nicht zu fassen!
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10.02.2010 12:42 Uhr von brainfetzer
 
+2 | -0
 
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boah Ich würd durchdrehen^^
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10.02.2010 12:57 Uhr von Edge_1985
 
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gesammelt oder verdient? Klingt eher nach Arsch verkauft.
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10.02.2010 13:33 Uhr von meyerh
 
+1 | -3
 
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Grübel: Nach einer gescheiterten Kurzbeziehung. Er ist mal eben kurz nach Brasilien ahja.
Gott sei Dank gibt es ja Deutschland, wenns woanders nicht klapt dann geh ich halt wieder zurück, hab zwar keine Kohle mehr aber was solls der Staat wirds ja bezahlen, wenn ich erst einmal wieder daheim bin.

Wieviele ich schon getroffen hab die auswandern wollten und den Spruch gebracht haben. Scheiss Deutschland bloss weg hier, aber falls es im Ausland nicht klapt können wir ja immer noch wieder zurück und von Stütze leben.
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10.02.2010 15:11 Uhr von Regina2002
 
+0 | -2
 
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@ meyerh: Hallo, was soll das denn nun bitte? Deine "Antwort" ist aber sowas von daneben! Wer des Lesens kundig ist, konnte erfahren, dass der Mann Opfer eines Raubüberfalls war. Das kann Dir auch während des Urlaubs auf Malle am Ballermann passieren. Und dann?
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10.02.2010 15:55 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -2
 
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dafür gibt es die Botschaft: aber die Menschen kriegen offenbar gar Nichts mehr alleine hin, wenn sie nicht ans Händchen genommen werden und gezeigt bekommen wo es lang geht.
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10.02.2010 16:33 Uhr von patrickb
 
+0 | -2
 
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Wer weiss schon: was auf portugiesisch "Deutsche Botschaft" bedeutet?
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11.02.2010 11:30 Uhr von U.R.Wankers
 
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ambassado alleman? Am Flughafen ist es kein Problem jemand zu finden, der englisch kann.
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12.02.2010 08:47 Uhr von bigpapa
 
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@all: Nö da irrt ihr euch.

Die Botschaft / Konsulat oder so tritt da NICHT ein. Die hilft dir nur bei UNVERSCHULDETEN Probleme und dann auch nur leihweise.

Unverschuldet ist z.b. wenn dein Reiseveranstalter die Rückflugtickets nicht bezahlt und die Maschine nicht starten darf. Oder wenn es politischen Ärger gibt.

Das da ist ein klarer Fall von selbstverschulden. Wenn der ins Ausland fliegt und ALLES Bargeld in der Hosentasche hat, ist das Dummheit. Wenn er ne Kreditkarte hat, und die geklaut ist, hilft dir die Botschaft wenn deine Identität bewiesen ist.

Und das ist auch alles gut so.
Mann stelle sich mal folgendes vor. : Mit den Billigstflieger auf der Tragfläche nach Malle fliegen, sich am Strand den Kopp volllaufen lassen und dann auf Kosten der Botschaft (die gibts sicher da auch), bequem mit Lufthansa nach hause fliegen. Und wenn der dann noch Hartz-4 bekommt, rennen die ewig Ihren Geld hinterher.

Ach ja, es kamen im TV schon eine Menge Berichte von "Aussteigern" die es nicht geschaft haben und auf Malle in der Höhle hausen weil sie kein Geld für den Heimflug haben.
Also ist der Fall da, nur "einer von vielen". Das einzige Besondere ist, das der Typ sein popo hoch bekommt und in der Lage ist sich selbst zu helfen.

Gruß

BIGPAPA
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12.02.2010 12:47 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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märchennews "Ihm blieb nur noch die Möglichkeit, auf dem Flughafengelände zu wohnen."

is klar... verarschung pur.
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13.02.2010 20:14 Uhr von Regina2002
 
+0 | -0
 
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Er kann endlich heim! Anscheinend hat es etwas geholfen, dass sein Fall so bekannt wurde. Jedenfalls kam eben in den Nachrichten, dass sich jetzt endlich auch die deutsche Botschaft eingeschaltet hat und er ausfliegen kann. Bis dahin hatten sich nur die brasilianischen Flughafenmitarbeiter um ihn gekümmert, d. h. ihn z. B. mit Essen versorgt. Schlafen musste er allerdings auf Pappkartons, und verlassen durfte er den Flughafen ohne Pass auch nicht...

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