Volkskrankheit Schlafstörung: 20 Millionen Deutsche sind betroffen
20 Millionen Deutsche werden nachts von Schlafstörungen geplagt. Davon sind vier Millionen besonders schwer betroffen. Sie bekommen nachts kein Auge zu und sind tagsüber arg strapaziert. Aber auch bei gemäßigteren Fällen von Schlafstörung haben die Betroffenen tagsüber oft ein Leistungstief.
Ursache sind unter anderem die Wirtschaftskrise und die damit verbundene Angst um den Arbeitsplatz. Ein Arztbesuch sei anzuraten, "wenn ein Schlafproblem länger als vier Wochen dauert und mindestens dreimal die Woche auftaucht", meint Schlafmediziner Ingo Fietze. Vorübergehend helfen Medikamente.
Besonders Senioren greifen jedoch regelmäßig zu Schlafmitteln. 400.000 Rentner sind schlafmittelabhängig. Lehrer, Polizisten und Kraftfahrer sind besonders häufig von Schlafstörungen betroffen. Diese Berufsgruppen seien besonderem Arbeitsstress ausgesetzt, meint Fietze.
Gerade die permanente Erreichbarkeit, die es vor 10 oder 15 Jahren noch gar nicht so gab, hat die Gesellschaft verändert. Man ist einer Reizüberflutung ausgesetzt, die der Körper irgendwie verarbeiten muss.
Der Tag hat viel zu wenig Stunden. Man kommt zu vielem gar nicht mehr, weil alles wahnsinnig schnelllebig geworden ist.
Wenn man den Tag über körperlich angestreng ist (oder zum beispiel nach dem Büro etwas sport treibt) und dann beim essen kräftig reinhaut und sich mit einem Wein vorn Fernseher legt und irgend eine Reportage anschaut.. dann SCHLÄFT MAN!
ich kann schlafen soviel ich will, ich bin immer müde!! Ich träume jede Nacht was warscheinlich meinen Tiefschlaf garnich fördert. das geht schon Jahre so :/ Das Kuriose ist, ich war letztes Jahr aufm Weg nach Norwegen, Tag durch gefahren und früh dann ohne Schlaf auf die Fähre, dort hab ich 10 Minuten geschlafen und war hellwach, völlig ausgeruht und entspannt. Hab den Tag noch bis 1 Früh gemacht bevor ich mich zum schlafen zwingen musste. Aber wenn ich 6-15 Stunden schlafe, fühl ich mich wie ein überfahrener Hund und brauche Mittagsschlaf. Das kann mir auch keiner erklären, nichma Google :/
ich hab diese erst seit knapp 6 Monaten und das obwohl sich in meinem Umfeld nichts verändert hat. Wache mehrmals auf , penne mehr als 10 Std und bin dann noch saumüde. Dazu kommt noch , dass ich bei längeren Schlafzeiten extreme Kopfschmerzen bekomme. Bin momentan echt am überlegen ob ich damit nicht mal zum Arzt sollte. Das mit den Kopfschmerzen hab ich schon länger aber der Rest kam erst vor kurzem dazu...und das mit 27 Jahren :(
Ich weiss was du meinst. Ich bin seit ich denken kann Nachtaktiv. Ich hatte schon in der Orientierungsstufe(ungefähr so weit reichen bewußte erinnerungen) Schlafprobleme und bin teilweise erst um 2-3 eingeschlafen und trotzdem um 7 hoch. Das durchgehend bin ich die 11. Ab da konnte man sich selber entschuldigen, das ging dann.
Naja während des Studium wurde es schlimmer. Ich habe das Problem wenn ich erstmal schlafe dann komme ich kaum hoch bis ich ~10 Stunden voll habe. Ich hoffe das regelt sich in der Arbeitszeit wenn nicht muss ich da echt was tun oder mir ne Firma mit Gleitzeit suchen.
Gerade eben 2 frei erhältliche Schlaftabletten genommen in der hoffnung das mich um 2 der Schlaf ereilt. Hab morgen viel vor.