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Schweden: Moslem gewinnt Diskriminierungsklage gegen Arbeitsagentur

Umgerechnet 6.700 Dollar Entschädigung muss die schwedische Arbeitsagentur an einen Moslem zahlen, weil sie diesen aus einem Trainingsprogramm für Arbeitslose herausgeworfen hatte. Der Mann hatte sich während eines Vorstellungsgesprächs für ein Praktikum geweigert, einer Frau die Hand zu geben.

Die Arbeitsagentur sah in dieser Weigerung den Grund dafür, weshalb der Mann den Praktikumsplatz anschließend auch nicht bekam. Der Moslem bosnischem Ursprungs begründete seine Weigerung mit seiner Religion.

Ein Stockholmer Gericht gab dem Moslem nun Recht und verurteilte die Arbeitsagentur wegen religiöser Diskriminierung.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Schweden, Islam, Moslem, Diskriminierung, Arbeitsagentur
Quelle: www.sanluisobispo.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2010 12:45 Uhr von Newsfun
 
+21 | -7
 
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jetz haben sie verkackt, denkt ihr irgendeiner wird noch hände schütteln? nein die lassen sich alle rauswerfen und kassieren dann geld wegen diskriminierung :D da muss man erstmal drauf kommen ne :D nein ich schüttel doch keiner frau die hat, soetwas geht doch nicht, auch wenn ich für sie arbeite, aber die hand schütteln? niemals das is ja pervers ... wer ironie findet darf sie weitergeben
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09.02.2010 12:48 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+20 | -6
 
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Scheiße, darf man unter dem Deckmantel: der Religion eigentlich alles machen?!

[argh]
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09.02.2010 13:16 Uhr von Canay77
 
+4 | -23
 
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09.02.2010 13:17 Uhr von azru-ino
 
+6 | -25
 
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09.02.2010 13:23 Uhr von Alh
 
+14 | -6
 
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je, in Schweden drehen sie auch schon am Rad. Nicht zu fassen dieses Urteil.
Ich hoffe, dass die Arbeitsagentur in Revision geht und dass dieser Moslem endlich den Arsch vollkriegt.
Wenn diesem Moslem die westliche Gepflogenheit (bei einer Begrüßung die Hand zu reichen) nicht gefällt, dann soll er sich vom Acker machen und das schnell.
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09.02.2010 14:49 Uhr von selphiron
 
+3 | -14
 
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09.02.2010 16:52 Uhr von azru-ino
 
+5 | -11
 
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der: mann hat der Frau gesagt, dass er aus religiösen Gründen keine fremde Frau berühren darf. Die Frau ist dann ausgetickt und hat ihn sofort rausgeschmissen. Die hats einfach übertrieben. Was ist denn jetzt dabei, wenn er sie nicht anfässt? Diesen Part überspringt man einfach und gut isses. Abgesehen davon hat sie dem Mann, der ja arbeiten will, die Chance genommen einen Job anzunehmen.
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09.02.2010 19:52 Uhr von kommentator3
 
+8 | -5
 
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einfach: nur krank





diese linken Richter!

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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10.02.2010 01:23 Uhr von Köpy
 
+5 | -3
 
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Auch nicht schlecht.. Morgen gehe ich zur Arge und erzähle denen, dass meine Religion es mir verbietet nicht arbeiten zu gehen. Mal schauen ob das klappt. Dat ich Atheist bin, brauchen die ja nicht zu wissen. ^^

[für die Kleinkarrierten -> Das war nicht ernst gemeint!!!]
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10.02.2010 14:48 Uhr von Herr_Gott
 
+2 | -3
 
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Und: ich dachte sowas gibts nur in Deutschland.
Tja, so langsam kann man das als Zeichen werten, dass Europa fest in muslimischer Hand ist.
Was soll man sagen? Wir haben es ja so gewollt.
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10.02.2010 15:21 Uhr von thuerk
 
+1 | -2
 
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Nein, WIR haben es so nicht gewollt. Cui Bono, wer weiss wer es so will, ich nicht und niemand aus meinem Bekanntenkreis.
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10.02.2010 15:30 Uhr von MrSalitos
 
+2 | -1
 
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Unsere Regierung versucht uns: das allerdings als das Non Plus Ultra zu verkaufen.
Das haben wir noch gebraucht für unser Wohlergehen.
Unser bisher so ärmliches langweiliges Dasein wird dadurch erheblich aufgepeppt.
Adrenalin....
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10.02.2010 16:25 Uhr von patrickb
 
+3 | -1
 
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@ FuckIslam Und bei einer Absage: dem Bewerber niemals eine Begründung für die Absage mitteilen.

So wichtig diese Information für einen NORMALEN Bewerber auch sein könnte, da er sich bei seiner nächsten Bewerbung darauf einstellen könnte.

Nie, nie, nie einen Grund in die Absage schreiben.....
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11.02.2010 05:08 Uhr von edi.edirne
 
+5 | -4
 
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Ich verstehe nicht wo das Problem ist? Es spielt doch überhaupt keine Rolle warum er der Frau seine Hand nicht geben wollte. Ist es nicht sein freier Wille? Muss ich jedem Trottel meine Hand geben? Muss ich bei einer Begrüßung meine Hand geben? Welches Gesetz zwingt mich dazu? Es ist doch jedem selbst überlassen ob man jemandem die Hand gibt oder nicht. Und es spielt überhaupt keine Rolle welches Motiv dahinter steckt.
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11.02.2010 20:04 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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Mücke -> Elefant: Auch wenn es in irgendwelchen Kulturkreisen Usus ist, sich die Nase abzulecken oder sich am Hinterteil zu schnuppern, würde ich trotzdem nicht damit anfangen wenn ich dort lande.

Blöd von ihm, den Religionsjoker zu ziehen, blöd von der Frau, ihm deswegen abzusagen, blöd von der Agentur, ihm deswegen die Leistungen zu streichen und saublöd von den Richtern, ihm auch noch eine Entschädigung zuzugestehen.
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12.02.2010 13:09 Uhr von supermeier
 
+4 | -3
 
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@selphiron: "Kellner: Geht nicht. Alkohol fasst er nicht an. Glauben.
Verkäufer: Geht nicht. Schweinefleisch fasst er nicht an.
Kundenberater: Geht nicht: Spricht nicht mit Frauen und gibt Ihnen nicht die Hand.
Alternativ: Spricht nicht mit Ungläubigen
Öffentlicher Dienst: Geht nicht, da arbeiten Juden"

unsinn was du schreibst so ist es nicht."

Doch, genau so ist es, so und in ähnlicher Form schon alles erlebt.

Es fehlt noch Staplerfahrer der den Personen an den Bändern Material zuliefern soll.
Geht nicht, ein Moslem bedient keine Frauen.
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12.02.2010 13:16 Uhr von supermeier
 
+4 | -2
 
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@edi.edirne: Das Motiv spielt eine sehr große Rolle, erstens absolut mangelnder Respekt einem Vorgesetzten gegenüber, den er, da weiblich, niemals als solchen akzeptieren und somit den Betriebsfrieden und den Arbeitsablauf stören würde, von den entstehenden Kosten ganz zu schweigen.
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14.02.2010 02:03 Uhr von faxe5
 
+2 | -1
 
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warum wurde die Wahrheit gelöscht ?????? vermisse den Kommentar von FuckIslam !
Scheint hier mittlerweile Usus zu sein, daß die Wahrheit ausgesperrt wird
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15.02.2010 12:49 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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Tja, einesteils hat User edi.edirne Recht.
Niemand kann mich zwingen, überhaupt jemandem die Hand zu geben.
Problem ist, dass es hierzulande üblich ist. Will ich also das Händeschütteln umgehen, muss ich sehr charmant und überzeugend um diese Klippe herumschiffen. Das erfordert Softskills, über die die meisten nicht verfügen. (Und die, die darüber verfügen, sind nur selten arbeitslos).

Dem Mann sind also eher seine mangelnden Fähigkeiten im allgemeinen Umgang zum Verhängnis geworden.
Und da spielt dann natürlich die Motivation schon eine Rolle, weil sie vieles ausgleicht.

Die Entscheidung des gerichts ist insofern in Ordnung, weil die Sozialstelle so dumm war, ihre Weigerung gerade an diesem Punkt aufzuhängen und nicht an der vielleicht auch anderweitig fragwürdigen Motivation.
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15.02.2010 14:51 Uhr von StYxXx
 
+1 | -2
 
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Naja: Seine Argumentation und Weigerung war natürlich lächerlich. Aber ebenfso ein Rauswurf. Man hätte auch ohne Händegeben weitermachen können. Wenn er es sonst drauf hat, sollte das nicht so sehr ins Gewicht fallen. Deswegen find ich, dass beide Seiten irgendwie doof sind.
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24.02.2010 16:23 Uhr von bigbrother25
 
+1 | -1
 
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UUAAHH! er gibt ihr nicht die Hand wegen seiner Religion und kriegt dafür noch Stütze??? Ich sollte religiös umsatteln und eine Religion aufmachen, in der das Arbeiten an Werk- Sonn- und Feiertagen verboten ist! Wenn genügend mitmachen, wird das irgendwann eine Religion und dann brauchen wir nie wieder arbeiten!!!
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25.03.2010 23:08 Uhr von Muay_Boran
 
+0 | -0
 
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@MiaWuaschd: Arbeitsloser zuwanderer, oder Arbeitsloser ehemaliger Asylant oder Kind eines Asylanten?

In Schweden haben sehr viele Bosnier Asyl erhalten.
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27.03.2010 11:50 Uhr von tinagel
 
+0 | -0
 
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hmm: vielleicht sollten alle Hartz4ler eine neue Religion gründen in denen alles verboten ist was irgendwie dazu führen könnte Arbeit anzunehmen.
Scheinbar kann man sich ja immer auf die Religion beziehen, ansonsten wärs Diskriminierung.

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