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Beispiel USA: Einschränkung der Sozialhilfe kann Armut verringern

Viel einstecken musste US-Präsident Bill Clinton, als er 1996 seine Sozialreformen gegen massiven Widerstand der Linken, aber mit Beistand der Republikaner durchsetzte. Als Rassist wurde er betitelt, wollte er doch mit der Reform auch der Zuwanderung in der Unterschicht Herr werden.

Die Reformen zielten darauf, eine Obergrenze von fünf Jahren Sozialhilfebezug im Leben einzuführen, die auch in mehreren Teilen in Anspruch genommen werden können. So sollte unter anderem unterbunden werden, dass Kinder von Sozialhilfeempfängern sich ebenfalls auf ein Leben mit Stütze einstellten.

Der Erfolg gibt Clinton trotz des damaligen Widerstands Recht; entgegen der befürchteten Vermehrung der Armut konnte sie zurückgedrängt werden: Die Zahl der Sozialhilfe-Empfänger sank von 12,2 Millionen (1996) auf 4,5 Millionen im Jahre 2005, soziale Brennpunkte beruhigten sich zusehends.


WebReporter: Metallpresse
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Armut, Sozialhilfe, Einschränkung
Quelle: www.welt.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2010 12:39 Uhr von Pilzsammler
 
+15 | -12
 
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Tja Ob das bei uns irgendwann kommt?
Asich ist das System gut :) (was Billy gemacht hat)
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09.02.2010 12:41 Uhr von tutnix
 
+39 | -11
 
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@autor: weil die anzahl der empfänger zurückgeht aufgrund der tatsache, dass es die hilfe nur noch 5 jahre insgesamt gewährt wird, nimmt die anzahl der armen ab? was für ein schwachfug, einfach nochmal darüber nachdenken.
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09.02.2010 13:05 Uhr von SystemSlave
 
+23 | -5
 
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Die Armen sind zum Millitär gegeangen: und wurden im Krieg verheizt, so kann man auch Statistiken "bereinigen".

Natürlich ist es ein ansporn für die Armen sich eine Job zu suchen wenn man weiß das man nur wenige Jahre zeit hat.

Solange es auch Genug gut bezahlte Arbeit gibt funktioniert das System.

Nur gibt es auch Menschen die nicht arbeiten können was ist mit den?

Aber in unserer heutigen Gesellschaft sind Arbeitskräfte nicht mehr so gefragt, weil alles in Billiglohn länder verlagert wird wo anschließebnd die Arbeit wieder in das nächte Billiglohn land geht usw.

Somit gibt es ein Überangebot auf dem Arbeitsmarkt und die löhne sinken Zwanksweise. Den die Nachfrage bestimmt den Preis.
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09.02.2010 13:09 Uhr von BoltThrower321
 
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Au man...in den USA gibt es auch nicht so eine korrupte Zeitarbeit wie hier und wenn es da hinten kracht ist schnell beim naechsten Sport Shop ´ne M-4 gekauft und aus die Maus....nicht legal, nicht ok....aber so laeuft es da ab.

Die Loehne sind auch extrem hoeher, die Wahren teils 80% billiger...

Dort wird man nicht so gezwungen unserioese Arbeit anzunehmen wie hier.....der Markt regelt sich dadurch selbst...

Aber Metalpresse kapiert das nicht...
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09.02.2010 13:10 Uhr von Marvin_Berlin
 
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Ein wunderbares Mittel wäre bereits die Einführung eimes Minderstlohnes von mindestens 8 Euro für Leiharbeiter oder besser gleich für alle und Abschaffung dieser furchtbaren 400-Euro-Jobs. Keine Angst, liebe Regierung, die Unternehmer ziehen dann nicht alle weg. Das können sich die wenigsten leisten! ;-)
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09.02.2010 13:22 Uhr von fallobst
 
+5 | -3
 
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@ tutnix: es ging dabei vor allem um die wirkung auf den nachwuchs, so dass dieser verstand, dass er was im leben erreichen müsse und diese hilfe nicht ewig hält. ein anderer punkt ist die tatsache, dass frauen nicht schwanger werden um mehr sozialhilfe zu bekommen (s.u.).

leider schnappen das heute einige kinder in deutschland immer wieder auf: wofür zur schule gehen, lernen und sich anstrengen, wenn man auch so auch geld bekommt, zumindest in fällen, wo das einem kind so von den eltern vorgelebt wird. also mit meinem ersten nebenjob bekam ich 300 euro, was für mich eine riesen summe war. ohne arbeit dasselbe zu bekommen ist für viele (vor allem ohne abschluss oder schlechten noten) sicherlich sehr verlockend...

was ich viel interessanter fand, war die tatsache, dass die geburtenraten in der afro-amerikan. bevölkerung (die klassischen "black single mothers") drastisch zurückgingen, obwohl doch zuvor immer dieser gruppe von allen seiten immer attestiert wurde, dass sie nicht fähig sind, ihr verhalten zu ändern... scheinbar gings wohl doch oft ums geld und nicht um unvermögen.

@ marvin:

die meisten unternehmer sind kleine mittelständige. die masse von ihnen sorgt in deutschland für arbeit und nicht die großen unternehmen wie immer schnell angenommen wird. und viele von denen können es sich sicherlich nicht leisen wegzuziehen. konnten sie vorher schon nicht, sehr wohl aber pleite gehen.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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09.02.2010 13:39 Uhr von Bildungsminister
 
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Das ist nichts anderes als das Prinzip der hiesigen AB-Maßnahmen. Die Leute sind einfach aus der Statistik, das bedeutet aber weder das es die Armut reduziert hätte, noch das es positive Effekte gehabt hätte.

Im Gegenteil ist die Armut und Arbeitslosigkeit in den USA in den letzten Jahren rapide gestiegen und liegt derzeit bei ca. 10%. Dem aber nicht genug gibt es sehr viele Menschen die gerade nach der Wirtschaftskrise zwar noch Arbeit haben, aber weder ein Dach über dem Kopf noch irgendwelche Versicherungen haben.

Ferner ist es in den USA so das viele Menschen erst gar nicht zu staatlichen Sozialstellen gehen da sie eh nichts zu erwarten haben und die Bedingungen extrem hart sind.

Viele Fälle von Armut, Arbeitslosigkeit und eigentlicher staatlicher Abhängigkeit werden so gar nicht erfasst und die Realität dürfte so manchem ärmeren Land nicht in viel nachstehen.

Jene die nun ob dieser vollkommen verdrehten Meldung jubeln sollten wirklich überlegen ob sie solche Zustände hier haben wollen. Zumal, und auch das ist Fakt, es hier nicht daran liegt das die Leute nicht wollen, sondern es ist einfach nicht genug da, und das was da ist zerstört entweder eigentlich richtige Jobs, oder wird bezahlt wie zu Baumwollpflückerzeiten.

Die Darstellung wundert mich bei der Quelle aber nicht.
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09.02.2010 13:43 Uhr von ArrowTiger
 
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Es ist hilfreich Es ist recht hilfreich, sich die kritischen Benutzerbeiträge zum Artikel durchzulesen, um den Welt-Artikel etwas relativieren zu können.

So schreibt beispielsweise ein/e Nutzer/in ´abla´ am 08.02.2010 um 18:10 Uhr:

"Das Einzige,was Herr Heinsohn vergisst,ist,dass zu der Zeit als Clinton die Sozialsysteme reformierte,Amerika wirtschaftlich enorm reüssierte und alle,die Arbeit wollten,diese auch bekamen(in der Regel in Billigjobs,aber Schwamm drüber).Heute ist aber die Folge dieser Reform,dass durch die Wirtschaftskrise verarmte Familien-gerade weil die Anspruchsdauer der Sozialhilfe auf fünf Jahre im gesamten Leben begrenzt ist-mit Kindern und Haustier unter die"Brücke"umziehen.Bei aller Freundschaft,DAS will ich hier nicht!"

Ok, die Welt hetzt auf einem anderen Niveau als die BLÖD, aber es ist letztlich immer noch ein Springer-Blatt...
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09.02.2010 13:50 Uhr von tutnix
 
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@fallobst: i8ch habe auch nur den völlig falschen trugschluss kritisiert ;). wenn die armenstatistik in den usa genauso funktioniert wie die arbeitslosenstatistik, dann kann man wohl einen rückgang attestieren, die realität kann ganz anders aussehen. zur erinnerung, jeder der länger als ein jahr arbeitslos ist, fällt aus der arbeitslosenstatistik der usa heraus. ich frage mich wann die deutsche politik das prinzip übernimmt, damit kann man doch schön die zahlen beschönigen ;).
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09.02.2010 13:53 Uhr von gehirntumor001
 
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Quelle lesen Ich kann allen empfehlen die quelle zu lesen und zwar besonders interessant find ich die zweite hälfte des artikels!

Ich glaube die welt will garnicht sozialreform ala bill clinton propagieren, weil in dem artikel steht, das es dafür wahrscheinlich in Deutschland eh schon zu spät ist!

Darum nochmal, bitte den ganzen artikel lesen!
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09.02.2010 13:56 Uhr von ArrowTiger
 
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@BoltThrower321: -- "Au man...in den USA gibt es auch nicht so eine korrupte Zeitarbeit wie hier"

Huch? Woher hast Du denn das? Die USA sind sozusagen federführend in der Zeitarbeit. Die haben das Outsourcing in Zeitarbeitsfirmen quasi erfunden! "Manpower" ist eines der weltweit führenden US-Zeitarbeitsunternehmen.

In den USA gibt es den Begriff der "PermaTemps". Das sind die "Permanenten Aushilfsarbeiter", die eigentlich Festangestellte mit Sozialabgabenanspruch sein müssten (meist wie unsere Scheinselbstständigen immer für das gleiche Unternehmen beschäftigt), aber nie aus dieser Falle rauskommen, und natürlich deutlich weniger verdienen. Microsoft z.B. ist da ganz groß drin.

-- "Die Loehne sind auch extrem hoeher, die Wahren teils 80% billiger..."

Auch hier: warum dann der Trend zu Zweit- und Dritt-Jobs in den USA. Gerade im Niedriglohnsektor gibt es recht oft nur Lohne unter dem Armutsniveau. Ist natürlich abhängig vom jeweiligen Mindestlohn je Bundesstaat.

Kein Wunder gehen rund 50% der Ladendiebstähle von den eigenen Angestellten aus. Das wird sogar von diversen Culture-Jammer Gruppierungen so empfohlen. "Bestehlt die, die euch bestehlen". In dem Buch "No Logo" wird auch ein Starbucks-Kunde zitiert, der diesbezüglich zu einem Mitarbeiter sagte: "Wer nur Peanuts bezahlt, bekommt auch nur Affen als Angestellte". (Wobei das "Affe" hier wohl weniger auf den Intellekt des Mitarbeiters abzog, als auf die dressierten Diebes-Affen...)
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09.02.2010 14:02 Uhr von speculator
 
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Armut ganz abschaffen? Nach diesem Artikel könnte man auf die Idee kommen, dass man nur die Sozialhilfe ganz abschaffen müsste und schon gibts keine Armut mehr. - Null Hilfe-Empfänger = Null Armut???

Und genau darauf läufts auch bei uns hinaus, denn laut dem Lissabon Vertrag sind "staatliche Leistungen zur Daseinsvorsorge" lediglich als freiwillige Leistung der einzelnen Mitgliedsstaaten "anerkannt und geachtet". Wenn man also kein Geld mehr dafür locker machen kann/will, kann mans beliebig streichen.
- Milliardenschwere Rettungspakete für Industrie und Wirtschaft wirds aber weiter geben, denn zu einer Politik, die "den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen zu dienen hat" ist die EU durch den Lissabon Vertrag verpflichtet...

- Hilfe-Empfänger-Nachwuchs: ...wenn ich mal groß bin werd ich eine Bank, dann kann ich mit Spannung+Spiel+Spaß von Staatshilfe leben...
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09.02.2010 14:36 Uhr von John2k
 
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Ich hba ´ne bessere Idee: Stoppschilder vor die Armut. Haben wir da nicht sogar einen Experten für dieses Anwendungsgebiet?

Ich hab letztens gelesen, dass 37 Millionen! Amerikaner sich nicht von alleine Essen leisten können. Sie stehen somit in Zwiespalt mit Rente/Gesundheit usw...

[ nachträglich editiert von John2k ]
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09.02.2010 14:53 Uhr von anderschd
 
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1984: Und das steht wo, mit den 40Mios?
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09.02.2010 15:00 Uhr von John2k
 
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09.02.2010 15:04 Uhr von Floppy77
 
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Damit: die Leute aus sozialschwachen Familien trotzdem über die Runden kommen, wird sich in Banden organisiert und kriminellen Tätigkeiten nachgegangen.

Es gibt dann trotzdem nicht mehr Jobs und von irgendwas müssen die Leute ja leben. Die Kriminalitätsrate bei uns würde rasant ansteigen.

Hier könnt ihr mal schauen was das in Amerika unter dem Strich gebracht hat und was auf uns dann zukommt:
http://klar-text.over-blog.com/...
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09.02.2010 15:19 Uhr von Schwertträger
 
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@Metallpresse: Welche Fakten meinst Du? Das bei Begrenzung der Sozialhilfe auf fünf Jahre im Leben die Zahl der Sozialhilfeempfänger verringert?

Ja.
Klar.
Das ist logisch.

Das sagt aber gar nichts(!) über die Zahl der Bedürftigen aus, die nach wie vor recht hoch sien dürfte, die aber jetzt eben keine Sozialhilfeempfänger mehr sind, weil die fünf Jahre abgelaufen sind.




Dass das Ganza auch positive Aspekte hat, will ich nicht leugnen. Das könnte man aber auch auf anderem Wege erreichen.
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09.02.2010 15:24 Uhr von hahne9
 
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@autor: Fakten sind wirklich uninteressant, wenn man sie nicht richtig deuten kann, bzw. einfach falsch auslegt wie dieser Herr Heinsohn.
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09.02.2010 15:49 Uhr von Rasputine
 
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Anderer Ansatz: IV-Empfänger bekommen kein Kindergeld oder sonstige finanzielle Zuwendungen für die Kinder sondern nur Wohngeld. Dann können sich HIVler nicht mehr so viele Kinder leisten.
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09.02.2010 16:05 Uhr von m.s.master
 
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@1984: "wir müssen die zentralbanken diktatur beenden und aus der eu austreten, eine eigene währung einführen die durch den staat zinslos gedruckt und geprägt wird und in 10 jahren sind wir der reichste staat der welt, da alle anderen staaten zwangsläufig durch die schulden über den jordan gehen werden, allen voran die usa."

lol als ob die schulden von der währung abhängen.
Hast wahrscheinlich noch nie was von VWL gehört.
Aber hauptsache hier den Prof. raushängen lassen mit der ultimativen Lösung. Echt ey manchmal bin ich doch ganz zufrieden mit unseren Politikern, denn wenn da so Leute wie du (und davon gibts mehr als genug) sitzen würden könnten wir bye bye Wohlstand sagen.
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09.02.2010 18:36 Uhr von tutnix
 
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@Rasputine: dir ist aber schon klar, dass das kindergeld komplett mit den hartz4 bezügen verrechnet wird oder? ;)
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09.02.2010 22:03 Uhr von spacerader73
 
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LOL 2005: Knapp 3 Jahre vor der fetten Wirtschaftskrise....Wer hat sich dann diese News ausgedacht...
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10.02.2010 01:03 Uhr von zanzarah
 
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lol: wieder mal metallpresse mit seinen tollen news... na da überlegen wa mal... "Die Zahl der Sozialhilfe-Empfänger sank von 12,2 Millionen (1996) auf 4,5 Millionen im Jahre 2005"

stütze wurde 5 jahre lang gezahlt wie ichs mir denken kann haben die amis bestimmt auch solche tollen merkelschen statistiken :P wie unsere arbeitslosenstatistik... sprich die leute die 5 jahre lang stütze gekriegt haben sind dann aus der statistik einfach raus weil die nix mehr kriegen wa? die zeit kommt auch so hin also was sehn wir? sind taatsächlich viel weniger empfänger geworden, weil die arbeitssituation besser geworden ist? das glaube ich kaum, nur weil der großteil gar nix mehr kriegt und sich irgendwie anders ernähren muss... nur das sehn manche armleuchten nicht... ich bin dafür wir ziehen sowas auch in deutschland durch, damit metallpresse auch mal merkt was es bringen würde...

nämlich hungernde massen die einem im hauseingang den kopp einhaun um ein handy zu klauen... man muss gut bezahlte arbeitsplätze schaffen und ned versuchen die armen menschen noch mehr zu erniedrigen und sie dazu zu zwingen jobs anzunehmen die maßlos unterbezahlt sind so dass sie nachm feierabend harz4 beantragen gehn dürfen....

so eine maßnahme würde nämlich nix anderes bringen... menschen wären dann für jede arbeit zu haben... = weitere lohndruckung nach unten, untern klodeckel... das hätte aber auchn positiven effekt lieber metallpresse... die nutten wären dann bestimmt saubillig, da kommen dann die tschechen zu uns zum f**** weils hier dann billiger ist! und falls du da noch dein job hast und der immer noch gut bezahlt ist ( da musste aber wirklich glück hamn ) da kannste ja nachm feierabend jeden tag einen reinstecken gehn und dich freuen wie gut die dinge doch sind wa ?
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10.02.2010 20:12 Uhr von pantherchen1
 
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Super Idee: 5 Jahre Kohle für Sozialhilfeempfänger...dann nix mehr...Wenn genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, der Staat einem nicht mehrfach die Kohle aus der Tasche zieht (Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Kriegssteuer (Sektsteuer ist gemeint) und alles weitere, was einem so an Steuern einfällt), könnte das sogar klappen.

Ansonsten das Waffengesetz so wie in den USA handhaben, damit jeder, der keine Sozialhilfe mehr beziehen kann, noch eine stählerne Möglichkeit hat, an Geld zu kommen, damit er nicht verhungert.


Oder eventuell doch einen Kommunismus einführen, alles gehört allen, jeder Tut was für den Erhalt der Gemeinschaft. Aber wer kontrolliert den Warenfluss...zu welchem Preis ? Also auch nicht gut.

[ nachträglich editiert von pantherchen1 ]
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10.02.2010 20:31 Uhr von m.s.master
 
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@1984: Man lern einfach VWL. Aber mal zum einmal eins. Wenn man von einer Formel nur die hälfte weiß kann man nicht das richtige ergebnis der richtigen Formel rausbekommen also informier dich dann können wir weiter diskutieren. Stichworte die zu dem Thema passen wären Geldkreislauf, Beschaffung des Geldes aus sicht des Staats und besonders die Vergangenheit, denn die wiederlegt deine Lösung siehe Reichsmark.

P.S. wollte es dir eben eigentlich alles erklären hatte auch schon einen total langen Text geschrieben aber durch nen Fehler beim Einloggen is alles weg, sorry. Und nochmal will ich es net aufschreiben dafür is mein leben zu kurz.

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