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London: Bus verspätet - Fahrer wollte beten

Weil dem muslimischen Fahrer eines Busses der Linie 24 in London seine religiösen Pflichten scheinbar wichtiger waren als seine beruflichen, kam es auf besagter Linie zu Verspätungen. Dies bestätigte ein Sprecher der Betreibergesellschaft. Mitten im Gang des Linienbusses begann der Fahrer zu beten.

Nach Aussagen von Passagieren hatte der Fahrer kurz nach dem Verlassen einer Haltestelle angehalten und seine Kabine zum Gebet verlassen. "Ich dachte, nach 30 Sekunden wäre alles vorbei, aber es dauerte mehr als fünf Minuten", beklagte sich ein Fahrgast. Auch ein möglicher Anschlag wurde befürchtet.

Laut Betreibergesellschaft London General gab es ein Gespräch mit dem Fahrer, in dem er daran erinnert wurde, dass er während der offiziellen Pause seine religiösen Verpflichtungen erfüllen könne, aber nicht den Fahrbetrieb zu blockieren habe.


WebReporter: Metallpresse
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: London, Fahrer, Islam, Bus, Religion, Gebet
Quelle: www.dailymail.co.uk

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2010 10:25 Uhr von GermanCrap
 
+56 | -3
 
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Abmahnen/Kündigen: Es wird dann wohl immer noch Leute geben, die von "Political Correctness" faseln, obwohl es sich hier um einen klaren Arbeitsvertoß handelt. Noch besser ist es, wenn (oft erfolgreich!) gegen Diskriminierung geklagt wird, wenn solche Leute verständlicherweise nicht eingestellt werden. So viel Duckmäusertum vor einer aggressiven Religion ist erbärmlich.
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09.02.2010 10:36 Uhr von w0rkaholic
 
+39 | -5
 
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Die besten Zitate zum Thema Religion: "Müsste man statt Gebeten Geld emporsenden, fast alle wären Atheisten!" (Emmanuel Wertheimer)

"Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen." (Richard Dawkins)


"Religion ist eine Beleidigung für die menschliche Würde. Mit oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun und schlechte Menschen Schlechtes. Aber damit gute Menschen Schlechtes tun, dafür braucht es Religion." Steven Weinberg
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09.02.2010 10:41 Uhr von GencOsman
 
+14 | -6
 
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Verspätung! Ich wusste, das die Bahn moslemisch ist. lül
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09.02.2010 11:03 Uhr von m3r0
 
+21 | -0
 
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Ábmahnung - rauswurf...
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09.02.2010 11:12 Uhr von Canay77
 
+3 | -13
 
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09.02.2010 11:13 Uhr von dr-klappspaten
 
+4 | -2
 
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naja: Solange keinen "Bombenstimmung" im Bus herscht ist ja alles noch im skurilen Rahmen ;-)
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09.02.2010 11:13 Uhr von Alh
 
+15 | -3
 
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Kündigen: und per fliegendem Teppich zurück in den Osten. Fertig.
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09.02.2010 11:15 Uhr von EIKATG
 
+6 | -1
 
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Uhhhh ich glaub ich würde da ma so richtig schön des schreien anfangen... bis sich der Bus nur durch Kraft meiner Stimme bewegt :) Aber ich weiß schon warum ich so gut wie nie mit den öffentlichen Fahr...
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09.02.2010 11:25 Uhr von Marvolo
 
+1 | -32
 
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09.02.2010 11:43 Uhr von ika
 
+13 | -3
 
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mein Senf. Ich bin Agnostiker und glaube an nichts. Den einzigen Wunsch den ich habe:

Religiöse, lasst mich mit eurem Glauben in Ruhe. Mehr will ich ja nicht. Und wenn mein Bus wegen euch nicht fährt, gründe ich bald eine Religion in der ich ständig Leuten ins Gesicht nießen muss... o.O Betet wann immer ihr wollt, aber es sollte keinen Einfluß auf andere Leute haben.
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09.02.2010 11:56 Uhr von Pro-Contra
 
+7 | -2
 
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Wegen beten anhalten!? Hab ich ähnlich erlebt Mein Busfahrer hielt mal vorm Dönerladen um sich nen türkischen Apfeltee zu holen!
KEIN SCHEIß! :D

War Freitag gegen 11 abends, Bus war leer, ich mit Kopfhörern und Augen zu... der dachte wohl ich schlafe... ^^
Hab dem aber seinen Tee gegönnt... ist auch ein bekannter netter Busfahrer in der Gegend.
(Ein Türke oder so, weiß das nicht, aber immer freundlich!) :)
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09.02.2010 12:18 Uhr von pigfukker
 
+5 | -5
 
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mit salamistücken bewerfen! hoch lebe multikulti
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09.02.2010 12:31 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Das war die Amahnung beim nächstenmal Kündigung.
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09.02.2010 12:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -4
 
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Ein sehr ungläubiger Fahrer der sich herablässt Christen zu transportieren. Da muss man schon lange beten um sich bei Gott dafür zu endschuldigen.
Das meine ich jetzt durchaus ernst. In meinem letzten Türkey-Urlaub hat sich ein Gastwirt auch jedesmal in einem Gebet dafür endschuldigt, dass er uns Ungläubige bedient hat. Solange ich Gast in seinem Land bin habe ich ja noch Verständnis.
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09.02.2010 12:57 Uhr von Canay77
 
+2 | -3
 
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@Metallpress: Nein, weil die wahrscheinlichkeit das Bullshit gedruckt wurde somit um ein vielfaches steigt!

@ThomasHambrecht
Ach erzähl doch keinen schei...

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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09.02.2010 13:06 Uhr von quantum9999
 
+2 | -1
 
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Islamische Gebete So weit ich weiß, haben Moslems die Möglichkeit Gebete nachzuholen. D.h. falls es die Umstände nicht zulassen, können Gebete später verrichtet werden.
Ein verantwortungsvoller Moslem würde es vermutlich so machen. Aber es gibt ja immer ein paar Witzbolde, die aus der Reihe tanzen.
Ich verstehe die Leute hier nicht, die von Toleranz reden. Mir ist das noch nie passiert, obwohl ich auch Moslems als Busfahrer hatte. Oder auch bei der Arbeit, da ist noch nie ein Moslem auf die Idee gekommen den Teppich auszurollen und zu beten. Also so dramatisch wie das einige von euch darstellen ist es nicht. Es gibt natürlich immer die Ausnahmen (wie überall) und die muss man entsprechend in die Schranken weisen.
Was mir aber schon passiert ist, dass Fahrern ihre Zigarette oder ein Gespräch mit dem Kollegen wichtiger war als die Weiterfahrt und das teilweise bis zu 10 Minuten.
Aber ganz klarer Fall: Wenn ich Arbeitgeber wäre, würde ich ihm evtl. noch eine Chance geben, wenn er die vermasselt, dann heißt es: Tschüss!
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09.02.2010 13:32 Uhr von hide
 
+2 | -0
 
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Waere ich in dem Bus gewesen, haette ich mich wohl auch gut aufgeregt. Die Busse hier kommen so schon oft genug zu spaet, da braucht man nicht so ein unnoetiges Zeug noch. Echt mal...
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09.02.2010 14:04 Uhr von DJGeorg
 
+1 | -0
 
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bei uns: kommen die Busse und Bahnen fast immer mit Verspätung, Beschwerden braucht man sich da auch nicht, es ist zu 90% immer ein Autofahrer daran Schuld, der falsch parkt, oder ein Unfall, aber liegt NIE an den Verkehrsbetrieben
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09.02.2010 14:11 Uhr von Byzanz
 
+2 | -2
 
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Im Westen nichts neues: Aus der Taz (noch nicht auf Shortnews, also ran an diese News ihr Newsschreiber!):

"Oslo hat viele aus Pakistan stammende Taxifahrer. Dessen wurden sich in der Nacht auf den Sonnabend die Bewohner der norwegischen Hauptstadt mal wieder bewusst. Denn sie warteten vergeblich auf ihr Taxi nach Hause. Rund 1.000 Taxifahrer muslimischen Glaubens streikten nämlich zwischen zwei und vier Uhr und blockierten mit ihren Autos Teile der City. Es ging um Mohammed.

„Wir protestieren gegen den Missbrauch der Meinungsfreiheit“, erklärte Rashad Munir, einer der Taxifahrer die „spontane“ Aktion""

http://www.taz.de/...

[ nachträglich editiert von Byzanz ]
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09.02.2010 15:15 Uhr von selphiron
 
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manmanman: Also diese Moslems... oO
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09.02.2010 16:20 Uhr von APOPHYS
 
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unweigerliche abmahnung in deutschland: den musterprozess gabs schon und zwar zugunsten des/der arbeitgeber/s. um genau zu sein der "deutschen steinkohle ag" und der "ruhrkohle ag".

die konnten damals sehr genau belegen, dass im Koran selbst steht: Arbeit ist das beste beten, so arbeite und verehre alah und mohamed anschließend (kann auch ähnlich sein)

fragt mich jetzt nicht welche sure das ist und wo das genau steht.

aber fakt ist, dass der niemals hätte beten dürfen.
in der pause kann schließlich auch gebetet werden.

mfg

p.s.:
ich will damit nicht gegen muslime hetzen, sondern lediglich aufzeigen, dass die ausrede zum beten "müssen" während der arbeitszeit, nicht gültig ist.

[ nachträglich editiert von APOPHYS ]
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09.02.2010 16:57 Uhr von Floppy77
 
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Das Busunternehmen: sollte die Fahrpläne auf die Betzeiten abstimmen und in den Bussen Plakate aufhängen die zur Toleranz der Passagiere auffordern.

Stell mir auch grad vor, wie im Krankenhaus der Patient abnippelt, weil der Chirurg sein recht auf Religionsausübung mitten im OP wahrnimmt.
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09.02.2010 21:02 Uhr von Natoalarm
 
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Und als Pilot erst: lol
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13.02.2010 18:13 Uhr von Der Reisende
 
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ich denke Strafe müsste sein.

Vlt ein Jahr lang Schweinehälften fahren, das wäre gerecht und würde entsprechend wehtun.

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