Anklage gegen Michael Jacksons ehemaligen Arzt nun erhoben
Nach fast acht Monaten seit dem Tod des US-Sängers Michael Jackson wurde eine Klage gegen den persönlichen Leibarzt erhoben.
Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles klagt Conrad Murray an, den Sänger durch Verabreichung mehrerer Medikamente fahrlässig getötet zu haben. Von einer vorsätzlichen Tat wird laut Gericht nicht ausgegangen.
Der Arzt habe nach eigenen Aussagen dem 50-Jährigen als Einschlafhilfe Propofol und Lorazepam gegeben. Nunmehr drohen dem Angeklagten im schlechtesten Fall vier Jahre Gefängnis.