08.02.10 19:36 Uhr
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Streit zwischen Cihad und Ärztin beigelegt

Die Ärztin, die dem Jungen namens Cihad die Behandlung verweigerte, (ShortNews berichtete) hat sich mit den Eltern im Polizeirevier getroffen.

Der Vater, der eigentlich vor hatte, die Ärztin zu verklagen, hat nach Entschuldigung der Ärztin davon abgesehen.

Der Fall hat sich damit zwischen den zwei Parteien erledigt. Doch hat er aber dennoch für viel Aufmerksamkeit gesorgt.


WebReporter: KoRn17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Klage, Arzt, Behandlung
Quelle: www.suedkurier.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 20:29 Uhr von M123
 
+11 | -10
 
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Ach je: Ach die armen Moslems, wie sie immer benachteiligt werden und das so ganz ohne Grund. Natürlich fand man den Namen Cihad einfach nur toll, ganz ohne Hintergedanken, wer was gegenteiliges sagt ist ein böser N*zi...
Aber man hat sich ja (nach dem ganzen Medientumult über die bösen N*zi-Deutschen) wieder geeinigt. Integration juhu. Mehr Kampf gegen Rechts, wir müssen noch mehr für Integration tun.

Wenn ich nun noch mehr Ironie schreibe, dann kommt mir das Kotzen.

[ nachträglich editiert von M123 ]
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08.02.2010 20:57 Uhr von micha1978
 
+8 | -4
 
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@M123: Wenn ein Kind wegen seines Namens (für den er nichts kann) nicht behandelt wird hat das sehr wohl was mit Benachteiligung zu tun.

Würdest du es toll finden wenn man dir die Behandlung verweigert weil du "Christ"ian heißt?
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08.02.2010 21:01 Uhr von selphiron
 
+4 | -3
 
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Zur Info: "Cihad" wird nicht nur als Name vergeben um den nicht-moslems zu sagen:"wir bringen euch um"...ich habe das Gefühl, dass manche dies glauben.In muslimischen Ländern wird der Name auch oft vergeben.
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08.02.2010 21:34 Uhr von shadow#
 
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