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08.02.10 19:18 Uhr
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Kanada: 50.000 Robben müssen sterben

Kanada hat für die kommende Jagdsaison die Quoten veröffentlicht. Die Regierung in Ottawa beschloss, 50.000 Tiere zur Jagd frei zugeben. Die Quote ist genauso hoch wie im vergangenen Jahr.

Kanada verteidigt sich mit dem Argumenten, die Jagd sei "human und nachhaltig". Außerdem sei sie lebensnotwendig für die Inuit, die Gruppe der Eskimos in Kanada und Grönland.

Laut Angaben von IFAW bedeuten die Zahlen, dass drei von vier neugeborenen Kegelrobben getötet werden.


WebReporter: wetzlarer
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Tod, Kanada, Jagd, Robbe, Inuit, Kegelrobbe
Quelle: www.n-tv.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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In der Quelle steht außerdem das es aus Protest noch beim kommenden G7 Gipfel in Kanada Robbenfleisch zu essen gäbe
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 19:25 Uhr von nachtaktiver
sie doch so weiter machen...bin mal gespannt wie die quote in nen paar jahren aussehen wird..dann wird es wohl nix mehr werden mit 4 von 5 neugeborenen..
Kommentar ansehen Schade...   
 
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08.02.2010 19:40 Uhr von Courios
wollte grade die gleiche News einliefern =(.

Naja warst wohl schneller.

@ Topic: Laut Quelle liegt die Gesamtpopulation der Robben bei 300.000.

Daher finde ich 50.000 zu tötende Robben schon etwas übertrieben...

[ nachträglich editiert von Courios ]
Kommentar ansehen Es geht nicht um die Inuit,   
 
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08.02.2010 19:58 Uhr von bertl058
sondern wie ich aus anderer Quelle weiß um den Schutz der Fischerei-Industrie. Die Robbenfelle sind nur zweitrangiger "Beifang". (Prof. Josef H. Reichholf)
Kommentar ansehen "Nachhaltig"   
 
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08.02.2010 21:37 Uhr von shadow#
Mit anderen Worten: Komme was da wolle, die Robben werden sich keinesfalls vermehren.

Hier geht es eher darum, einen der Konkurrenten der Fischerei kleinzuhalten.
Ich wünsche diesen Menschen, dass sie allesamt von Eisbären als Robbenersatznahrung verspeist werden.

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