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4G-Mobilfunknetz: Namen der Bewerber aufgetaucht

Sechs Unternehmen werden sich im April für die Mobilfunkfrequenzen der vierten Generation in Deutschland bewerben. Die Welt berichtet, dass sich T-Mobile, Vodafone, O2, E-Plus sowie Airdata um die Lizenzen beworben haben. Der Name des sechsten Bewerbers ist noch ungewiss.

Schon am 21. Januar 2010 berichtete die Bundesnetzagentur von sechs Bewerbern, nannte jedoch keine Namen. Die verfügbaren Frequenzen würden in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz liegen. Mit diesen wird man den Mobilfunk der 4. Generation in Deutschland realisieren.

Airdata ist ein Betreiber "Portabler DSL-Funknetze" und bietet in Berlin und Stuttgart seine Dienste an. Weiterhin will "die Welt" erfahren haben, dass die Versteigerung am 12. April 2010 beginnt.


WebReporter: panicstarr
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Name, Versteigerung, Mobilfunk, Vodafone, E-Plus, O2, Bewerber, Mobilfunknetz
Quelle: www.golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 19:19 Uhr von casjopaia
 
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Braucht man das? War da letztens nicht eine Diskussion darüber, dass wir gar keine Mobilfunkanbieter bräuchten, weil es eine unkomplizierte und billige Möglichkeit gibt alle Mobilfunkgeräte untereinander zu vernetzen?! Und das sogar ohne Empfangs- oder Sendeverlust. Oder hat da einer nur SciFi rezitiert?

[ nachträglich editiert von casjopaia ]
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08.02.2010 20:39 Uhr von panicstarr
 
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Tja Da kommen dann die Kapitalisten leider zu kurz..und Monopole sind auch böse..als ja, leider SciFi ;)
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18.02.2010 08:12 Uhr von Sharkoon
 
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versteigerung? hat dann nicht ein provider eine monopolstellung?
das system ohne provider klingt interessant, ich hab davon noch nichts gehört.
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20.02.2010 13:17 Uhr von phal0r
 
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Finde es komisch, dass der Staat Frequenzen verkaufen kann. Letztendlich wird dann sowieso alles auf den Kunden abgewälzt und dadurch die neue Technik superteuer, was wiederum die Ausbreitung hemmt und somit auch das Angebot für Dienste, welche solche Bandbreite nutzen.
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20.02.2010 13:18 Uhr von phal0r
 
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@Sharkoon: Es werden ja mehrere Frequenzen versteigert, also kein Monopol bei der Technologie.
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20.02.2010 21:07 Uhr von bigpapa
 
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Ob die Bieter danach so am Hungertuch nagen und pleite gehen wie bei den UMTS-Lizenzen. ?

Die 6 Millarden damals liegen einigen heute noch vor der Nase.

Aber naja, die Regierung kann die Kohle gebrauchen und die Preise an uns steigen halt. :)

Gruß

BIGPAPA

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