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Internetnutzer sind sensibler gegenüber Kinderpornografie-Darstellungen

Laut einer Statistik der Internet-Beschwerdestelle sind Beschwerden über Abbildungen, die kinderpornografische Inhalte zeigen um 19 Prozent gestiegen.

Die Internetprovider würden bei einer Beschwerde innerhalb von 15 Minuten den fragwürdigen Inhalt entfernen.

Die Leiterin der Beschwerdestelle weist auch darauf hin, dass jede Beschwerde wahrgenommen werde.


WebReporter: KoRn17
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Kind, Kinderporno, Provider, Beschwerde, Darstellung
Quelle: www.golem.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 17:56 Uhr von Spafi
 
+1 | -0
 
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15 Minuten: wenn die Mods nicht gerade schlafen und der böse Bär gerade in dem Moment einen neuen Thread eröffnet
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08.02.2010 17:58 Uhr von Ossi35
 
+7 | -2
 
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DAS ist typische PROPAGANDA von diesen dreckigen "Internetnutzern". Es ist OFFENSICHTLICH, dass sich im Internet nur PÄDOPHILE UND TERRORISTEN aufhalten.

WER DIE WAHRHEIT NICHT ERKENNT IST SELBST SCHULD! IHR WERDET ALLE ERWACHEN!!!!

ARMES DEUTSCHLAND!!!!!!!
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08.02.2010 18:12 Uhr von 08_15
 
+4 | -4
 
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Ossi35 Wir sehen es an Dir, Danke! *kopfschüttel*
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08.02.2010 18:17 Uhr von panicstarr
 
+2 | -0
 
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traue keiner statistik, die du nicht selber gefaelscht hast, heisst es doch, oder?
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08.02.2010 18:35 Uhr von casjopaia
 
+2 | -1
 
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Verhältnismäßigkeit: Es stellt sich noch immer die Frage was Kinderpornografie eindeutig nicht ist. Für einen Pädophilen könnten schon die Seiten eines Bademodekatalogs für Kinder in diese Kategorie passen.

Was ich besonders tragisch bei der Thematik finde ist, dass man nun seine persönlichen Galerien durchstöbern muss um Bilder zu entfernen, die man wegen dem infantilen Hype als Kinderpornos ansieht. Zum Beispiel Bilder der eigenen Kinder, wie sie mit vier oder fünf Jahren nackt an diesem oder jenem Badestrand herum tollten.
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08.02.2010 19:26 Uhr von MBGucky
 
+1 | -3
 
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Internetnutzer sind sensibler gegenüber Kinderpornografie-Darstellungen.

sensibler als wer?

So eine lange Quelle und so eine kurze News.

@Ossi35:
Ich habe ja verständnis dafür, dass Dich das Thema Kinderporno aufregt, aber musst Du deshalb so rumschreien? Besser LESEN kann man DAS WAS Du schreibst durch DIE VIELE GROßSCHRIFT nicht.

@casjopaia:
Ich weiss nicht, ob Kinder mit fünf Jahren noch nackt am Strand rumlaufen müssen. So viel kostet ne Badehose ja nun auch nicht.

Zitat Quelle:
"In Ländern, wo die Provider erst benachrichtigt werden können, nachdem die Polizei dafür die Zustimmung erteilt hat, dauerte es am längsten. Fälle, in denen Beschwerden nicht beachtet wurden, habe es überhaupt nicht gegeben."

Trotzdem kann es nicht verkehrt sein, die Polizei im entsprechenden Land auf jeden Fall zu informieren. So könnte die Polizei vor Ort auffällige Provider häufiger unter die Lupe nehmen. (Insbesondere, wenn Beschwerden nicht nur aus Deutschland eintreffen)

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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08.02.2010 19:59 Uhr von Ossi35
 
+1 | -0
 
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Wer den Müll, den ich da oben geschrieben habe ernst nimmt..........
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09.02.2010 07:57 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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Blöde Frage,aber wie sperrt ein (deutscher) Provider Inhalte,die nicht bei ihm,sondern irgendwo im Island gehostet wurde ? Doch wohl nur,indem er seinen DNS-Server entsprechend konfiguriert,daß man die Seiten nicht mehr über die URL aufrufen kann. Über die IP wirds weiterhin gehen,zur Not über einen Proxy. Will sagen: Der Kampf gegen Kinderpornos wird ein Kampf gegen Windmühlen sein,solange da nicht möglichst viele Länder zusammenarbeiten. Solange jedes Land sein eigenes Süppchen kocht, wird sich nichts ändern. Wer sich so einen Mist anschauen will,wird das auch weiterhin tun, es ist alles nur eine Frage des Aufwands.

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