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Taiwan: Regierung will Selbstmorde mit Holzkohle verhindern

Alle zwei Stunden bringt sich eine Person in Taiwan um. Primär wird hierfür der giftige Rauch von Holzkohle verwendet. Die Regierung hat aber bereits einen Plan, der weitere Selbstmorde verhindern soll.

Die Holzkohle wird gerne in Supermärkten eingekauft und genau hier wird mit der Lösung des Problems begonnen. Wenn ein Kunde einfach nur Holzkohle einkauft, dann gibt der Kassencomputer eine Visuelle-Warnmeldung aus.

Der zuständige Kassierer soll dann mit gezielten Fragen klären, warum die "vermeindlich" suizidgefährdete Person nur Holzkohle und sonst keinerlei Zubehör einkauft. Zusätzlich werden auf alle Holzkohle-Verpackungen, "Selbstmord-Warnungen" und eine Notrufnummer gedruckt.


WebReporter: Wolfi4U
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Regierung, Selbstmord, Warnung, Supermarkt, Taiwan, Holzkohle
Quelle: magazine.web.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 16:38 Uhr von Spafi
 
+15 | -5
 
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ja ne: ich kauf mir auch immer, wenn ich mal grillen will, auch noch einen neuen Grill, neues Besteck und das Fleisch kommt natürlich auch aus dem Super- bzw Baumarkt

Dabei löst sich jedes Suizid-Problem irgendwann von selbst. Irgendwann gibt es einfach keine gefährdeten Menschen mehr, weil die sich alle selbst umgebracht haben. Der Rest wird dann ganz normal weiterleben
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08.02.2010 16:39 Uhr von SystemSlave
 
+19 | -1
 
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Sollte man zum Grillen die Kohle nicht vergessen: Wenn ich also Abends Grillen will und die Kohle vergessen haben muss ich mir unbequeme Fragen des Verkaufers antun? Juhu ;-) wenn ich den auch noch zu Spät nach Hause komme bringt mich anschließend meine Frau um (mit der Holzkohle).
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08.02.2010 17:09 Uhr von Pikhand
 
+14 | -1
 
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Dann: werden demnächst alle Grillfans an der Kasse angehalten und ausgefragt und die tatsächlich Suizidgefährdeten kaufen sich halt noch ein Schnitzel dazu... super ^^
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08.02.2010 18:07 Uhr von MeisterH
 
+6 | -0
 
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Das ist mal wirklich interessant. So sieht man mal wie es am anderen Ende der Welt aussieht. Top, beste News heute.
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08.02.2010 18:20 Uhr von Mithirn
 
+13 | -2
 
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So klever ist das auch wieder nicht: "Die Holzkohle wird gerne in Supermärkten eingekauft und genau hier wird mit der Lösung des Problems begonnen."

Wie wärs, wenn man sich lieber über die Ursachen von Selbsttötung gedanken macht? Diese Lösung ist jedenfalls fast genauso doof, wie einfach Holzkohle zu verbieten.

Kanns mir richtig vorstellen: "Ein Teppichmesser, eine Plastiktüte, ein Revolver und eine Packung Patronen, eine Packung Holzkohle... Moment mal! Was haben sie mit der Holzkohle vor??"
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08.02.2010 19:28 Uhr von pigfukker
 
+14 | -1
 
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in deutschland würde man einfach holzkohle verbieten und ein stoppschild auf den grill kleben!
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08.02.2010 20:24 Uhr von KingPR
 
+3 | -1
 
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Lol als ob eine Einschränkung bei einem Haushaltsgut das als Suizidwaffe verwendet werden kann positive Auswirkungen auf die Suizidrate hätte XD Naja, Jedem das Seine!
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08.02.2010 20:56 Uhr von Ausland
 
+2 | -1
 
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Gabs alles schon "erfunden" wurde die Methode in Hongkong und dort stiegen nach der medialen Berichterstattung die Selbstmorde mittels dieser Methode derart an, dass auf den Holzkohlepackungen eine Warnung angebracht wurde...
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08.02.2010 21:31 Uhr von snfreund
 
+3 | -1
 
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hierzulande: bringen sich die lieben leutz mit dem reinkippen von brennbaren flüssigkeiten in die glühende holzkohle um, oder verbrennen sich gewaltig, meist so mit 2-3 promille im blut, ...
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08.02.2010 22:23 Uhr von FranzBernhard
 
+5 | -1
 
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Danke für den Tip mit der Holzkohle! Scheint eine saubere Sache zu sein. Kein Blut und Matsch und kaum Rückstände.
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08.02.2010 22:33 Uhr von BuNnibuB
 
+0 | -1
 
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hallo? das passiert in Taiwan! dass hier einige es schon wieder auf sich beziehen (kaufe neuen Grill, neues Besteck..) völlig unverständlich!
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08.02.2010 23:02 Uhr von schorchimuck
 
+0 | -0
 
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Ui haben die schöne Arbeitsbedingungen !! Wenn der zuständige Kassierer noch genügend Zeit bekommt um einen Suizidwilligen über viele Dinge aufzuklären(könnte ja im Einzelfall sicher einige Stunden dauern)dann haben die dort offensichtlich Paradiesische Arbeitszustände(im Vergleich zu hier).

Komisch,jetzt hätt ich zuerst eher geglaubt das die sich dort wegen der schlechten Arbeitsbedingungen umbringen ??
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08.02.2010 23:31 Uhr von snfreund
 
+1 | -0
 
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können sich doch mehrere einen sack teilen ......
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09.02.2010 09:13 Uhr von journalist2010
 
+1 | -0
 
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Was für eine: KRANKE Art sich umzubringen. Haben die keine Föhns im Baumarkt ???
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09.02.2010 10:20 Uhr von snfreund
 
+2 | -0
 
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einen fön in der badewanne reicht vieleicht das stromnetz icht aus ...
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09.02.2010 11:00 Uhr von journalist2010
 
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jaa ok: aber Brücken !!!!!!!!!!


nicht das ich sdas irgendwie gutrheissen möchte aber SICH SELBST ERRÄUICHERN ist einfach nur pervers¹
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09.02.2010 12:49 Uhr von das kleine krokodil
 
+2 | -1
 
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das soll was bringen? Also entweder kaufen die selbstmörder dann einfach noch ein bischen fleisch mit ein oder sie sagen einfach der metzger verkauft keine holzkohle. Und die ehrlichen leute die dass fleisch woanders gekafut haben oder einfach fische geangelt haben werden mit fragen genervt.
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09.02.2010 13:23 Uhr von ArrowTiger
 
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@journalist2010: -- "Was für eine KRANKE Art sich umzubringen. Haben die keine Föhns im Baumarkt ???"

Also, ich könnte mir vorstellen, daß es wesentlich unangenehmer ist, durch einen Stromschlag zu sterben, als durch Kohlenmonoxid. Bei letzterem pennt man einfach zum letzten Mal ein, ohne irgendwelche Erstickungsanfälle zu bekommen. (Der Körper denkt, er atmet sauerstoffhaltige Luft, CO bindet jedoch viel stärker an´s Hämoglobin, als O2.)

Die Methode war ja damals schon beliebt, indem man sich einen Schlauch vom Auspuff ins laufende Auto legte. Heute ist das aufgrund der strengen Abgasbestimmungen keine funktionierende Methode mehr, wenn man nicht gerade einen Oldtimer sein eigen nennt.

Wollte ich mich umbringen, ich würde daher wohl auch die Holzkohle-Methode verwenden.
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09.02.2010 13:50 Uhr von journalist2010
 
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@Arrowtiger: JAAA das stimmt vollkommen ...NUR neben dem giftigen Kohlenmonoxid entstehen auch beissende Gerüche die extrem unangenehm in Nase und Augen, Rachen etc sind das ist ja kein geruchs und farbloser Dampf.

Stromschlag geht schnell hab ich mal bei ner Kuh gesehen. ..


Wenn schon dann ne Brücke ...und das nackt und auf dem Rücken und Bauch mit Edding geschrieben 911 was an Inside Job das wär nen Abgang ...
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09.02.2010 14:11 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@journalist2010: -- "NUR neben dem giftigen Kohlenmonoxid entstehen auch beissende Gerüche [...]"

Ich glaube, das ist nicht mehr so, sobald die Kohle gut durchgeglüht ist. Ist jedenfalls auch hier eine beliebte Methode - und ich denke mal das wäre sie nicht, wenn man nur noch husten müsste.

-- "Wenn schon dann ne Brücke ...und das nackt und auf dem Rücken und Bauch mit Edding geschrieben 911 was an Inside Job das wär nen Abgang ..."

*prust* :-)

Nimm aber eine hohe Brücke. Und ganz schlecht, wenn man es sich nach dem Sprung dann doch noch überlegt... :-)
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09.02.2010 18:57 Uhr von journalist2010
 
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jaaa DANN: würde ich es mit nem bungeeseil machen und kurz vorher wenn ich mir GANZ SICHER wäre ...dann würde ich das seil noch zusätzlich kappen :-)))))))))
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09.02.2010 23:23 Uhr von cheetah181
 
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journalist2010: "Wenn schon dann ne Brücke ...und das nackt und auf dem Rücken und Bauch mit Edding geschrieben 911 was an Inside Job das wär nen Abgang ..."

Stimmt, sollten alle "Truther" machen.

scnr

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