08.02.10 14:55 Uhr
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Verdacht: Deutsche Wintersportler gedopt?

Wenige Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele steht seit heute ein beunruhigender Verdacht im Raum. Der damalige Chef des Disziplinarausschusses des österreichischen Ski-Verbands Arnold Riebenbauer behauptet in einem ARD-Beitrag, dass es Hinweise gebe, allerdings keine konkreten Namen.

Riebenbauer verweist auf Zeugen, die ausgesagt hätten, dass deutsche Biathleten und Skilangläufer in die Blutbank-Affäre verwickelt seien. So sollen laut ARD in der Saison 2007/2008 rund 20 Sportler aus der Wiener Blutbank versorgt worden sein.

Der deutsche Ski-Verband wehrt sich gegen die Vorwürfe. Der Pressesprecher ließ verlauten, dass Nachfragungen bei Staatsanwaltschaft und Anti-Doping-Agenturen keine Hinweise auf eine Verwicklung deutscher Athleten ergeben hätte.


WebReporter: chriscad
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Verdacht, Wintersport
Quelle: www.focus.de

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08.02.2010 17:42 Uhr von Jolly.Roger
 
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man könnte es auch andersrum sagen: Jedes Nasenspray, jede Muskelsalbe, und erst recht Antibiotika gelten schon als "Anzeichen von Doping".

Seit Claudia Pechstein gelten hier schon lange nicht mehr die Regeln der Beweislast. Ein abnormes Blutbild MUß ja Doping sein. Genauso wie Nasenspray ja nur aus dem Grunde des Dopings genommen wird...

Sorry, aber hier gehts doch nur um die "Erfolge" der Dopingermittler. Natürlich gibt es Doping. Aber das muß man mit Fakten bekämpfen und nicht mit Mutmaßungen, Verdächtigungen und Verwicklungen...

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