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"Fahren als Hase" - Massenphänomen in Russland

In Russland nehmen immer mehr Leute immer spektakulärere Hürden auf sich, um nicht für öffentliche Verkehrsmittel bezahlen zu müssen.

Die Schwarzfahrer betreiben dieses "Hobby" regelrecht als Extremsport.

Das "Fahren als Hase" äußert sich besonders im sogenannten "Elektritschking". Dabei stehen die Leute in Massen auf und verlassen die Elektritschka (Vorortzug) alle zusammen, wenn Fahrkartenkontrolleure in Sicht sind.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Russland, Fahren, Nahverkehr, Extremsport, Schwarzfahren
Quelle: www.dnews.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 15:25 Uhr von muppler5
 
+5 | -1
 
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schlecht geschrieben: daher minus
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08.02.2010 22:33 Uhr von Premier-Design
 
+0 | -0
 
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Yo, ich wollte auch mal in der Ukraine in der Elektritschka ca. 80 cent sparen und musste dann als Strafe ca. 6 € zahlen. Dafür war die Diskussion umso unterhaltsamer - dass aber gerade in dem Moment Kontrolleure kommen musste.... :) Naja, wenn die Zugbegleiter wissen, dass keine Kontrolleure kommen, verdienen die sich ein wenig dazu, indem sie die Tickets unter der Hand für weniger Geld verkaufen. :) Ach ja, die Elektrischkas - 3 Stunden Fahrt für 80 km - vieeel Zeit zum Entspannen. ;-)

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