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Ägypten: Muslime reagieren auf Schweizer Minarettverbot ohne Widerspruch

Wie der für die Betreuung von deutschsprachigen Katholiken in Ägypten zuständige Monsignore Joachim Schroedel dem international tätigen Hilfswerk der katholischen Kirche, "Kirche in Not" sagte, wurde die Volksabstimmung gegen den Minarettbau in der Schweiz anerkannt. Auch Demonstrationen fanden nicht statt.

Eher sei von Bedeutung gewesen, dass in der Schweiz weder eine Moschee noch der Islam verboten wurde, lediglich die Art der Umsetzung stieß aus Kritik. Auch mit einer Vorgabe aus Frankreich wegen eines Kopftuch-Verbots haben sich die Muslime in Ägypten ohne wenn und aber abgefunden.

Dass man im zwischenreligiösen Gespräch ab und zu klare Abgrenzungen ziehe, sei daher besser, als nur hinter der eigenen christlichen Wesenseinheit Stellung zu beziehen. Man würde damit den Muslimen die Bereitschaft signalisieren, "freundschaftlich die Hand zur Versöhnung ausgestreckt" zu lassen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Verbot, Ägypten, Muslim, Reaktion, Minarett
Quelle: www.kath.net

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 13:13 Uhr von jsbach
 
+6 | -6
 
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Der letzte Satz von Msgr. Schroedel gibt einem schon zu denken. Wenn nur alle Muslime das Gleiche denken und danach handeln würden... (Bild zeigt das umstrittene Plakat der Volksinitiative)
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08.02.2010 14:12 Uhr von azru-ino
 
+26 | -34
 
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Komisch: ich kenne so viele Moslems, aber noch nie habe ich eine Frau gesehen, die geschlagen wird.

btw ich habe oft genug gesehen, wie Deutsche muslimische Frauen beschimpft haben und zwar ohne jeglichen Grund.
Vor einigen Monaten hat mal ein Mann meine Mutter im Kaufhaus verfolgt und die ganze Zeit Scheisskopftuch geschriehen.
Ich finde die Medien dramatisieren alles übertrieben und dabei wird gezielt Stimmungsmache gemacht.
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08.02.2010 14:34 Uhr von shadow#
 
+4 | -7
 
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So einfach ist es auch nicht: Man kann sich vielleicht einbilden, dass nichts passiert wäre nachdem man ´basisdemokratisch´ seine Grundrechte demontiert, aber das ist nichts weiter als Wunschdenken.
Nur weil jemand mal nicht am lautesten schreit, heisst das weder dass es seine Meinung nicht existiert noch dass sie falsch oder unwichtig wäre.
Dass es in Ägypten mittlerweile niemanden mehr interessiert kann schon sein, ich würde die Quelle aber mit Vorsicht betrachten.
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08.02.2010 14:38 Uhr von patrickb
 
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azru-ino: Das glaubst du doch selber nicht...

Ich komme viel ´rum. Ich habe noch nirgends jemanden gesehen, der eine Frau mit Kopftuch beschimpft hat weil sie ein Kopftuch trägt.
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08.02.2010 14:50 Uhr von Canay77
 
+17 | -10
 
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Kann: nicht sein. Keine Fahneverbrennungen? Kein "Cihad" geschrei. Mich hats eh gewundert das es keine Fake Bilder vom mittleren Osten gab wie damals bei 9/11

@PatrickB
Dann mach die Augen auf. Meiner Frau hat so ein penner als Sie hochschwanger war seinen ganzen gottverdammten Einkauf auf den Bauch geknallt "Hier Trag, für was anderes seid Ihr Kanacken nicht zu gebrauchen". Er dachte sie ist eine ausländerin weil sie schwarze Haare und Augen hat.

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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08.02.2010 15:24 Uhr von misantroph
 
+2 | -1
 
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muss man hier echt immer "<ironie></ironie>" dazu schreiben? also wer nicht verstanden hat, dass mein vorheriger kommentar eine überspitzte darstellung der öffentlichen meinung (gerade hier auf sn) gegenüber muslimen war, sollte nochmal nen ergänzungskurs "lesen lernen" belegen^^. gut, war mein erster gesperrter kommentar, aber ich fand einer der harmloseren. oder wurde die ironie verstanden und der kommentar gelöscht, weil er pro moslems war?
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08.02.2010 15:29 Uhr von Byzanz
 
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@azru-ino: "ich kenne so viele Moslems, aber noch nie habe ich eine Frau gesehen, die geschlagen wird."

(Vorweg: Falls ich Lügen verbreite, so soll man mich zurecht in die Schranken weisen. Doch wenn ich die Wahrheit sage, wieso sollte man mich für die nachfolgenden Fakten denunzieren?)

Azru, es geht nicht hauptsächlich um die Frauen des Islam, wenn der Europäer seine allgemeinen Sorgen über den Islam artikulieren möchte. Denn er kennt den Islam nur schwach und weiss nur vom Hörensagen, dass der Islam Frauen unterdrückt. Den meisten Menschen geht es um das Islambild allgemein. Es geht darum, dass gemäß den Lehren des Islam die Scharia für alle Menschen auf der Erde zu gelten hat und man diesen sowohl mit dem kleinen ALS AUCH mit dem großen "Dschihad" zu verbreiten hat.
Auch Nicht-Muslime sollen ihr unterworfen werden und müssen dann regelmäßig Schutzgeld "Dschizya" zahlen. Wenn er dies tut, dann ist er ein Dhimmi. Falls nicht, dann Gnade ihm Gott, soll er den Status eines Harbi bekommen. Nicht-Muslime haben unter der Scharia so gut wie gar keine Rechte und sind Menschen zweiter Klasse. Das ist alles verifizierbar! Wieso also will der Deutsche den Islam nicht genauer erforschen? Vielleicht weil er Furcht vor der Wahrheit hat? Wieso hat man den Holocaust nicht kommen sehen, obwohl Hitler Jahre vor seiner Machtübernahme seine Pläne im "Mein Kampf" verfasst hat. Vielleicht kannst du mir weiter helfen. Ich verstehe diese Naivität einfach nicht.

Ich habe absolut nichts gegen Muslime. Sie empfinde ich als Freunde und zugleich als Opfer ihrer eigenen Religion, sieht der Islam doch die Todesstrafe für jeden vor, der diese Religion verlässt. Doch den Islam lehne ich als Ideologie ab. Ich hoffe du empfindest dies nicht als Beleidigung.





[ nachträglich editiert von Byzanz ]
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08.02.2010 15:37 Uhr von Canay77
 
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falscher: thread, sorry

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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08.02.2010 15:45 Uhr von Byzanz
 
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@Canay77: "Und solche Zitate gibt es bei den Christen nicht?"

Im alten Testament findest du viele gewaltsame Zitate und Gebote. Auch Jesus kannte diese, wie zum Beispiel, dass man seine Feinde hassen soll oder dass man Ehebrecherin zu steinigen hat.

So sagt Jesus zum Beispiel in Bezug auf das AT: " Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben» (3. Mose 19,18) und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel."

Jesus wurde von Gott herabgesandt um die Bibel zu erfüllen. Er hebt zwar die gewaltvollen Gebote nicht auf, doch stellt er nun die Liebe ÜBER das Gesetz. Gott sieht in uns allen das Gute und er möchte nicht, dass wir einander hassen weil ich alle seine Kinder sind.

Weiter sagte Jesus:
"Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist."

Ich hoffe deine Frage ausreichend beantwortet zu haben. Falls du Fragen hast, so bin ich über PNs zu erreichen.
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08.02.2010 15:54 Uhr von bueyuekt
 
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@Byzanz: Scharia hat nichts mit der RELIGION Islam zu tun.

Scharia sind gesetzte die von Menschen aufgestellt wurden die
behaupten, dass dies Gottes Gesetze sind. Nicht jedes
Islamische Land lebt die Scharia und nochmals das hat nichts
mit der Religion Islam zu tun auch wenn es so verkauft wird.
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08.02.2010 16:19 Uhr von Byzanz
 
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@bueyuekt: "Scharia hat nichts mit der RELIGION Islam zu tun."

Du wünscht dir, dass der Islam nichts mit der Scharia zu tun hat. Die Wahrheit aber ist eine andere. Du musst lernen zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden. Das gilt auch für viele Nicht-Muslime. Zur Scharia im Koran:

„Er hat euch von der Religion festgelegt (schara´a), was Er seinerzeit Nuh (Noah) anbefahl und was Wir dir (als Offenbarung) eingegeben haben und was Wir Ibrahim (Abraham), Musa (Moses) und Isa (Jesus) anbefahlen: Haltet die (Vorschriften der) Religion ein und spaltet euch nicht darin (in Gruppen). Den Götzendienern setzt das schwer zu, wozu du sie aufrufst. Allah erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu, wer sich (Ihm) reuig zuwendet.“

– Sure 42, Vers 13


Die islamistisch-nationalistische Tageszeitung "Milli Gazete" schrieb am 16. Oktober 2006 in Bezug auf die Scharia:

„Es ist unlogisch, widersprüchlich und unsinnig, wenn ein Mensch behauptet, er sei zwar Muslim, aber gegen die Scharia. […] Die Scharia ist ein heiliger Begriff. Islam und Scharia sind gleichbedeutend.“


Und 57 islamische Mitgliedstaaten der OIC haben in der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam" festgelegt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht! 57 islamische Staaten!

Im Prinzip bist du ein Ungläubiger, wenn du als Muslim nicht für die Scharia kämpfst. Denn dieser Weg ist den Muslimen vorgeschrieben. Das hat auch Atatürk gewusst und nur mit militärischer Gewalt konnte er den Einfluss der Scharia zurückdrängen. Die AKP ist auf dem besten Wege, diese wieder schrittweise einzuführen.

Du musst deinen Glauben nicht aufgeben. Jesus sagt, dass jeder der an ihn glaubt, ins Paradies kommt. Wieso beschäftigst du dich nicht mit dem Christentum?
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08.02.2010 16:37 Uhr von bueyuekt
 
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@Byzanz: Und hier machst du den Fehler. Der Begriff Scharia und
was in der Scharia festgelegt sind sind zwei unterscheidliche
Dinge. Das Regelwerk an Gesetzen wurde von Menschen
zusammengetragen und Scharia genannt. Nur weil der Begriff
im Koran steht heisst das nicht das es genau die selben Dinge
sind.

Und auch der Islam ist in einige Gruppen gespalten...daher...

Und wieder das sind alles Menschen die sowas
behaupten (deine Zitate). Jeder echt Gläubige Muslime,
weiss das er seine Religion für sich lebt und nicht für
andere...genauso wie im Judentum und in der Bibel.
Daher auch meine Belehrung an dich:

Nur weil das viele Menschen Behaupten ist das nicht
wahr.

[ nachträglich editiert von bueyuekt ]
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08.02.2010 16:45 Uhr von bueyuekt
 
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@Byzanz: "Wieso beschäftigst du dich nicht mit dem Christentum?"

ganz einfach...weil das Christentum noch verlogener ist als
der Islam :)

Einfachste Frage:

Im Christentum gibt es doch die Vergebung wenn man bereut.
Daher brauch ich doch nicht Gläubig sein. Kann Massenmorde,
Diebstahl und und und begehen. Ich muss es nur ehrlich be-
reuen und das Risiko kann ich doch eingehen oder ??
Also was sollte mich an der Religion abhalten kein Massen-
mörder zu werden?? Der Glaube an Gott oder lieber logischer
Menschenverstand?

Jeder baut sich seine eigene Religion auf, auch Atheisten die
Glauben auch, nennen das aber Theorien. Aber die versuchen
zumindest Ihren Glauben zu beweisen. Daher lebt jeder seine
Religion und hält sich an Gesetze...mehr gibt es dazu
nicht zu sagen.
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08.02.2010 17:40 Uhr von Noseman
 
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@bueyuekt: Atheisten haben ein Weltbild, aber keine Religion.

@Byzanz: Gerade wenn man sich mit dem Chriustentum beschäftigt, kommt man zu dem Ergebnis, das man an diesen lächerlichen Unsinn nicht glauben kann.

Ich kann nicht ausschließen dass es irgendeinen Gott gibt. Den christlichen gibts es jedenfalls nicht, es sei denn man schreibt dem Begrif "Gott" nicht die Eigenschaften der Allwissenheit und Allgüte zu.
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08.02.2010 17:58 Uhr von Byzanz
 
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@bueyuekt: Du sagst, dass du dich nicht mit dem Christentum beschäftigst. Wie kannst du dich dann als Wissender ausgeben und über das Christentum urteilen? So einfach wie du es darstellst ist es nicht und dein Spott über die Lehren des Sohn Gottes wird am Tag deines Todes auf dich fallen. Denn Gott sieht jede Falschheit und Reinheit.
Auch im Christentum gibt es die Hölle, in der jede ungesühnte Sünde vergolten wird. Gäbe es diese nicht, so würde Gott an Glaubwürdigkeit verlieren.

Johannes 3,18-21: "Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat."

Gott liebt zwar alle Menschen, doch unterscheidet er falsche Reue von richtiger Reue und richtet Menschen nach dieser. Nur weil jemand am Tag seines Todes aus Furcht vor der Hölle Gott Reue schwört, muss es nicht unbedingt heißen, dass er seine Sünden auch wirklich bereut. Wenn allerdings ein Soldat im Krieg einen Menschen erschießt und ihm plagt das Gewissen, so wird ihm vergeben.

Was verstehst du eigentlich unter "ehrlicher" Reue? Glaubst du etwa, du kannst jemanden berauben, um dann lapidar zu Gott zu sagen, es täte dir Leid? So funktioniert das nicht. Reue beinhaltet, dass du das Leid Jesu erkennst, dass du deine Sünden erkennst und wahrlich bereust, dass du deine Sünden mit Gutem gleichtust und dich im Verzicht übst.

»Jesus spricht zu ihm
Ich bin der Weg,
die Wahrheit
und das Leben.
Niemand kommt zum Vater
denn durch mich.«
Johannes 14,6

[ nachträglich editiert von Byzanz ]
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08.02.2010 17:58 Uhr von fridaynight
 
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@azru-ino: der war gut ;) du hast noch nie eine Frau gesehen die geschlagen wird. Als ob das auf offener Straße geschieht...
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08.02.2010 19:48 Uhr von bueyuekt
 
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@Byzanz: Ich habe nicht gesagt ich hätte mich damit nicht beschäftigt.
Ich habe mich genug mit Religion beschäftigt um sagen zu
können dass ich niemanden ausser mich selber brauche um
eine Religion zu Praktizieren und nur die ist für mich die
einzig Wahre. Wenn du für dich andere nacheifern musst
bzw. sowas wie die Bibel brauchst dann ist das dein Bier
aber behaupte nicht das ich nicht wissend bin.

"Gott liebt zwar alle Menschen, doch unterscheidet er
falsche Reue von richtiger Reue und richtet Menschen nach
dieser."

Du sagst es...lass also die Reue zwischen mir und Gott und
ich lass deine Reue mit Gott bei dir und ihm. Aus Religiöser
Sicht geht dich das bei mir, nichts an!

Und nun um das ganze etwas aufzulockern:

»Ich denke also bin ICH und ICH komme zum Vater nur
durch MICH«
bueyuekt 10/2
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08.02.2010 19:50 Uhr von bueyuekt
 
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@Noseman: Naja..Jede Religion ist auch ein Weltbild. Atheisten galauben
auch an etwas. Glauben heisst für nicht Wissen und wenn
Atheisten nicht Glauben würden sie alles Wissen. Aber Sie
wissen auch nicht mehr als jemand der Religiös ist.
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08.02.2010 20:01 Uhr von Byzanz
 
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@bueyuekt: "Wenn du für dich andere nacheifern musst
bzw. sowas wie die Bibel brauchst dann ist das dein Bier"

Na dann prost. Trotzdem gebe ich die Hoffnung für dich nicht auf, ob du willst oder nicht ;)

[ nachträglich editiert von Byzanz ]
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08.02.2010 20:16 Uhr von Noseman
 
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@ bueyuekt: Das Deutsche Wort "Glauben" ist ein Teekesselchen. Es kann sowohl engl "faith" als auch engl. "believe" bedeuten.

Also in etwa: von etwas absolut für immer überzeugt sein, in etwas unbedingtes Vertrauen haben - versus etwas für wahrscheinlich halten, etwas begründet vermuten.

Im letzteren Sinne "glaubt" auch ein Atheist nur. Aber nicht im ersteren Sinne.

Und ja, Religion ist ein Weltbild, aber Atheismus ist weder Weltbild noch zwingend Religion.
Ein Atheist kann ein humanistisches, kommunistisches, nattionalsozialistisch, kapitalistisches oder auch gar ein buddhistisches Weltbild haben.
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08.02.2010 21:20 Uhr von bueyuekt
 
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@Noseman: Also doch ne Art Religion...ich such mir das was mir grad in
den Kramm passt...Für mich auch nur eine Art Religion,
auch wenn es Atheisten leugnen.
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08.02.2010 21:23 Uhr von bueyuekt
 
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@Byzanz: Danke...aber um mich brauchst du dich nicht zu kümmern.
Sorgen sollten dir Fanatisten, die Ihr Weltbild einem auf-
zwingen wollen machen. Denn diese Leute, laut mein Ver-
ständnis von Religion, werden niemals in den "Himmel"
kommen, da Sie Religion 100% falsch ausleben.

Natürlich alles aus meiner Sicht "meiner Religion". Und
ich nehme mir die Freiheit diese Leute zu Kritisieren, da
Sie meist Mitt Gewalt aggieren.

[ nachträglich editiert von bueyuekt ]
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08.02.2010 21:25 Uhr von Noseman
 
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Was ist denn daran Religion wenn man eben NICHT bedingungslos irgendetwas "glaubt", sondern alles ggf. auf den Prüfstand stellt?

Schick mir Moses, Jesus oder Mohammed vorbei, lass ihn bei mir klingeln, und wenn ich einen von denen sehe, dann glaube ich das auch.

Aber bis dahin erklär mir mal, worin mein "Glauben" bestehen soll, wenn ich völlig unbewiesene Behauptungen nicht einfach so akzeptiere?
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08.02.2010 22:00 Uhr von journalist2010
 
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SIND JA IMMERHIN: NUR 4 LÄCHERLICHE MINARETTE GEWESEN WORÜBER DER PÖBEL HIER HETZT ..das wissen leider die wenigsten was so ein Plakat alles anrichtet da werden direkt die Fackeln aus dem Schrank geholt ..

armes Deutschland arme Schweiz arme Medien

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08.02.2010 22:44 Uhr von bueyuekt
 
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@Noseman: Atheismus bedeutet erstmal nicht bedingungslos an Gott zu
glauben oder zumindest wahrscheinlich nicht geben kann.

Mit wissen hat das nichts zu tun. ist auch nur ein Glaube.
Denn wissen ob es Gott gibt oder nicht tun Atheisten auch
nicht, also ist es nur ein Glaube.

Atheisten prüfen auch nicht unbedingt ihr Weltbild. Den dann
könnten Sie Gott nicht ausschliessen und wären Agnostiker.

Ich glaube du verwechselst das ganze mit Wissenschaftler.
Die stellen meist alles auf den Prüfstand, stellen aber auch
Theorien auf um ein Weltbild zu formen.

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