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Europaweiter Demographievergleich lässt Deutschland alt aussehen

Durch den anhaltenden Bevölkerungsschwund könnten bald sowohl Frankreich als auch Großbritannien mehr Einwohner als Deutschland haben. Dies sei vor allem auf die allgemein ablehnende Haltung der Deutschen zur Nachwuchsfrage zurückzuführen.

Die Fertilitätsrate, also die Anzahl der Kinder, die eine Frau in ihrem Leben zur Welt bringt, ist in Frankreich und Großbritannien mit zwei Kindern um 50 Prozent höher als in Deutschland. Dadurch könnte Frankreich Deutschland bis 2050 auch wirtschaftlich übertreffen.

Schon heute muss hierzulande eine offene Einwanderungspolitik betrieben werden, um das Ungleichgewicht zwischen Rentnern und Kindern auszugleichen. Dadurch hat bereits jedes dritte. neugeborene Kind einen Migrationshintegrund.


WebReporter: Gorli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Demografie
Quelle: www.faz.net

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08.02.2010 12:19 Uhr von Xadramir
 
+3 | -8
 
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Nur weiter so: Ich bin ja mal gespannt wie es denn dann wirklich in 20 jahren aussieht also ich muss mir keine Sorgen machen solange ein Flughafen in der nähe ist kann ich meinem zukünftigen Job nachgehen.
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08.02.2010 12:28 Uhr von Ken Iso
 
+43 | -5
 
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Woher das Geld nehmen? Also ich hab trotz Ausbildung und Vollzeitbeschäftigung nicht den geringsten Spielraum für Familie. Wie soll das gehen?

Ich meine, wenn ich ein Kind in die Welt setze dann soll es auch vernünftig aufwachsen (gute Bildung, gesunde Ernährung, PERSPEKTIVE!)
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08.02.2010 12:43 Uhr von Haruhi-Chan
 
+33 | -3
 
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Wundert mich auch nicht.
Wer hat denn heutzutage noch Zeit ein Kind auf die Welt zu bringen??
DIe Leute die schuften und gleichzeitig noch Hartz4 ausgleich bekommen können sich sicher auch kein Kind leisten, obwohl sie vielleicht Zeit hätten.
Die deutschen sterben/wandern aus und man holt die Ausländer ins Land. Jeder 3. hat einen Migrationshintergrund. Deutschland stirbt aus, schade um das einst so schöne Land...
Es wurde kaputtregiert!
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08.02.2010 12:45 Uhr von Alh
 
+17 | -3
 
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Das: zeigt, dass in D zuwenig für Familie und zuwenig für Kinder getan wird. Familie ist die Basis einer Gesellschaft und wenn man diese nicht fördert und stützt, tja dann bricht das Gerüst zusammen.
Deshalb ist es an der Zeit alles dafür zu tun, dass die Besserverdienenden und Bessergebildeten mehr Anreize erhalten um mehr Kinder zu kriegen.
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08.02.2010 12:58 Uhr von fiver0904
 
+20 | -4
 
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Frage des Geldes: Das ist wohl eine Frage des Geldes.
Haufenweise (auch qualifizierte) Jugendliche finden keine Lehrstellen mehr, 6 Mio. propagierte, ca. 8 Millionen reale HartzIV-Empfänger, 4 Mio. propagierte, 9 Mio. reale Arbeitslose. Und unsere 20 Mio. Rentner bekommen bestimmt keine Kinder mehr. So what? Ich bin bald der Ansicht: Selber schuld, wir wählen die Verbrecher. Würde das in Frankreich abgehen, würden bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen - Deutschland kuscht lieber. Brot und Spiele, oder Bier und Fußball...
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08.02.2010 12:59 Uhr von Haruhi-Chan
 
+12 | -3
 
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@Alh: Wofür brauchen die Besserverdiener Anreize?
Die haben doch alles o_O Außer Zeit vielleicht.
Und die schlechter verdienenden haben kein Geld.
Man muss dieses Verhältnis ins Gleichgewicht bringen!
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08.02.2010 13:16 Uhr von borgworld2
 
+9 | -2
 
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Haruhi-Chan: Ja klar, die Besserverdiener haben alles.
Schwachsinn!
Denn die wollen nicht nur ein Kind sondern auch wie Ken Iso geschrieben hat PERSPEKTIVE für das Kind.
Ausserdem sind diese Familien meistens Besserverdiener, weil hier beide Arbeiten gehen und wenn einer wegfällt, dann muss man erstmal diesen Lebenstandard mit Kind weiter finanzieren.
Soo einfach wie sich das hier manche vorstellen ist es nicht.
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08.02.2010 13:24 Uhr von Haruhi-Chan
 
+9 | -3
 
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@borgworld: Besserverdiener heißen Besserverdiener weil sie für gewöhnlich Geld haben. Für Geld kriegst du auch deine sogenannten Perspektiven. Privatschule z.B.
Das einzige, was problematisch ist bei Besserverdienern ist die Zeit, alles andere können sie sich erkaufen.
Vielleicht haben wir aber einfach nur ne unterschiedliche Vorstellung unter "Besserverdiener", in manchen Augen können das schon leute sein, die mehr als Hartz4 haben..

Wie auch immer das sollte nicht Kernaussage meines Kommentares sein.
Wichtig ist, dass Bevölkerungsschichten sich wieder annähern müssen, wie das früher der Fall war. Breite Mittelschicht, etc blabla hat man alles in der Schule behandelt. Momentan gibt es immer mehr Reiche und immer mehr Arme. So zerfällt eine Gesellschaft und fördert auch nicht gerade die Geburtenrate.
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08.02.2010 13:26 Uhr von meyerh
 
+17 | -2
 
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Lächerlich: Ich bin eines von 6 Kindern gewesen. Das Problem ist nicht das Geld das die Leute in diesem Land verdienen, sondern wie sie es einsetzen. Die meisten sind nicht willens auf viele Annehmlichkeiten zu verzichten, auf ihren sogenannten Lebensstandard.
Ein paar Beispiele.
Ich will meinem Kind etwas bieten. Das heist bei den meisten Markenklamotten, Handys usw.
Der Urlaub muss mindestens einmal im Jahr unbedingt sein und dann natürlich in den Süden fliegen.

Aber hat mal jemand darüber nachgedacht das ein Kind das alles gar nicht braucht?
Die meisten Kinder wachsen alleine auf, weil beide Eltern arbeiten gehen, aber wie sieht es an Wochenenden oder nach Feierabend aus? Auch dort läst man die Kinder alleine mit sich, anstatt mal eine Partie Mensch ärgere dich nicht zu spielen.
Den ganze Luxus der viel Geld kostet braucht kein Mensch. In Kinder investiert ist das Geld viel mehr wert.

Denkt darüber mal nach.

Wenn ihr im Sommer in den Park geht, wer sitzt da mit nem Grill oder spielt mit seinen Kindern. Genau unsere Mitbewohner mit dem so genannten Migrationshintergrund, denn dort weis man noch was Familie bedeutet und ein Tag im Park kostet kein Vermögen. Ein paar Flaschen Wasser und ein paar Scheiben Brot, das reicht oftmals für einen tollen Tag mit der Familie und kostet keine Weltreise.

Wir sollten endlich anfangen uns darüber zu freuen was wir haben, als nur zu meckern über das was wir nicht haben.
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08.02.2010 13:26 Uhr von fiver0904
 
+12 | -0
 
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@borgworld2: Gut, aber die klassische Familie sieht eher so aus: Mann geht Arbeiten, Frau ist Hausfrau und kümmert sich um das Kind. Dieses Familienbild ist trotzdem, dass es veraltet sein mag noch in vielen "Oberschicht"-Familien vertreten. Aber du hast schon recht!

Es ist ein ewiger Kreislauf. Es heißt Kinder aus "Unterschicht"-Familien schaffen überwiegend gerade einmal den Hauptschulabschluss.
Problem 1: Such einen Beruf mit diesem Abschluss der es dir ermöglicht dich selbst UND Familie zu ernähren. Oder gleich richtig gesagt: Einen Job, mit dem du dir überhaupt noch eine Wohnung leisten kannst.

Ich komme auch aus der "Unterschicht", habe einen guten FH-Abschluss vor zwei Jahren hingelegt (2,4 Durchschnitt) und habe hier im Bodenseekreis die Auswahl zwischen 2-3 dementsprechenden Lehrstellen.
Option 2: Studium. Bildungskredit abgelehnt, BaföG mit Begründung, dass ich noch zu Hause wohne abgelehnt, und selbst wenn nicht, würde sich die Geschichte damit kaum finanzieren lassen. Fürs Studium Jobben - gerne kein Problem, bei so vielen Leuten die aber inzwischen bereit sind für 200€ Regale einzuräumen gestaltet sich das recht schwierig.
Also bleibt Option 3: Den Job/Ausbildung machen den/die ich kriegen kann (Hätte da so die Auswahl zwischen Verkäufer (massenhaft gesucht) mit Monatslohn ~400€ oder sonstigem Kram den ZURECHT keiner machen will weil er unterbezahlt ist und sich damit auch hier nichtmal mehr eine Wohnung bezahlen lässt). Und das Resultat: Ich wirtschafte mich dann in den Abgrund...

Darum sage ich ja immer: Einmal Unterschicht, immer Unterschicht. Mit Dummheit oder Faulheit hat das nicht wie so oft gesagt zu tun...
Gebt Kindern und Jugendlichen eine Perspektive, im Ausland klappt es auch wunderbar!
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08.02.2010 13:32 Uhr von Loxy
 
+2 | -4
 
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Eine Prognose bis 2050 kann ich nur als absolut unseriös ansehen. Aus heutigen Werten auf beliebige Zeitpunkte in der Zukunft zu extrapolieren... dafür reichen meine Kenntnisse in Grundschulmathematik auch gerade so noch aus.

Da wird einem Angst und Bange, was aus der FAZ geworden ist.

Wer mal herzhalt lachen möchte, ziehe sich vom zeitlichen Horizont vergleichbare Prognosen aus den 1970er Jahren heran.

[ nachträglich editiert von Loxy ]
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08.02.2010 13:37 Uhr von DIDI1980
 
+9 | -0
 
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Armes Deutschland: In Deutschland sinkt bei jedem Kind der soziale Stand einer Familie. Ab drei Kindern gilt man als Arm wenn nicht grade ein Familienmitglied Besserverdiener ist, also mehr al 4000€ Netto in der Tasche hat.
Aber Frau Supermerkel ist ja Kinderlos. Kein Gefühl für die Realität. Und viele ihrer Genossen der CDU/CSU halten es ähnlich. Frau von der Leyen wiegt das nicht auf.
So ist sie die deutsche Gesetzgebung, Kinderfeindlich und arrogant.
Beim Thema Kinder könnte unser frühere FDJ Vorsitzende Merkel für Aggitation und Propaganda sich in ihrer alten geistigen Heimat DDR einiges abschauen.
Aber vergessen sie es gleich wieder, die Reflexe.

[ nachträglich editiert von DIDI1980 ]
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08.02.2010 13:39 Uhr von John2k
 
+7 | -1
 
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Bis 2050: geht Deutschland bestimmt 10x pleite. Das wäre meine Prognose dazu.
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08.02.2010 13:51 Uhr von sublimegismo
 
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hmm: ach, find ich persönlich nicht so schlimm, gibt eh genug menschen auf der erde, obs in deutschland nun 80 oder 40 millionen sind oder was auch immer..
weniger menschen verschmutzen immerhin auch weniger unseren planeten.
insgesamt wächst die bevölkerung stark auf unserem planeten, also, halb so schlimm,
ich hab jedenfalls keine komplexe wenns mehr franzosen als deutsche gibt, sieht wohl bei den leuten hier etwas anders aus. eigentlich müsste man wenig kinder in der ganzen eu fördern(gut, das mit der rente ist zugegebenermaßen ein problem)
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08.02.2010 14:05 Uhr von LoneZealot
 
+10 | -2
 
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mal sehen: Wenn ich einer Person 100,000 Euro pro Jahr anbiete OHNE zu arbeiten sie aber 150,000 Euro bekommt wenn sie arbeitet, was wird die Person wohl meist tun?

Richtig, sie wird lieber arbeiten.

Kinderkriegen liegt nicht am Geld oder an Perspektiven, es ist Einstellungssache.

Deutschland ist leider, im Vergleich zu den Nachbarländern, kinderfeindlich, auch das ist ein Problem.
Kinder müssen funktionieren, Kinder sieht man nur und hört sie nicht, so denken viele Deutsche.

Für alles ist Geld da, nur nicht für Kinder, auch gerade staatlicherseits. Können wir ja gerne hier weiter ausführen, muss erstmal gucken wieviel Minusse ich krieg, sonst lohnt sich das tippen nicht.
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08.02.2010 14:23 Uhr von Rechthaberei
 
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Eurofranzosen 1,5 Afrofranzosen 3,0: "Aufgrund der schnellen Einbürgerungsverfahren liegen zuverlässige Statistiken über den Anteil von Müttern mit Migrationshintergrund in Frankreich nicht vor."

Tja dann können die Franzosen wohl schon 2050 ihre Autos in Paris nicht mehr offen abstellen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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08.02.2010 16:04 Uhr von Byzanz
 
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Frauen: Es war der größte ideologischen Fehler der Politik die Rolle der Frau mit allen Mitteln mit denen des Mannes gleichsetzen zu wollen und in die Arbeitswelt zu integrieren. Viele Frauen wären gerne gute Mütter, doch gibt es eine allgemein verbreitete Meinung unter Frauen, dass sie es den Männern gleichtun müssten. Das müssen sie nicht!
Nicht das monatliche Einkommen ist eine Bereicherung, sondern es sind unsere Kinder. Jeder sollte mindestens 3 bekommen! In Berlin läuft jede dritte Bestattung bereits anonym ab. Wer will denn genau so enden?
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08.02.2010 19:56 Uhr von BananenMilchshake
 
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Kleine Anmerkung am Rande

Laut einer rein mathematischen Berechnung werden 2050 folgende Länder mehr Einwohner haben als Deutschland:

Türkei
Sudan
Iran
Uganda
Kongo

Bevölkerung Äthiopiens & Deutschlands (dieselbe Berechnung)

Deutschland:
1950: 68,4 Mio
2000: 82,2 Mio
2050: 73,6 Mio

Äthiopien:
1950: 20,2 Mio
2000: 64,2 Mio
2050: 278,3 Mio
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08.02.2010 20:09 Uhr von no_trespassing
 
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Vollkommener Schwachsinn: Erst durch die ganze Einwanderungspolitik sind viele Familien nachwuchsablehnend.

Warum muss Deutschland unbedingt 82 Mio. EW haben? Lieber auf 75 Mio. gesundschrumpfen und dafür die Leute in Lohn und Brot bringen. Dann würden die verbliebenen automatisch mehr Wohlstand erlangen und damit mehr Kinder bekommen.

Wer will denn heute noch sein Kind in einen Kindergarten schicken, wo zehn Sprachen gesprochen werden? In Schulen, wo bei Haupt- und Realschulen schon aufgrund der Schülerzusammensetzung darüber sinniert wird, diese Schulstufen ganz abzuschaffen!

In den 60er- oder 70er hätte vielleicht ein Deutscher keine Probleme gehabt, sein Kind auf eine Berliner Grundschule oder sogar die Rütli-Schule zu schicken. Wer will denn das heute noch?

Demographieschwund durch Zuwanderung auszugleichen ist der größte Schwachsinn, den es gibt. Damit löst man keine Probleme, da die Leute oft nicht eingliederungsfähig sind und den Staat eher belasten, als dass sie einzahlen.

Lasst Deutschland auf 75 Mio. absinken und die Leute bekommen dann auch automatisch irgendwann wieder Kinder. Alles andere ist das Legen eines Brandsatzes, sonst nix.
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09.02.2010 14:33 Uhr von ArrowTiger
 
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Unseriös! -- "Dadurch könnte Frankreich Deutschland bis 2050 auch wirtschaftlich übertreffen."

Aaargh! Wie unseriös ist das denn? Kein seriöser Statistiker würde eine Prognose für einen Zeitpunkt in 40 Jahren abgeben!

Ist vermutlich wieder nur Meinungsmache. Die hat derzeit ja ohnehin Hochkonjunktur. Ähnlich wie die jüngste Behauptung, daß China uns im Export überholt hätte. Das stimmt zwar in absoluten Zahlen, im Pro-Kopf-Vergleich sind wir jedoch immer noch 12 mal exportstärker als China, und damit entsprechend wesentlich produktiver. Mit diesem statistischen Trick will man wohl eine weitere Ausdehnung unseres Niedriglohnsektors als "notwendig" vorbereiten...

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