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Hartz IV: In sieben Berufen verdient man weniger, als die Stütze beträgt

Eine Studie des Karl-Bräuer-Instituts belegt, dass man in sieben Berufen, verteilt auf sechs Branchen, weniger Geld verdient, als eine Familie mit Kindern, die finanzielle Unterstützung vom Staat bekommt.

Bis zu 278 Euro netto weniger verdient ein Arbeitnehmer. Zeitarbeiter fallen zum Beispiel unter die Hartz IV-Grenze. Jedoch besteht die Möglichkeit, das Gehalt mit Hartz IV aufzustocken.

In weiteren sechs Branchen verdienen Arbeitnehmer nur wenig mehr als Hartz IV-Empfänger.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Hartz IV, Unterstützung, Beruf, Zeitarbeiter
Quelle: www.bild.de

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116 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2010 09:57 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
+110 | -4
 
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Hätte man nicht: wenigstens ein paar Berufe auflisten können?

Schwach...
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08.02.2010 10:03 Uhr von Spellingnazi
 
+40 | -19
 
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Hartz 4 Hetzer: Das der Magier47058 gerne mal Nachrichten auf Bild-Niveau ablässt sollte mittlerweile jedem aufgefallen sein und auch seine Einstellung gegen über Hartz 4 Empfängern. Deshalb von mir ein dickes "-".
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08.02.2010 10:09 Uhr von schwesterwelle
 
+91 | -15
 
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Nur noch Gier, Ausbeutung und Lügen? Die Gier nach immer höheren Gewinnen ist die eigentliche Krise. Über 2 Millionen beitragspflichtige Arbeitsplätze sind allein im Jahr 2009 (lt. Gutachten des DGB) verschwunden (vgl. http://www.dgb.de) Die Exporteinbrüche sollen schuld sein an der Wirtschaftskrise. Die Exportschwäche kommt aber daher das immer mehr Firmen ins Ausland abwandern. Wo ist denn Nokia, Samsung, Siemens um nur mal die Handysparte zu nennen? Es gibt auch keine Weltwirtschaftskrise wie es uns die Politiker jeden Tag einreden wollen. Es gibt aber bereits über 6 Millionen Arbeitsplätze für die der Lohn nicht zu Leben reicht. Immer mehr Unternehmen senken drastisch die Löhne so das Millionen Bürger eine staatlich Aufstockung ihrer Löhne benötigten. Auch bei Koch und Co. sieht man einmal mehr das die nicht wirklich wissen was die Stunde geschlagen hat. Wenn 7 Millionen Hartz IV auf den Arbeitsmarkt drängen weil sie z. B. bis 400 Euro dazuverdienen können, dann gibt es bald kaum noch reguläre beitragspflichtige Arbeitsplätze mehr. Aber das soll wohl das Ziel sein auch die letzten beitragspflichtigen Arbeitsplätze in geringfügige Beschäftigung umzuwandeln.

Leute wacht endlich auf....!

Koch und Co. verschweigen bewusst, dass die Übernahme der Wohnkosten bei Hartz IV (für über 4 Millionen Wohnungen) - nicht aus Nächstenliebe gezahlt werden. Alle Mietzahlungen fließen wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück Herr Koch. Wenn für über 4 Millionen Wohnungen keine Miete gezahlt würde, dann wäre der Staat und damit auch sämtliche Banken bereits insolvent und der Staat müsste den Banken wieder hunderte von Milliarden Euro geben um die Immobilienverluste auszugleichen. Dagegen sind die Mietzahlungen an Arbeitslose ein Griff in der Portokasse. Merkel und Co. sind so dreist das sie diese Argumentation nirgendwo den Bürger rüberbringen und lieber auf die Arbeitslosen schimpfen um selbst von ihrer Unfähigkeit abzulenken. Aber 2011 können zudem auch alle Osteuropäer in Deutschland offiziell arbeiten. Was das bedeutet sollte jedem klar sein.

Merkel, Koch und Co. sollen mal erklären wo denn die 7 Mio. Arbeitsplätze denn herkommen. Die sollten froh sein, das die Arbeitslosen noch so ruhig sind. Mal ein Beispiel: In Magdeburg gibt es weit über 40.000 Leistungsbezieher aber keine 40 freie Stellen. Aber über 400 z. Teil unqualifizierte Mitarbeiter der ARGE und der Agentur für Arbeit drangsalieren über 40.000 Bürger mit Arbeit die überhaupt nicht verfügbar ist. Gebt den Arbeitslosen lieber monatlich 200 Euro mehr und hört auf die Arbeitslosen zu drangsalieren, da sie sonst Millionen bedienen die heute noch einigermaßen bezahlt werden.

Koch und Merkel, ein EIN-EURO-JOB kostet uns Steuerzahlern monatlich bis über 1.500 Euro zusätzlich zu den eigentlichen Hartz IV Leistungen. Eine einzige sinnlose Arbeitsmaßnahme in einem EIN-EURO-JOB kostet uns somit über 2.300 Euro inkl. unnötiger Verwaltungskosten bei den ARGEN. Die Brut gibt für die Verwaltung von nichtverfügbaren Arbeitsplätzen und Ein-Euro-Jobs mehr Geld aus als für eigentlichen Hartz-IV Leistungen die durchschnittlich bei ca. 800 Euro monatlich liegen (inkl. Wohnkosten). Damit können dann aber die Arbeitslosenzahlen manipuliert werden, damit die Masse denken soll es geht aufwärts. Dabei geht es seit der Ära Schröder nur noch abwärts. Alles hängt aber mit einen angeblich notwendigen Europa zusammen, weil die die Multis überall die Sklaven zur Arbeit besorgen können. Zum Thema den EU-Wahnsinn lesen sie unten mehr!

http://www.volksprotest.de/
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08.02.2010 10:16 Uhr von wordbux
 
+11 | -3
 
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Überschrift: Danke an den Autor.
Endlich mal eine News in der nicht geschrieben wird,
Hartz4 wäre zu hoch.
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08.02.2010 10:29 Uhr von dragoneye
 
+5 | -50
 
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08.02.2010 10:29 Uhr von Mithirn
 
+23 | -6
 
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@Metallpfresse: weniger reden, mehr arbeiten!
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08.02.2010 10:35 Uhr von megamanxxl
 
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hm...auto bei H4: wie soll man von so wenig H4 ein auto unterhalten? meine jetz als single ohne kinder
ohne auto (muss kein neues sein) verschlechtern sich die möglichkeiten und chance drastisch auf einen job!
vor allem wenn man durch diese wirtschaftslage nur die aussicht darauf hat einen job über zeitarbeit zu bekommen! da wirste eh mehrere km entfernt von zu hause eingesetzt und da brauchst ein auto!
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08.02.2010 10:40 Uhr von artefaktum
 
+5 | -3
 
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@dragoneye: "Es kommt also nicht darauf an was man macht, sondern ob das NÜTZLICH ist für andere und wieviel davon relativ gesehen vorhanden ist."

Jemand dessen Arbeit nicht nützlich ist stelle ich nicht an.

"Überall im Internet nachzulesen auf seriösen, wissenschaftlichen Quellen."

Der Mindestlohn ist in den Wirtschaftswissenschaften genauso umstritten. Letztlich ist es eine Frage der Wertvorstellungen und Interessen die ich vertrete. Die Wirtschaftswissenschaften sind (wie jede Sozialwissenschaft) immer subjektiv.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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08.02.2010 10:50 Uhr von dragoneye
 
+0 | -7
 
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@artefaktum: Naja nicht ganz, die überwiegende Mehrheit hält den Mindestlohn schon für schädlich, wenn er über dem markträumenden Preis liegt. Nur eine Minderheit kann ihm was Postives abgewinnen (wie z.B Peter Bofinger, Wirtschaftsweise hält ihn bei 4,50€ für sinnvoll, aber unter bestimmten Vorraussetzungen.). Ich glaube das ist weit entfernt von den Vorstellungen des Prekariats.

wer MEHR nützlich ist, bekommt mehr. Ja ok, wer gar nicht nützlich ist, wird auch nicht eingestellt.
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08.02.2010 10:50 Uhr von Regina2002
 
+22 | -5
 
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@ Metallpresse: Also wenn Du mit dieser Gossensprache die künftige Akademikerklasse Deutschlands repräsentierst, dann hab ich stattdessen doch lieber 100 000 Türken hier! Pfui Teufel, was bist Du ordinär und primitiv!
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08.02.2010 10:53 Uhr von fresheko
 
+24 | -0
 
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Wenn ihr meint Kumpel von mir Arbeitet 170 Stunden im Monat verdient 800 Euro netto!! Hier im Süden kostet ein Zimmer in der Bronx ca. 400 euro warm.

Monatskarte zum zur arbeit fahren 80 euro.D.h ohne essen trinken mit einzurechen bleiben ihm 320 euro übrig weniger als nem hartz 4 empfänger.

jetzt muss er 3 tage im monat nochmal vorm Jobcenter stehen um 80 euro aufstockung zu beantragen um auf hartz 4 niveu zu kommen. Und das soll ein faires system sein.
natürlich bekommt jeder arbeit wenn er will aber zu welchem lohn.
GEstern sagte ein Politiker der CDU im Fernsehen das ein stundenlohn von 6,30 Brutto ein fairer Lohn wäre. Das wären bei 170 Std im Monat ca 650 euro netto. Sagenhaft mir fehlen die worte

[ nachträglich editiert von fresheko ]
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08.02.2010 10:54 Uhr von Mithirn
 
+15 | -5
 
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Re: MP´s Gesülze: Den ganzen Tag Hetze auf SN zu betreiben fällt wohl unter alles andere als Vollzeitstudium. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du selber zu den H4-Empfängern gehörst und hier nur deinen Selbsthass auf dein frustrierendes Leben mit dem Zeigefinger kompensieren willst.

Aber die gute Nachricht ist, dass -bis auf deine Mutter- auch andere sehr stolz auf deine Einstellung sein können, denn du wirst nicht mal in 30 Jahren aus den Geschichtsbüchern erfahren, wer die wahren Schädlinge in diesem Staat sind.
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08.02.2010 10:56 Uhr von MasterM
 
+1 | -0
 
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Was für eine irreführende Liste. Hätte man ja mal in der News erwähnen können, dass es hier um H4 von einem Verheirateten mit 2 Kindern geht. Aber selbst der Zeitarbeiter ganz oben in der Liste verdient noch mehr als die meisten in meiner Gegend XD (soviel dazu)
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08.02.2010 10:56 Uhr von Schischkebap69
 
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08.02.2010 10:59 Uhr von zanzarah
 
+28 | -3
 
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@ metallpresse: ist klar der harz4 regelsatz ist zu hoch.... LOL! bin seit kurzem arbeitslos, leider gottes habe ich ein auto das ich nicht verkaufen will! 100 im monat darf ich die versicherung bezahlen, dann spritt steuer reparaturen.... 30 internet und telefon, 30 euro strom.... soll ich weiter auszählen? du bist ein realitätsferner student der keine ahnung hat von den dingen die er zusammenquatscht aber ist kein wunder bist ni der erste dem in der uni ins hirn geschissen wurde... es muss ein mindestlohn her da verstehe ich das ganze gerede nicht! ein mensch der vollzeit arbeitet und das auch nach seinen möglichkeiten gut tut soll auch gerecht entlohnt werden und muss für das geld auch leben können!

und kommt jetzt ned damit es zerstört arbeitsplätze, das ist völliger quatsch! was wir im moment sehen ist eine lohndruckung nach unten und gleichzeitige hetze gegen arbeitslose, die für ihr schicksal nix dafür können! wir haben einfach zu wenig arbeitsplätze... doch das verblenden die medien erfolgreich, es wird uns arno und co. gezeigt damit die *noch* arbeitende bevölkerung gegen die arbeitslosen aufgehetzt wird, obwohl morgen vlt selbst in den reihen der arbeitslosen ist!

schwesterwelle hat das genau richtig geschrieben! nur dann kommen irgendwelche studenten oder sonstige weltfremde individuen die wieder nur quatsch von sich geben... von euch haben wir viel zu viele... ansonsten kann ich mir die letzten wahlergebnisse nicht erklären...

metallpresse lol... hab grad weitergelesen... was denkste wenn ich trotz meinen stapelnden bewerbungen keine arbeit kriege und stütze auch gestrichen wird??? da gehe ich raus, schlage n paar köppe ein und hole mir mein essen, und da solltest du beten dass du mir oder anderen leuten die ums überleben kämpfen nicht in die quäre kommst...

[ nachträglich editiert von zanzarah ]
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08.02.2010 10:59 Uhr von ted1405
 
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Bild vergleicht Äpfel mit Birnen und wieder einmal merkt es keiner. :-)

Zitat: Als Hartz-IV-Empfänger würden ihm 1653 Euro zustehen.

Aha ... würde mich schon sehr interessieren, auf welcher Basis genau die Zeitung das ermittelt hat. Ich schätze, daß hierin Kindergeld sowie die Mietkosten enthalten sind.

Zum angegebenen Gehalt kommen dann jeweils noch zweimal Kindergeld, also zirka 330,- €, obenauf. Unter Hartz-IV wird selbiges mit einberechnet.

Des weiteren darf nicht übersehen werden, daß hier von einer Ehe + 2 Kinder ausgegangen wird. Hartz-IV berücksichtigt den Anspruch BEIDER Erwachsenen, das angegebene Gehalt bezieht sich allerdings nur auf EINEN Erwachsenen.

Ist der Partner noch in der Kindererziehung (0-3 Jahre), gibt es zusätzlich Mutterschafts- bzw. Erziehungsgeld. Im Anschluss können die Kinder halbtags in den Kindergarten gehen und es sollte kein Problem darstellen, einem Nebenjob auf 420€-Basis nachzugehen. Das ist in dem Vergleich also ebenso wenig berücksichtigt.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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08.02.2010 11:05 Uhr von artefaktum
 
+8 | -0
 
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@dragoneye: "die überwiegende Mehrheit hält den Mindestlohn schon für schädlich, wenn er über dem markträumenden Preis liegt."

Das ist das schöne in den Sozialwissenschaften: Jeder kann seine Modelle so lange drehen, bis sie den eigenen Wünschen entsprechen.

Wenn aufgrund fehlendem Mindestlohn der Staat Löhne bezuschussen muss, weil der Arbeitnehmer sonst nicht überleben kann, kommt es zu Marktverzerrungen. Da fördert der Staat Arbeitgeber die schlecht zahlen (weil die aufgrund vom Steuerzahler gesponserter Löhnen bessere Preise nehmen können) gegenüber denen die anständig zahlen wollen (und das sind nicht wenige).

Aber egal: Es gibt nicht so etwas wie einen "Beweis", dass ein Mindestlohn richtig oder falsch ist. Deswegen halte ich auch nichts von diesen "klugen" VWL-Modellen die irgendetwas "beweisen" sollen.
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08.02.2010 11:06 Uhr von Mithirn
 
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@Schischkebap: "Jeder der arbeiten will findet auch was. "

Wo du recht hast, hast du recht. Allerdings würdest/wirst du dir deine Aussagen in Zukunft sparen, wenn wirklich jeder arbeitsfähige Deutsche arbeiten geht, denn mehr Lohn wird dadurch auch nicht ausgezahlt. Und was bedeutet das? Na jetzt überleg mal... (ich weiß, es ist noch sehr früh)
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08.02.2010 11:10 Uhr von DirtySanchez
 
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08.02.2010 11:13 Uhr von Slaydom
 
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ach Metallpresse: halt mal die Luft an. Du hast sowieso nicht verstanden was die Problematik ist.
Aber selbst ein Akademiker muss wissen, dass die Löhne seit etwa 25 Jahren stagnieren ohne, dass jemals die Inflation mitgerechnet wurde, oftmals sogar seit den 90er Jahren systematisch Dumping Löhne publiziert wurden.
Das ein Arbeiter nicht reich werden muss mit arbeit, ist nicht das tragische, aber man sollte, wenn man Vollzeit arbeitet auch die Familie ernähren ohne das man sich sorgen machen muss...
Übrigens von Beleidigung zu Beleidigung...
Ich weiß zwar nicht was du studierst, aber mit 28 Jahren zeugt auch nicht von einer Lupenreiner Karriere...
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08.02.2010 11:55 Uhr von Erikdwi
 
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Bei höheren Löhne steigen aber die Preise wieder: @Brotmitkaese Was glaubst du, was zb. ein Haarschnitt kostet, wenn die Friseurin ca. 12EUR bekommt. Was bist du bereit für eine Reinigungskraft zu zahlen? Es gibt eben Berufe, da kann man eben nicht mehr Lohn zahlen, weil die Leute nicht bereit wären, die höheren Preise zu zahlen. Man muss sich von dem Gedanken trennen, dass jeder Beruf ausreicht, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Der Druck auf das Lohnniveau wird sicher noch stärker werden. Der Staat sollte lieber mehr Druck auf die Anbieter von Strom, Wasser und Gas ausüben. Dort werden dank der Aktionäre Milliarden Gewinne eingefahren aber diese werden nicht an die Verbraucher weitergeben. Ich bin nach wie vor der Meinung, Grundversorgung gehört in staatliche Hand, und nicht in die Hände von AGs.
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08.02.2010 11:59 Uhr von artefaktum
 
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@Erikdwi: "Es gibt eben Berufe, da kann man eben nicht mehr Lohn zahlen, weil die Leute nicht bereit wären, die höheren Preise zu zahlen."

Okay, würden wir dann in Zukunft nicht mehr zum Friseur gehen und unsere Büros nicht mehr putzen lassen?

"Bei höheren Löhne steigen aber die Preise wieder."

Aber auch die Nachfrage.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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08.02.2010 12:03 Uhr von Slaydom
 
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@Erik: die Preise steigen so oder so. Wie ich oben schon erwähnt habe, soll man icht reich werden mit arbeit, aber wenigstens die Grundkosten alle Zahlen können. Man kann mehr Lohn zahlen ohne, dass eine Inflation entsteht.
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08.02.2010 12:12 Uhr von Mi-Ka
 
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Das Interessante is ja, dass die betroffen Jobs bis auf eine Ausnahme nichts mit der Globalisierung zu tun haben.
Das sind alles Berufe, die nur im Inland geleistet werden können. Bis auf die Callcenter.
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08.02.2010 12:13 Uhr von pokke2k
 
+1 | -8
 
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oh man: Jeden Tag die selbe leier... wird das nicht irgendwann mal langweilig immer den gleichen Mist zu erzählen?

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