07.02.10 09:20 Uhr
 18.023
 

Freitod: Polizistin richtet sich mit Kopfschuss selbst hin

Eine 35-jährige Polizeibeamtin aus Krefeld tötete sich mit der eigenen Dienstwaffe auf dem Parkplatz des Düsseldorfer Präsidiums am Jürgensplatz.

"Wir sind alle total geschockt, es ist kaum zu fassen", lies Polizeisprecher Markus Niesczery mitteilen.

Aus persönlichen Gründen habe sie sich mit einem Kopfschuss getötet, so der Polizeisprecher.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Polizist, Selbstmord, Grund, Kopfschuss, Freitod
Quelle: www.express.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2010 10:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+75 | -12
 
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@Metallpresse: Ist Selbstmord wirklich feige??

Vielmehr sollte man sich fragen wie jemand so verzweifelt sein kann, eine Waffe gegen sich selbst zu richten ohne dass es jemanden auffällt.

Und die psychologischen Tests bei der Polizei sind schon mehr als wischi waschi. Was meinst du warum da die meisten rausgehauen werden.

Man muss kein Mitleid mit Selbstmördern haben, aber sie als Feiglinge abzustempeln halte ich für falsch
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07.02.2010 10:18 Uhr von TeKILLA100101
 
+45 | -6
 
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@Ogino: du hast den ersten doch schon abgegeben...

ich frag mich immer, was menschen dazu treibt, dass sie nur noch diesen ausweg sehen.
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07.02.2010 10:24 Uhr von SOLDIERz
 
+14 | -21
 
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@Metalpresse: habt du überhaupt schon mal gesehen was man leisten muss wenn man bei der Polizei eingestellt werden will.... die Einstellungstest dort sind der Lacher das kann jeder machen der sportlich en bissel fit ist... da brauchen wir nicht von Schwäche reden.....
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07.02.2010 10:46 Uhr von juf123
 
+26 | -2
 
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Da sollte man vieleicht mal in der Mobbing-Ecke nachschauen!

Da sitzt einer der häufigsten Auslöser für Selbstmord.
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07.02.2010 11:08 Uhr von DtSchaeferhund
 
+5 | -7
 
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@Ogino: Deiner war der erste!
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07.02.2010 12:19 Uhr von BuNnibuB
 
+16 | -0
 
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Mobbing muss es nicht unbedingt gewesen sein. vielleicht kam sie mit der ganzen Situation, Schichtdienst, Schwerverletzte im Straßenverkehr, Unfalltote, etc. nicht mehr zurecht.

die psychologische Betreuung bei der Polizei ist das allerletzte...da wird bei harten Fällen nur gefragt " gehts wieder ? oder bleiben sie am besten mal 1 Woche zuhause und sehen sie zu wie sie damit alleine klarkommen.Auch Polizisten sind nur Menschen.
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07.02.2010 12:22 Uhr von journalist2010
 
+7 | -1
 
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Ein Grund mehr: dass diese Psychozimmer bei der Polizei eingeführt werden sollen ..Kam letztens im Radio WEIL eben Polizisten in den letzten Jahren immer mehr zu sehen bekommen und nicht mehr nach der Arbeit abschalten können...



Aber meiner Meinung nach auch weil denen auf Seminaren andauernd eingetrimmt wird wie schlimm alles ist hat mir n Kumpel erzählt der selber Bulle ist
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07.02.2010 12:35 Uhr von ragabo
 
+16 | -2
 
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Ist schon komisch als sich Robert Enke das Leben nahm hat ganz Deutschland getrauert und wenn sich nun eine Polizistin -aus welchen Gründen auch immer- das Leben nimmt, ist das dann weniger wichtig nur weil sie nicht so bekannt war?

So etwas ist in jedem Fall eine tragische Sache und es ist besonders Schade, dass es scheinbar keinen anderen Ausweg für die Frau gab.

Hinterher sind dann auf einmal immer alle geschockt, wie bei Robert Enke. Vielleicht sollte man zu Lebzeiten mehr auf seine Mitmenschen achten....
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07.02.2010 12:56 Uhr von Gorli
 
+5 | -6
 
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Wir haben über 500 Selbstmorde pro Jahr allein in Bayern. Wo ist jetzt die signifikanz bei dem einen der Polizistin?
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07.02.2010 13:10 Uhr von Molotov_HH
 
+3 | -1
 
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ich glaub nicht das die polizistin es aus feigheit gemacht hat...
manche müssen eine menge sehen z.b.beim verkersunfall oder ähnlichem..da können die nerven schon mal blank liegen..

aber andere die einen fehler gemacht haben zb dieser kerl der sein halbes vermögen verloren hat weil er sich im anlegen verschätzt hat..robert enke der eine frau und 2 kinder zurück lässt weil er mit sich selbst nicht klarkommt..
das verstehe nicht!!

dann gibt es noch leute die andere in den tod schicken und wenn sie selbst dran sind verkriechen sie sich und töten sich selbst..adolf und seine arschkriecher das sind für mich feiglinge weil sie sich selbst getötet haben anstatt zu kämpfen wie sie es von millionen verlangt haben...

polizeiarbeit kann sehr hart und pervers sein
wer weiß was wirklich hinter der sache steckt..
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07.02.2010 13:37 Uhr von Loichtfoier
 
+2 | -1
 
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Persönliche Gründe?! Klar, was sollen das denn sonst für Gründe sein?! Politische oder religiöse ganz sicher nicht. Mag sein, dass es in ihrer Familie nicht recht funktionierte. Viel nahe liegender erscheint mir aber den Grund in der Polizeiwache zu suchen. Irgend etwas hat die arme Frau derart in die Ecke gedrängt, dass sie zu einem solch radikalen Entschluss kam.

Vielleicht ist diese Ansicht übertrieben. Bei Polizisten ist es aber Gebot erst einmal interne Konflikte anzunehmen, die dann von einer unabhängigen Behörde bestätigt oder ausgeschlossen werden. Hier muss ausnahmsweise gelten schuldig, bis die Unschuld bewiesen wurde. Schließlich geht es um ein Sicherheitsgremium, dem wir unser aller Leben anvertrauen.
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07.02.2010 13:59 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+3 | -5
 
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egal was ihr sagt: ich halte selbstmord immer noch als feige und egoistisch, egal ob bei der polizistin oder bei enke.
egal was sie hatte, es gibt leute, die müssen schlimmeres ertragen.
genauso bringen sich leute um, die eig. gar keine problemen haben, nur aus ihrer sicht erkennen sie das nicht.

und wenn man nun mal ein problem hat (egal ob wirklich oder nur eingebildet) dann gibt es auch lösungswege.
aber sich umzubringen ist die schnellste und feige art, sich da raus zu bringen
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07.02.2010 15:06 Uhr von Galerius
 
+1 | -0
 
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Aha: Und jetzt? Es bringen sich täglich irgendwelche Menschen um - tragisch, aber das Leben geht weiter.
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07.02.2010 15:08 Uhr von 619er
 
+0 | -1
 
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oh man: da sollten sich die Abiturienten besser überlegen ob mit seine FH lieber doch studieren gehen sollen oder bei t€ddy Ausbildung machen

[ nachträglich editiert von 619er ]
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07.02.2010 16:52 Uhr von inging
 
+1 | -0
 
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Persönliche Gründe sind sehr wischi waschi: und können den privaten sowie den dienstlichen Teil betreffen, der private geht uns absolut nix an. Der dienstliche alledings kann vieles bedeuten, Mobbing, Streß, psychische oder physische Probleme, sexuelle belästigung und vieles mehr und wenn deem so sein sollte, dürfte es nicht so labidar mit persönlichen Problemen abgelegt werden.

Vielleicht sehe ich zu viele Krimis, aber leider ist dieser Selbstmord bei der Polizei oder der Armee kein Einzelfall.
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07.02.2010 17:27 Uhr von elknipso
 
+2 | -0
 
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@Daryan74: Nicht nur Dir...
Aber sieh es einfach ganz entspannt, sie machen sich nur selbst lächerlich.
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07.02.2010 17:29 Uhr von Byzanz
 
+4 | -3
 
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Antifa: Da freut sich sicher die Antifa.
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07.02.2010 18:49 Uhr von mikey081
 
+3 | -1
 
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@ funk-atronic: War eohl keine Verwandschaft von dir, oder! Jemand hat zumindest einen Teil seiner Famileie verloren!! Mal sehn, ob du auch so denkst, wenn, Got bewahre, einer in deinem Familienkreis umkommt!!

mfg mike
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07.02.2010 19:00 Uhr von Keltruzad1956
 
+4 | -1
 
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Polizist sein ist eine große herausforderung: Denn ein Polizist ist immer im Dienst, bedeuetet, das sobald er ne straftat sieht, er auch seine eigene Familie verknacken muss.

Für viele ist auch nicht leicht zu verkraften, dass sie ständig und dauernd von den meisten Bürgen und vor allem den Asozialen und Dreckspack (die, weswegen die Polizei am häufigsten ausrücken muss) in den Arsch getreten werden und undankbarer und ekeliger behandelt werden als sich das viele vorstellen können.

@Journalist2010: Ich kenne einige Beamte, die im gehobenen und mittleren Polizeidienst schon seit langen Jahren tätig sind, ich habe 7 Jahre (ist schon etwas her) als Rettungsassistent bearbeitet und weiß, wie hoch die Belastung für viele Polizisten und auch für Retter sein kann.
Außerdem sehen die Jungs, wie schlimm es wirklich mittlerweile in unserer Gesellschaft aussieht, weil sie entweder das schlimmste verhindern müssen oder die Scherben danach aufkehren oder wieder zusammen flicken müssen.

Deshalb bin ich auch in die Wirtschaft gegangen, es gibt mehr Geld, man ist wesentlicher weniger gefährlichen Situationen ausgesetzt und auf das abfällige gegrinse damals von Faschos, Hohlbirnen oder sonstigem Geschmeiß, deren Opfer man versorgen muss, nene. Wenn dir versucht ne bekanntlicherweise AIDS-Kranke in den Mund zu spucken oder die Augen. Das macht keinen Spaß mehr. Ich habs damals erlebt, letzten endes ham wir ihr dann eins von den Einmal-Laken über den Kopf gebunden und danach gings postwendend in die Psychatrische Anstalt nach dem das Ordnungsamt sich endlich mal bequemte...

Spaß und Respekt sucht man in den öffentlichen Berufen meist vergebens - für viele schlägt dann die Ernüchterung in Verzweiflung um.

Auch wenn ich persönlich Selbstmord absolut verurteile, weil man es sich in dem Moment zu einfach macht, finde ich sowas, auch inbesondere für die Familie und die Arbeitskollegen schrecklich.
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07.02.2010 21:01 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Naja: wäre ich Polizist oder hätte eien Schusswaffe so würde ich mich im Falle eines Selbstmordes auch mit der Schusswaffe richten, am Besten vorher noch iwelche Drogen eingeworfen oder nen bissel Tilidin und man kann ziemlich sicher sein das es nicht schmerzt. Ist jedenfalls die sicherste Lösung sich umzubringen wenn man es denn wollte.
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08.02.2010 08:30 Uhr von Flutlicht
 
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@funkatronic: Idiot.

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