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Griechen fälschten Schuldenstatistiken mit Hilfe von Goldman Sachs

Offenbar holte sich die griechische Regierung zum Schönen ihrer Statistiken Hilfe von echten Finanzprofis. Die US-Bank Goldman Sachs half beim Verschleiern der wahren Schuldenhöhe mit komplexen Finanzinstrumenten.

Dabei wurden Staatsschulden in Dollar und Yen aufgenommen aber durch fiktive Wechselkurse waren die Angaben in den Statistiken geringer, als die eigentliche Höhe der Schulden.

Bis jetzt gibt es noch keine Stellungnahme von Goldman Sachs. Auch das griechische Finanzministerium hat noch nicht reagiert.


WebReporter: butze90
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Schuld, Goldman Sachs
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2010 17:17 Uhr von 08_15
 
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Goldman Sachs: Im Auftrag des Herrn: http://www.shortnews.de/...

Lloyd Blankfein! Wenn jetzt Millionen aus der Kirche austreten, dann wegen einem Messias wie Dir! Ich hoffe Du kannst Dir die Klagen leisten und nimmst das Papier mit in die Hölle!
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06.02.2010 19:41 Uhr von KingPR
 
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Goldman Sachs: und die anderen Ratingunternehmen machen das doch täglich. Sie bewerten so wie es im Interesse ihrer Kunden ist, schließlich wollen die ja ihr AAA - Rating haben (so wie die faulen US - Kredite die die Finanzkrise ausgelöst haben).
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07.02.2010 00:59 Uhr von Borgir
 
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bänker: wissen ja genau, wie man bilanzen schönt....die kennen sich damit aus
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07.02.2010 14:09 Uhr von weg_isser
 
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Ich würde es genauso machen wie Goldmann Sachs, wenn ich die Macht und die Mittel hätte!

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