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Österreich: Nicht glücklich - Millionär gibt freiwillig seinen ganzen Besitz ab

Der 47-jährige Karl Rabeder hatte auf seinem Konto mehr als drei Millionen Euro. Zudem hatte er Luxusautos und eine Luxusvilla. Nun will er seinen ganzen Besitz abgeben und künftig in einer Ein-Zimmer-Wohnung leben.

Rabeder erklärte, dass er trotz des ganzen Geldes niemals glücklich war.

Beim Urlaub auf Hawaii setzte nun das Umdenken ein. Der gesamte Erlös, den sein Hab und Gut einbringt, kommte Menschen in Südamerika zugute.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Österreich, Geld, Millionär, Besitz, Erlös
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2010 11:56 Uhr von Klassenfeind
 
+14 | -10
 
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Ich wwette,das wird: er noch irgendwann bereuen !! Geld macht vielleicht nicht glücklich,aber es beruhigt doch ungemein....und Geld wegschmeißen ist eine Sünde !!!
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06.02.2010 13:23 Uhr von Bruder TOM
 
+9 | -1
 
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Kommen - kommte??? "Der gesamte Erlös, den sein Hab und Gut einbringt, kommte Menschen in Südamerika zugute. "

KOMMTE? Was heißt das denn bitte?

Sieht man mal wie die gewählte Sprache aus dem Express abfärbt! ;)
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06.02.2010 13:40 Uhr von mausk
 
+8 | -0
 
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löblich, dass er seinen besitz guten zwecken zur verfügng stellt! aber wie kommt er auf die idee, dass er automatisch glücklicher ist, sobald haus gegen apartment eingetauscht hat?
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06.02.2010 15:45 Uhr von chip303
 
+8 | -1
 
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Kann mal einer dem guten Mann meine Kontonummer mitteilen ?

So ne halbe Million reicht vollkommen.... Eigenes Häuschen, Konto ausgleichen, kleines Auto, bisschen was zur Seite legen für die Kinder....
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06.02.2010 16:34 Uhr von Ingefisch
 
+15 | -3
 
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Der wird stauen dass man arm noch unglücklicher sein kann.
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06.02.2010 17:59 Uhr von Sting24
 
+5 | -2
 
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2012: Das Jahr und der Umbruch im denken der gesamten Menschheit kommt. Er ist nicht der Erste und nicht der Letzte. So hoffe ich.
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06.02.2010 19:43 Uhr von HardLuckHero
 
+3 | -2
 
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toll-.-: Wieso nach Südamerika?
In Österreich gibt es auch genügend Probleme!
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06.02.2010 20:07 Uhr von Webworkmaus
 
+0 | -0
 
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oha: er könnte auch meine kontodaten bekommen und er wird merken, dass Geld beruhigend sein kann. Glücklicher wird er sicher nicht werden, aber mich freut es, dass es armen Menschen zu Gute kommt.
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06.02.2010 20:08 Uhr von ITler84
 
+1 | -0
 
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nächste woche: kommt dann die meldung: ehemaliger Millionär lebt jetzt glücklich in Südamerika ^^
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07.02.2010 11:18 Uhr von Krebstante
 
+2 | -0
 
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Zurück zur Realität: "Ein Luxus-Aufenthalt auf Hawaii brachte ihn zum Umdenken. Drei Wochen alles vom Teuersten: „Dschungeltour auf betonierten Wegen. Und wir hatten extra unsere Wanderschuhe mitgenommen. Dazu überall Reiche und Schöne, die alle glücklich sind.“ Oder zumindest so taten. Mit der echten Welt hat das für Rabeder nichts mehr zu tun."

Ich finde, der Mann hat das sehr gut erkannt (bezogen auf den letzten Satz). Im Artikel steht, dass er sein Vermögen mit Kerzen "gemacht" hat, vorher war er also wahrscheinlich ein "normaler" Mensch. Ich schätze mal, dass er sich aus dieser Scheinwelt wieder herauslösen und den Kontakt zur Realität wieder herstellen möchte. Finde ich in Ordnung. Und in einer Eigentumswohnung plus 1000 Euro im Monat lebt es sich doch gut.

[ nachträglich editiert von Krebstante ]
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08.02.2010 23:28 Uhr von schorchimuck
 
+1 | -0
 
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Na Super: Es ist zwar nobel das solche Menschen auch mal etwas von ihrem Geld abgeben.

Aber warum nichtmal den eigenen Menschen im eigenen Land zukommen lassen ?

Man braucht sich doch nur im Umfeld umschauen und gucken : Oha schaut dort,beide Elternteile arbeitslos,dauerdeprimiert,Ehe kriselt,Kinder leiden darunter,Amoklauf droht usw. usw.


Wieso dann das Geld in Länder stecken die damit sowieso nur Unsinn machen ?

Was wollen die da unten mit dem Geld anfangen ? Sich noch mehr und sinnlos vermehren und dafür sorgen das es mit steigender Bevölkerungszahl noch mehr "Arme Schweine" gibt ??

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