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Künftiger EU-Kommissar Oettinger: Momentane Lage stellt Gefahr für Euro dar

In den vergangenen Tagen hat der Wert des Euro um drei Cent abgenommen, was auf die Haushaltsdefizite von Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Lettland und Irland zurückzuführen ist.

Aus diesem Grund warnt nun der künftige EU-Kommissar Günther Oettinger, dass der Euro sich in Gefahr befinde. Er fürchtet, dass der Euro instabil werden könnte.

Im Gegensatz zu Oettinger sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Lage nicht so dramatisch und glaubt, dass der Euro seine Stabilität behalten wird.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Gefahr, Wolfgang Schäuble, Lage, Günther Oettinger, EU-Kommissar
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2010 10:53 Uhr von inabauer
 
+6 | -1
 
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der euro stellt es nicht ein widerspruch dar, wenn die größte "demokratische" staatenvereinigung die währung und die verfassung OHNE demkokratische wahl den bürgern diktiert?

NEIN
wir sind nur zu dumm um die "wohltaten" unserer politiker zu würdigen...
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06.02.2010 10:54 Uhr von Neverend
 
+6 | -4
 
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Noch ist Zeit ganz schnell aus der EU auszutreten und die D-Mark wieder einzuführen!!!!!
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06.02.2010 11:07 Uhr von wordbux
 
+1 | -1
 
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Oettinger: Oettinger und Schäuble, diese beiden Spezialisten erklären der Welt wie es um den Euro steht, der eine so der andere so.
Was sind das für schlaue Menschen.

(Blödsinn off)
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06.02.2010 12:03 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
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Man muss nicht Wirtschaft studiert haben um festzustellen, dass es nur abenteuerlich sein kann, wenn man 15 wachsweiche Währungen mit 2-3 wenigen harten Währungen in einen Topf wirft, um daraus eine harte Währung zu machen.

Das liegt schon in der Natur der Sache. Wenn ich 15 Anteile schwarz mit 3 Anteilen weiß mische, wird daraus nicht mal ein angenehmes Grau. :-)

Die anderen Länder konnten doch bisher immer nur abwerten und druckten das Geld, das ihnen fehlte.
Der Lire war doch Spielgeld, genauso die Drachme. Wenn man sich davon genug aus dem Urlaub mitnahm, konnte man es zu Hause beim Monopolyspielen verwenden.

Länder wie Deutschland, Frankreich und Niederlande können schließlich nicht unbegrenzt helfen, da sie selbst extrem verschuldet sind. Wenn diese Länder dann mal ihr AAA-Rating einbüßen, dann kennt der Absturz kein Halten mehr.

Die Staatschulden trägt keiner mehr ab, mit oder ohne Schuldenbremse. Von daher: Der Euro wird gegen die Wand fahren, 100pro.

Einziger Schimmer ist, dass vorher noch der Dollar abkacken wird und andere Staaten in den Euro flüchten. Da wird die Landung nicht ganz so hart.
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07.02.2010 01:07 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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wenn: man derart wirtschafts-unsichere länder mit den euro-raum nimmt ist man doch selbst schuld....griechenland, lettland....das sind doch fast schon bananenrepubliken....

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