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05.02.10 20:47 Uhr
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Steuersünderaffäre: Eine weitere Daten-CD wird zum Kauf angeboten

Nun eröffnet sich anscheinend ein weitere Handel mit geklauten Daten. Diesmal wurden jedoch keine Angaben zu einem Preis der CD und der Größenordnung der hinterzogenen Steuern gemacht.

Dem Bundesland Baden-Württemberg wurde eine weitere CD angeboten. Laut Informationen sind auf dieser CD vermehrt Steuersünder, die bei der Schweizer Bank UBS Konten haben.

Des weiteren sind auch Credit Suisse und die Lebensversicherer Generali namentlich genannt. Schweizer Banken beharren weiter darauf, keine Informationen preiszugeben, da es einen Eingriff in die Privatsphäre darstelle. Es ist davon auszugehen, dass die Schweiz in Zukunft ihr Bankgeheimnis lockert.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Politik / Schlagzeilen
Schlagworte: Steuer, Daten, CD, Kauf, Baden-Württemberg, Steuersünder
Quelle: www.focus.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Was ich mich frag   
 
+8 | -1
 
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05.02.2010 21:01 Uhr von Loichtfoier
Wieso eröffnen eigentlich die Steuersünder Konten unter ihren richtigen Namen? Oder wie wollen die sonst Steuerflüchtlinge ermitteln? Wenn ich die Millionen bunkern wolle, machen die erst einmal eine Weltreise über zahllose Off-Shore-Konten, bis die in der Schweiz ankommen. Quasi ist das Geld dann zu Tode gewaschen, dass man denkt ein Marsianer hätte das eingezahlt.
Kommentar ansehen Einerseits freut es mich ja,   
 
+9 | -1
 
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05.02.2010 21:01 Uhr von Klassenfeind
das so nach und nach die großen Steuersünder mal zur Kasse gebeten werden,andererseits ahne ich schon,was die Bundesregierung mit der unerwarteten" Geldschwemme" macht...(jedenfalls nichts für uns Bürger)..
Kommentar ansehen ...   
 
+12 | -1
 
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05.02.2010 21:04 Uhr von wwewrestling
und schon ist es passiert!
Jetzt wird dem Staat jede Woche so eine CD angeboten, weil der Staat ja gut dafür zahlt und man sich dabei nicht Strafbar macht!
Kommentar ansehen ...   
 
+8 | -5
 
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05.02.2010 21:06 Uhr von LenoX.Parker
Und da haben wirs. Keine Frage, wenn ich irgendwas klauen würde und dafür auch noch belohnt werde, wäre das mein neuer Hauptberuf. Das lustige ist ja, das unser "Rechtsstaat" ein Verbrechen begeht um einen Verbrecher, welcher andere Verbrechen anzeigen will, zu bezahlen. Ab sofort kann Hehlerei aus dem StGB gestrichen werden.
Kommentar ansehen Wenn ich mich recht erinnere   
 
+9 | -1
 
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05.02.2010 21:20 Uhr von golz
hab ich im Keller auch noch eine Daten CD...
Kommentar ansehen Als Bankangestellter   
 
+4 | -0
 
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05.02.2010 21:52 Uhr von Taugenichts
würde ich es denen sofort gleichtun. Von 2 oder 3 Millionen Euro lässt es sich gut leben und Angst vor einer Bestrafung braucht man auch nicht haben.
Ich glaube auch nicht, dass es hier die Falschen trifft. Wer seine Kohle in D verdient, muss es versteuern wie jeder andere auch.
Kommentar ansehen jetzt wirds eng   
 
+4 | -1
 
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05.02.2010 22:07 Uhr von Rasputine
Bisher war immer halbwegs bekannt, woher die Daten kommen. Jetzt kann man nur jedem Steuersünder raten, dem Finanzamt schnellstmöglich seine Sünden zu beichten. Bei Summen von mehr als ein paar Hunderttausend Euro wäre man sonst schnell vorbestraft (Zumwinkel: 2 Jahre auf Bewährung).

Wer aus seinen Sünden nicht gelernt hat und sie wieder begangen hat, darf sonst nicht auf die Erlösung hoffen, sondern könnte hinabfahren in die Hölle der deutschen Justizvollzugsanstalten.
Kommentar ansehen Pro Hehlerwarenentlohnungsversteuerunggesetz.   
 
+4 | -3
 
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05.02.2010 22:20 Uhr von chaoslogic
Da etabliert sich wohl ein neuer Markt - Preiskampf vorbestimmt.
Müssen die 2-3 Millionen Hehlerwarenentlohnung auch versteuert werden ?
Kommentar ansehen Auf Dauer läuft das in die falsche Richtung ...   
 
+6 | -2
 
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06.02.2010 00:30 Uhr von ThomasHambrecht
... ein Geld-Experte sagte mal, Kredite müssen zinslos sein. Ruhendes Geld auf Konten ab vielleicht 1 Mio muss stattdessen mit 10% jährlich entwertet werden, damit der Besitzer das Geld in Arbeit investiert. Das können Kredite sein, für die man 0% Zins bekommt (das Geld wird dann nicht weniger), oder Investitionen in Maschinen und Arbeit, damit kann man es vermehren. Denn Zins macht nur Arbeit kaputt - und Geld wurde noch nie bei der Arbeit gesehen.
In dieser Wirtschaft braucht man dann kein Wachstum. Es ginge darum den Zustand zu beenden, dass wenige Menschen 90% des gesamtes Weltgeldes haben und im Prinzip nur durch Zinsen (auf Kosten anderer) leben.
Kommentar ansehen ThomasHambrecht   
 
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06.02.2010 03:24 Uhr von 1984
mit null zinsen kann man aber keine staaten in schulden treiben und sie dadurch kontrollieren was aber der alleinige zweck des zinssystemes ist, denn dadurch kontrolliert man nicht nur regierungen sondern auch die wirtschaft und die bevölkerungen:)
Kommentar ansehen Das Spiel geht weiter   
 
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06.02.2010 11:25 Uhr von ImmerNurIch
Wer hat eigentlich geglaubt, dass diese Daten-Stroy zu Ende sei???

Übrigens, heute morgen habe ich mehrfach gelesen, dass uns die Franzosen Einsicht in Daten geben wollen, die die "bekommen" haben, da dort angeblich auch viele Deutsche gespeichert sind. Die Herkunft wurde mit einem Schweiz-Flüchtling angegeben, der bei seiner Flucht "130.000" Datensätze mitgebracht haben soll.
Kommentar ansehen thomashambrecht und 1984   
 
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03.03.2010 15:49 Uhr von a_gentle_user
ich stimme beiden zu.

Nur wollen das die die was zu sagen haben nciht, denn dann würden sie sich ins eigene fleisch schneiden.
Wie sollen Banken denn dann gewinn machen?
Das geht dann nur noch über Kontoführungsgebühren, und so viel kann ma da nicht kriegen... So viele parasiten die geld amchen ohne was dafür zu tun würden verarmen...

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