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Missbrauchsopfer des Canisius-Kollegs hatte Penis im Mund

Der Missbrauchsfall im Canisius-Kolleg hat große Wellen geschlagen. In einem Interview erzählt ein Missbrauchsopfer explizit, was er genau erleiden musste.

Die vermeintliche Aufklärung durch die Kirche hält er für "Theater". Dagegen kann er nachvollziehen, dass die Opfer schwiegen, um nicht dem Schmerz der Erinnerung ausgeliefert zu sein.

Mit drastischen Worten erinnert er sich, wie er als Zehnjähriger von einem Pfarrer missbraucht wurde und den "Schwanz" des Geistlichen im Mund hatte.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Missbrauch, Mund, Schwanz, Canisius-Kolleg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2010 14:57 Uhr von Neverend
 
+7 | -1
 
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das wäre der noch grössere Skandal, sollte sich das bewahrheiten. Aber bei dem Kartell des Schweigens und Vertuschen in de katholischen Hierarchien, wird es wohl schwer zu beweisen sein. Da kann man der Staatsanwalt nur ein feines Näschen wünschen.
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05.02.2010 17:47 Uhr von Sharon.14
 
+8 | -2
 
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Für wen sind genaue Details wichtig ? Entschuldigung Havelmaz
aber für wen ist das wichtig, was der Priester genau gemacht hat ? Für wen ist das wichtig das ein 10jähriger einen Männerschwanz im Mund hatte ?Das ist für die Justiz wichtig und natürlich auch für den Jungen bzw. heute erwachsenen Mann.
Aber für alle anderen sind doch Details Voyorismus.Es gibt hunterte Dinge die Pädofile mit Kindern machen könnten, aber muß man die alle so genau beschreiben ? Dann könnten wir doch direkt jemand vom BKA bitten ein paar videos online zu stellen damit wir ganz genau informiert sind, was da so speziell abgeht.
Ich finde das nicht gut daß man jetzt anfängt Details zu beschreiben.Das geht nur die Justiz und die Betroffenen was an.
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05.02.2010 18:53 Uhr von Artim
 
+1 | -0
 
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@sharon: Ich denke für die Justiz wird es schon wichtig sein, alle Einzelzeiten hervorzubringen. Wenn mal ein Kinderschänder überführt wird müssen die sich auch alle Details anhören oder z.B. wenns um Computer geht alles durchsehen und bewerten. Schon kein schöner Job, da kann ich dir zumindest Recht geben dass man solche Einzelheiten nicht an die Öffentlichkeit lässt. Aber bringt sicherlich mehr Absatz für die News.
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05.02.2010 18:59 Uhr von supermeier
 
+3 | -1
 
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@Sharon.14: Dem ist außer Zustimmung nichts hinzuzufügen.
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05.02.2010 21:32 Uhr von Laz61
 
+1 | -1
 
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Für die Justiz ist es nicht mehr relevant: Weil es 15 Jahre her ist, und damit verjährt, leider.
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06.02.2010 11:23 Uhr von Sharon.14
 
+1 | -0
 
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@ tyros3: Hallo tyros3
ich bin nicht Mark und wurde auch nich gesperrt.
Und das ich da oft was zu schreib liegt daran,das ich hier jeden tag lese und das ich dazu ne Meinung hab und dazu was sagen will wie alle andern hier.
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23.05.2010 15:44 Uhr von azrael_w
 
+1 | -1
 
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@ Laz61: deine auskunft ist FALSCH mißbrauch in schweren fällen verjährt erst 20 jahre nach der volljährigkeit des opfers
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15.06.2010 04:21 Uhr von Laz61
 
+1 | -0
 
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Achja: von schwerem vergehen kann ja nicht ausgegangen werden, wenn die Staatsanwaltschaft keine anklage erhoben hat.
Hier kannst ja nachlesen:

Längst geht es nicht mehr nur um warme Worte und Versöhnung. Die Opfer fordern ein volles Schuldeingeständnis des Ordens, die Übernahme von akuten Therapiekosten und einen finanziellen Ausgleich, obwohl die Taten verjährt sind. Das sei eine Frage der Genugtuung. "Die ist uns von den Jesuiten durch ihre Vertuschung verwehrt worden", sagt Neumann.

http://www.morgenpost.de/...

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