05.02.10 17:03 Uhr
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Nach Lawinenabgang harrte Verschütteter acht Stunden neben toter Freundin aus

Nur durch einen Zufall ist ein in den Schneemassen steckender Deutscher gerettet worden. Der 35-jährige Nikolaus H. lag nach dem Lawinenabgang acht Stunden lang neben seiner toten Freundin, die 27-jährige Elke F.

Eine Rettung war zur schwer erreichbaren Unglücksstelle nur mit einem Helikopter möglich. Da der Pilot wegen Wartungsarbeiten am Helikopter sich länger aufgehalten hatte, als vorgesehen, war ein riesen Glück. Ansonsten wäre im ganzen Gebiet ein anderer Einsatz nicht möglich gewesen.

Mit dem Handy konnte der Verschüttete seine ungefähre Position dem Piloten durchgeben. Mit Lawinensuchhund und einem Rettungshelfer an Bord flog dann der Pilot zur betreffenden Stelle und befreiten den Mann und die tote Frau aus dem tiefen Schnee.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Freund, Lawine, Verschüttet
Quelle: www.tt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2010 17:39 Uhr von Spafi
 
+3 | -0
 
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zur Überschrift: Ausharren? Was wollte der Kerl denn bitte dagegen machen? "Mir reichts, Leute, ich geh heim" sagen und sich daheim mit ner Tüte Chips vor den Fernseher setzen?
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05.02.2010 19:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Möglichkeit: Er hätte auch versuchen können, sich selbst auszugraben. Bewegen konnte er sich ja, da er an das Handy rankam. Und Luft hatte er auch für Stunden

Gabs schon, dass Leute auf diese Weise aus dem Schnee rauskamen.
Aber die Gefahr, dass über einem alles zusammenbricht, ist extrem gross.

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