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Wien: Frau (78) wird von den zwei Kampfhunden ihres Sohnes getötet

Im österreichischen Lassee, in der Nähe von Wien, ist eine 78-jährige Frau von zwei Rottweilern getötet worden. Die beiden fünfjährigen Kampfhunde gehören ihrem Sohn.

Das Unglück geschah auf dem Anwesen der Tischlerei, die die Familie gemeinsam betreibt. Zeugen gab es keine.

Gefunden wurde das 78-jährige Opfer von einer Bekannten, die die Hunde pflegte. Die alamierten Rettungskräfte konnten der 78-Jährigen nicht mehr helfen. Die Rottweiler mussten eingeschläfert werden.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tod, Hund, Kampfhund, Rottweiler
Quelle: nachrichten.t-online.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2010 13:17 Uhr von stitch
 
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@Metallpresse: Bist du "Suppenhund"?
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05.02.2010 13:22 Uhr von FjoergynsErnte
 
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Schon schade um die alte Frau, aber die Tiere, haben wahrscheinlich nur ihren Job getan und den Hof vor "Einbrecher" verteidigt, denn ich denke mal das die Mutter nicht oft genug dort war, damit die Hunde sich an sie erinnern oder gewöhnen konnten. Da ich selber nen Hund habe, kann ich das nur bestätigen.
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05.02.2010 13:38 Uhr von EvilMoe523
 
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@ FjoergynsErnte: Nicht oft genug dort gewesen ob erkannt zu werden von den Hunden. Mag sein, aber ist das wirklich ein Pro Argument zum Entnüchtern der Lage? Ich weiß nicht...

Bin zwar kein Hundehasser, aber die Haltung von Kampfhunden kann ich echt nicht nachvollziehen. Worauf werden die denn eigentlich gezielt trainiert? Zum ABschrecken oder Töten?

Was ich mich immer frage ist, wieso man nicht auf Einbrecher schießen darf, aber sich zwei lebendige Waffen halten darf, die dann die erst beste unbekannte Person ob alte Frau oder kleines Kind zerfetzen, was ausversehn oder im Unwissen das Gelände betritt. *seufzt*

Die Hunde gehören zwar aus dem Verkehr, aber der Halter sollte auch wegen fahrlässiger Tötung angezeigt werden, oder nicht?
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05.02.2010 14:06 Uhr von kingoftf
 
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War bestimmt: ein Erbschleicher..

"Wotan, na, wo ist die Mama?"
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05.02.2010 15:31 Uhr von FjoergynsErnte
 
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@EvilMoe523: Also...

Es gibt keine Kampfhunde, es gibt Hunde die zum Kampf ausgebildet oder einfach erzogen werden. Ich möchte die Lage nicht entnüchtern, es ist echt schade das eine alte Dame sterben musste und es war auch nie meine Idee ein Pro dafür zu setzen.

Ich wollte nur gleich vorweg nehmen, das es viele Flachwich*er gibt, die natürlich meinen das Hunde gleich an den Chinesen verkauft gehören.

Für meinen Teil ist es mir scheiß egal ob man auf Einbrecher schießen darf, oder nicht. Ich würde es machen, natürlich nicht lebensbedrohlich dabei verletzen, aber dafür gibt es ja die Körperglieder, die ein gutes Argument für Selbstverteidigung ergeben. Wenn man "alles" hat um eine Waffe besitzen zu dürfen, Schein, Waffe selbst, Muni ect. Sollte man diese auch im Notfall einsetzen, aber mit bedacht natürlich.

Und da in diesem Fall aber erklärt wird, das es auch noch die Mutter war, sollte sie gewusst haben das diese Tiere als WACHHUNDE eingesetzt werden und man sollte eigentlich auch dafür Sorgen, diese im Zaum zu halten, damit sowas eigentlich nicht passieren sollte.

[ nachträglich editiert von FjoergynsErnte ]
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05.02.2010 16:32 Uhr von lie
 
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rottweiler: sind doch keine kampfhunde
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05.02.2010 17:35 Uhr von Schwertträger
 
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@EvilMoe: >Was ich mich immer frage ist, wieso man nicht auf Einbrecher schießen darf, aber sich zwei lebendige Waffen halten darf, die dann die erst beste unbekannte Person ob alte Frau oder kleines Kind zerfetzen, was ausversehn oder im Unwissen das Gelände betritt. *seufzt*<


Das ist nicht 100%ig logisch, da hast Du Recht.

Aber prinzipiell gilt natürlich, dass man auf anderer Leute Grundstücken nichts zu suchen hat.
Und das gilt auch und in vielen Fällen speziell für Mütter. Zumal die bezüglich der Hunde Bescheid gewusst haben dürfte.
Es ist nicht auszuschliessen, dass die Wachhund sogar extra zu dem Zweck angeschafft wurden, um sie (die Mutter) fern zu halten, denn mit der - ebenfalls weiblichen - Betreuerin der Hunde, die ja nicht die Eigentümerin war, hatten die Hunde ja kein Problem.

Zum Objektschutz ausgebildete Wachhunde sind ein bisschen wie Sebstschussanlagen.
Nur, dass man mit Hunden leichter reden kann, wenn man sich auskennt. Bei Selbstschussanlagen ist das komplizierter.




@Metallpresse: Es gibt keine Kampfhunde.
Es gibt nur normale Hunde, die schlecht erzogen oder speziell zum Kämpfen verzogen werden.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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05.02.2010 19:50 Uhr von x5c0d3
 
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@lie: Da muss ich Dir Recht geben. Ich hab lange Zeit den Rottweiler meiner Nachbarin Gassi geführt. Der Hund und ich waren Freunde. Der war alles andere als bissig. Eher verfressen und verspielt. Er durfte sogar ohne Maulkorb durch die City spazieren. Alle Tests bestanden.

Die Hunde können nichts dafür. Es ist der Mensch der die Hunde scharf macht.

Wobei, Pitbulls finde ich trotzdem hässlich. ;)
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05.02.2010 20:31 Uhr von kommentator3
 
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@Evi: >>Es gibt keine Kampfhunde, es gibt Hunde die zum Kampf ausgebildet oder einfach erzogen werden.<<
Eine Handgranate an sich ist auch nicht böse oder gefährlich. Sie muss erst auf jemanden geworfen werden.
Ich lebe aber trotzdem lieber in einer Gesellschaft in der es gar keine Handgranaten/Kampfhunde gibt.

Es gibt doch genug Hunderassen die nicht so gefährlich sind, selbst wenn die mal beißen (was bei jedem! Köter mal passieren kann).

>>Für meinen Teil ist es mir scheiß egal ob man auf Einbrecher schießen darf, oder nicht. Ich würde es machen, natürlich nicht lebensbedrohlich dabei verletzen, aber dafür gibt es ja die Körperglieder, die ein gutes Argument für Selbstverteidigung ergeben. <<
Aber du kannst vermutlich zwischen einem gefährlichen Einbrecher und einer alten Oma unterscheiden. Ein blöder Hund kann das nicht.

Der Halter muss auf jeden Fall wegen Mordes verurteilt werden, denn er, und sonst niemand, ist verantwortlich.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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05.02.2010 21:10 Uhr von Lustikus
 
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Rottweiler: sind eigentlich keine Kampfhunde sondern Listenhunde - so wie Dobermänner auch.
Kampfhunde sind Liste 1 Dobermänner und Rottweiler Liste 2 - aber das ist in jedem Bundesland auch anders geregelt. Ich glaube, in Österreich gibt es solch ein Gesetz gar nicht, darum darf man in dem Fall gar nicht von "Kampfhund" sprechen.
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05.02.2010 21:27 Uhr von Schwertträger
 
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@kommentator3: Wieso wegen Mordes? Er hat ein abgezäuntes Grundstück und wahrschienlich auch ein Warnschild.
Wer sich trotzdem auf das Grundstück begibt, begeht praktisch Selbstmord, nicht aber der Halter einen Mord.


Wenn Du den Halter jetzt als Mörder verurteilst, dann müsstest du ihn als Körperverletzer verurteilen, wenn die Hunde die Frau nur ins Bein gebissen und dann ignoriert hätten.


Aber wahrscheinlich würdest Du ihn auch noch als Mörder verurteilen wollen, wenn er die Frau versehentlich erschossen hätte, nachdem sie auf "Halt! Stehenbleiben" nicht reagiert hätte.
Wie willst Du dann aber überhaupt Dein Grundstück schützen?

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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05.02.2010 21:34 Uhr von Pitbullowner545
 
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irgendwie: kommt mir das ganze seltsam vor

Erstmal, es gibt keine Zeugen und scheinbar wurde die leiche erst später gefunden. Sprich zu dem Zeitpunkt war augenscheinlich keiner auf dem Gelände

Dazu sind die Hunde wohl als Wachhunde eingesetzt gewesen, sprich wenn die die Frau nicht kannten haben die genau ihren "job" gemacht.

Dazu müsste man jetzt wissen ob Tor/Tür zu wahr, ob die Hunde die Frau kanten etc. Bis jetzt isses nur ein Unfall, aber war klar die Hunde machen ihre aufgabe und werden getötet,.. super, schade das sich tiere nicht organisieren sonst würden mal alle Rettungshunde streiken,..
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05.02.2010 22:10 Uhr von kommentator3
 
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@Schwertträger: >>Er hat ein abgezäuntes Grundstück und wahrschienlich auch ein Warnschild.<<
Na und. Das hätte auch ein Kind sein können, das einem über den Zaun geflogenen Ball wiederholen will.
Ich darf in meinem Garten ja auch keine Tellerminen vergraben um mich zu schützen. Das ist absolut vergleichbar. Die sind nämlich genauso gefährlich und genauso dumm wie ein Rottweiler.

>>Wenn Du den Halter jetzt als Mörder verurteilst, dann müsstest du ihn als Körperverletzer verurteilen, wenn die Hunde die Frau nur ins Bein gebissen und dann ignoriert hätten.<<
Vollkommen korrekt!
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05.02.2010 22:53 Uhr von Schwertträger
 
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@kommentator: Das mit den Tellerminen Moralich gesehen wäre es vollkommen in Ordnung, weil Du auf Deinem eigenen Gelände machen kannst, was Du willst, solange Du keine anderen beeinträchtigst. Und das tust Du ja nicht, solange die anderen nicht, entgegen der Beschilderung und der abwehrwirkung des Zaunes, Dein Grundstück betreten.

Rechtlich wird da aber wieder irgendein unsinniger Zivilparagraph gegen sprechen. Zivil deshlab, weil Militäranlagen ja durchaus vermint werden dürfen und werden. Da genügt dann auch plötzlich ein Schild (wie z.B. auf aufgegebenen Truppenübungsplätzen).

Eine Farce, das Ganze.


Und ein Kind?
Das ist ja nun das allererste, was man einem Kind einschärft: Wenn der Ball irgendwohin fliegt, klingele und frag, weil dort eben auch bissige Hunde sein könnten.

Unsere Gesetzgebung geht irgendwie in letzter Zeit in die Richtung, die Leute vor ihrere eigenen Idiotie zu schützen. Und das kann´s nicht sein, denn dabei geht Stück für Stück die Eigenverantwortung den Bach runter.

Wir haben als Kinder unseren Ball früher NIE irgendwoher wiedergeholt, wenn wir uns nicht GANZ sicher waren, ob das Gelände astrein war.
Und es gab tatsächlich zwei Gelegenheiten, wo der Ball in ein Hundeareal flog. Beim einen Mal hatte sich das mit dem Ball erledigt, weil der Hund ihn zerbissen hat (wir bekamen noch ´ne Menge Ärger, weil die Ballfetzen überall herumlagen) und beim zweiten Mal haben wir geklingelt. Der Mann war heilfroh, dass wir nicht einfach so reingegangen sind.
Sowas lernt man eigentlich. Von daher kann ich das mit dem "könnte ja auch ein Kind sein" nicht nachvollziehen.

Ein Kind, dass das nicht lernt, wird gefressen.
Wenn es irgendwo verschüttet wird, weil ein umzäuntes Gelände baufällig ist, hat das Kind ja auch Pech gehabt.

Aber wahrscheinlich wird heute der Geländebesitzer belangt, OBWOHL ein Zaun vorhanden ist.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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05.02.2010 22:54 Uhr von Schwertträger
 
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@kommentator: Außerdem hast Du meine Frage nicht beantwortet, wie Du denn Dein Gelände überhaupt schützen willst.
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05.02.2010 23:16 Uhr von kommentator3
 
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@Schwertträger: >>Moralich gesehen wäre es vollkommen in Ordnung, weil Du auf Deinem eigenen Gelände machen kannst, was Du willst, solange Du keine anderen beeinträchtigst.<<

Nein, das kannst du eben nicht. Und das ist auch gut so.

>>.... beantwortet, wie Du denn Dein Gelände überhaupt schützen willst. <<
Dafür haben wir in unserem RECHTSSTAAT die Polizei!
Selbstjustiz ist verboten. Das Ausbringen von Tellerminen ebenso.

>>Das ist ja nun das allererste, was man einem Kind einschärft: Wenn der Ball irgendwohin fliegt, klingele und frag, weil dort eben auch bissige Hunde sein könnten.<<

Ganz und gar nicht. Ein Kind muss auch mal über einen Zaun klettern dürfen, ohne sich in Lebensgefahr zu begeben. Du kannst nicht die Verantwortung für deinen Killerhund auf die Eltern oder irgendwem sonst abschieben.

Bissige Hunde gehören angekettet oder mit einem Maulkorb gesichert.
Beißt ein Hund muss der Hund in jedem Fall eingeschläfert werden und der Halter muss verurteilt werden als ob er selbst gebissen hätte.

>>Truppenübungsplätzen<<
Ich habe noch NIE davon gehört, dass irgendjemand auf einem ausgedienten Truppenübungsplatz auch nur verletzt worden wäre. Ist also kein gültiger Vergleich.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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06.02.2010 01:35 Uhr von Schwertträger
 
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@kommentator 3: >Nein, das kannst du eben nicht. Und das ist auch gut so.<

Na, das erklär mal, warum das auch gut so ist.


>Dafür haben wir in unserem RECHTSSTAAT die Polizei!<

Irrtum, die Polizei ist dafür da, jemanden zu verfolgen, wenn er bereits illegal auf Deinem Gelände war und dabei gegen geltendes Recht verstoßen hat.
Wenn er dabei nicht gegen geltendes Recht verstösst, hilft Dir die Polizei überhaupt nicht.


Es geht hier nicht darum, Selbstjustiz zu üben.
Es geht darum, Leute von einem Grundstück fern zu halten, wenn derjenige, den Du verdächtigst Selbstjustiz zu üben, gar nicht anwesend ist.
Selbstjustiz ist etwas anderes und juristisch vom Selbstschutz klar abgegrenzt.

Hälst Du den Hund z.B. an der Leine und jemand nähert sich Dir und greift Dich an, und der Hund beisst ihn, wäre der Fall z.B. nicht so eindeutig.


>Du kannst nicht die Verantwortung für deinen Killerhund ....<

Wieso überhaupt MEIN Killerhund?


>Ganz und gar nicht. Ein Kind muss auch mal über einen Zaun klettern dürfen, ohne sich in Lebensgefahr zu begeben.<

Mag gut sein, dass Du das so siehst.
Aber meinen Kinder werde ich es trotzdem anders beibringen.
Sie hätten nämlich nichts davon, posthum Recht zu kriegen, nur weil sie zu irgendeinem Wachhund ins Gehege gestiegen sind. Und ich auch nicht.
Noch dazu, weil mir dann Hund und Besitzer auch noch Leid täten.
Das kann ich verhindern, in dem ich ihnen rechtzeitig klar mache, dass sehr wohl Lebensgefahr lauern kann, auch wenn man vielleicht unsinniges Recht auf seiner Seite haben mag.


>Ich habe noch NIE davon gehört, dass irgendjemand auf einem ausgedienten Truppenübungsplatz auch nur verletzt worden wäre. Ist also kein gültiger Vergleich.<

Brandenburg sagt Dir nichts?
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06.02.2010 01:36 Uhr von Schwertträger
 
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Ach ja, ist das Minus von Dir? ?
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06.02.2010 04:25 Uhr von Pitbullowner545
 
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ein: Kind hat eben nicht einfach so über nen zaun klettern, schonmal was von "achtung vor anderen" gehört?

Das ist mein Grundstück und es kann sein das ich dort keine Kinder haben will, nur weils nen kind ist hats eben nicht alle rechte jedes gebot zu übertreten

aber ich bin richtig froh das dieser "kommentator3" nur ein Troll ist

Ich bin einmal auf ein Fremdes grundstück geklettert, dort hab ich mir ne Backpfeife eingefangen und von meinen Eltern dann auch noch eine zusätzlich ..

[ nachträglich editiert von Pitbullowner545 ]
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06.02.2010 10:13 Uhr von mahoney2002
 
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Der Kampfhund, unseres Nachbarn hat mich auch gebissen.
Der blöde Pudel wollte gar nicht mehr los lassen.

Ich sage nur grobe Fehler in der Erziehung oder Hunde abgerichtet.
Meine Ex hat selber einen Rotti und keinen kleinen, der hat sich seelenruhig von meinem ein-jährigen Neffen ärgern lassen.
Kind hin zum Hund und ihm den Knochen aus der Schnauze genommen, der Hund langsam hinterher geschlichen und im richtigen Moment, schwups hatte er ihn wieder.
Das Spiel hat sich einige male wiederholt und ich glaube sogar der Hund hatte seinen Spaß dabei. ;-)

@kommentator3
Bei deinen Kindern würde wohl auch das Lied Lerning by Burning zutreffen
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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06.02.2010 10:22 Uhr von kommentator3
 
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@Schwertträger: >>Na, das erklär mal, warum das auch gut so ist.<<
Weil es besser ist, wenn das Gewaltmonopol beim Staat bleibt (auch auf dem eigenen Grundstück).
Du denkst wahrscheinlich auch, dass jeder Pistolen mit sich rumschleppen sollte. Könnt ja sein, dass man mal auf der Strasse überfallen wird. Dann wäre die Welt viel sicherer. Gell?

>>Irrtum, die Polizei ist dafür da, jemanden zu verfolgen, wenn er bereits illegal auf Deinem Gelände war und dabei gegen geltendes Recht verstoßen hat.
Wenn er dabei nicht gegen geltendes Recht verstösst, hilft Dir die Polizei überhaupt nicht.<<

Du kannst du Polizei rufen sobald sich jemand auf deinem Grundstück befindet.
Ansonsten helfen Schlösser und Alarmanlagen.

Wenn du tatsächlich von einem Einbrecher körperlich bedroht wirst (was eher selten passiert) , dann darfst du aktive Gegenwehr leisten. Von mir aus auch mit Hund. Denn dann wäre es es zwar genauso als ob du den Einbrecher gebissen hättest, aber das wäre dann dein Recht. Also gehst du straffrei aus.

>>Mag gut sein, dass Du das so siehst.<<
Das sehe nicht nur ich so, das sehen zum Glück auch die Gerichte so.

>>Ach ja, ist das Minus von Dir?<<
Ja,. sicher. Weil ich deinen Kommentar unglaublich Menschenverachtend und zynisch empfand. Ich hatte sogar überlegt ihn anzuzeigen.
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06.02.2010 10:28 Uhr von kommentator3
 
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@mahoney2002: jeder Kötzer kann auch mal nen schlechter tag haben, oder er erschrickt sich aus irgendeinem Grund ernsthaft.
Ein Hund ist kein Kuscheltier sondern stammt von einem Raubtier ab (mit allen seinen Instinkten und Reflexen). Mag ja sein, dass die Instinkte bei einigen Hunden unter Kontrolle sind, aber darauf ankommen lassen und meine Kinder der Gefahr aussetzen würde ich nicht. Du offenbar schon. Das ist traurig.

Wahrscheinlich würdest du deinen Kindern auch eine Handgranaten zum spielen geben, nachdem du ihnen erklärt hast, dass sie nie die Sicherung rausziehen dürfen.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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06.02.2010 10:29 Uhr von mahoney2002
 
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Also. @kommentator3
>>Weil es besser ist, wenn das Gewaltmonopol beim Staat bleibt (auch auf dem eigenen Grundstück).
Du denkst wahrscheinlich auch, dass jeder Pistolen mit sich rumschleppen sollte. Könnt ja sein, dass man mal auf der Strasse überfallen wird. Dann wäre die Welt viel sicherer. Gell?.

Du möchtest uns also sagen das unsere Hunde, auch wenn es nun mal ein Rottweiler ist nicht auf unseren Grundstücken rumlaufen durfen, weil mansche Elter es nicht gebacken bekommen ihren Kindern beizubringen was fremdes eigentum ist?
Weil das gegen unseren Rechtssaat wäre( Selbstjustitz ) wenn die Kinder dann vom Hund gebissen werden.

P.s danke für das Minus ;-)

Edit:
Zitat: Ein Hund ist kein Kuscheltier sondern stammt von einem Raubtier ab (mit allen seinen Instinkten).
Du weist auch von wem wir Menschen abstammen und das wir die größten Raubtiere des Planeten sind!
Tja dann weiste auch warum wir Zäune brauchen und nen lieben Hund.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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06.02.2010 10:33 Uhr von kommentator3
 
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mahoney2002: nicht nur wegen der Kinder.
Es darf ja auch nicht jeder Waffen besitzen. Aber jeder darf einen Rottweiler halten, der viel gefährlicher da unberechenbarer ist. Wie passt das zusammen?

Ich fühle mich sicherer in einer Welt in der nicht überall Kampfhunde rumlaufen und in der nicht jeder bewaffnet ist.

>>P.s danke für das Minus ;-) <<

Aber gerne. Jederzeit wieder.

>>Du weist auch von wem wir Menschen abstammen und das wir die größten Raubtiere des Planeten sind!
Tja dann weiste auch warum wir Zäune brauchen und nen lieben Hund.<<
Ein Mensch hat einen Verstand. Das unterscheidet ihn vom Tier. Gegen einen Hund der sicher zwischen einem Einbrecher und einem harmlosen Kind unterscheiden kann hätte ich nichts einzuwenden.


[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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06.02.2010 10:38 Uhr von mahoney2002
 
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@ kommentator3: Man merkt das Du Hunde haßt, keine frage.
Ich bin da aber ganz anderer Meinung, da ich selber viel mit Hunden zu tun habe, und da war noch nicht einer agressiv oder unberechenbar.
Da sind der American Stafordshire meines Cousin der Rottweiler meiner EX und meines Kumpels, ein Akita Ino von nem Bekannten und und und.

Viel mehr sollte man manchen Menschen das halten solcher Tiere verbieten.
Zum schutz der Tiere.
Ich denke eben anders, gebe auch nicht für alles gleich ein Minus um mich zu freuen.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]

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