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Google scheitert erneut im Buch-Digitalisierungsstreit vor dem US-Justizministerium

Auch der zweite, nachgebesserte Entwurf Googles zur Regelung der Digitalisierung und Verbreitung von Büchern ist nicht vom US-Justizministerium anerkannt worden.

Anders als beim ersten Vorschlag wurde allerdings nur zur Nachbesserung aufgerufen, die erste Idee wurde ohne weitere Zusagen abgelehnt. Richterin Denny Chin erklärte am Bundesbezirksgericht, woran die Einigung scheiterte.

Primär geht es darum, dass Google auch bei diesem Abkommen exklusiven Zugriff auf einen Großteil der weltweit erscheinenden Bücher hätte. Damit ist die Gefahr gegeben, dass Google ein Monopol auf dem Buchmarkt bildet.


WebReporter: woodfox
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Buch, Digital, Justiz, Justizminister, Digitalisierung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2010 14:44 Uhr von datenfehler
 
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@Autor: Ja. Googles Macht ist einfach grenzenlos.
Du wachst mit deinem Google-Wecker in deinem Google-Bett auf und gehst dann zur Google-Kaffeemaschine und schüttest dir Google-Kaffee in deine Google-Tasse. Dann fährst du mit deinem Google-Auto in die Arbeit (ja, der Arbeitgeber ist Google!). Du nimmst deine Google-Tastatur und tippst über "Google Word" dann einen Brief von Google, über Google, an Google. In der Google-Pause machst du dir wieder Google-Kaffee und rauchst dabei eine Googlerette. In der Google-Pause am Mittag gehst du in die Googletine und googelst dir dein googleessen... du googelst google und googlest google google google google google google google google google....

Boa... Es muss schlimm in so einer Paranoia-Alptraumwelt zu leben. Mein Beileid für dich...
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08.02.2010 01:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Witzig sind die Buchscanner das sind Maschinen die automatisch blättern und scannen. Die Dinger haben nur den Nachteil, dass sie zu grosse und zu kleine Bücher nicht scannen können. Die lässt man dann einfach weg. Im Übrigen sind das relativ miserabel auflösende Laserscanner. Gescannt wird die Seite die "oben" liegt - da gibts keine Glasfläche. Ich hatte mal so ein Ding 14 Tage im Haus.

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