Google scheitert erneut im Buch-Digitalisierungsstreit vor dem US-Justizministerium
Auch der zweite, nachgebesserte Entwurf Googles zur Regelung der Digitalisierung und Verbreitung von Büchern ist nicht vom US-Justizministerium anerkannt worden.
Anders als beim ersten Vorschlag wurde allerdings nur zur Nachbesserung aufgerufen, die erste Idee wurde ohne weitere Zusagen abgelehnt. Richterin Denny Chin erklärte am Bundesbezirksgericht, woran die Einigung scheiterte.
Primär geht es darum, dass Google auch bei diesem Abkommen exklusiven Zugriff auf einen Großteil der weltweit erscheinenden Bücher hätte. Damit ist die Gefahr gegeben, dass Google ein Monopol auf dem Buchmarkt bildet.