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Friseurin verätzt Kundin bei Blondierung am Kopf - 5.000 Euro Schmerzensgeld

Einer Kundin ist nach einer missglückten Blondierung 5.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen worden. Die Friseurin hat ihr bei der Blondierung am Hinterkopf eine circa fünf mal fünf Zentimeter große Stelle verätzt, auf der nun keine Haare mehr wachsen.

Ursprünglich hatte die ledige Kundin 20.000 Euro gefordert, da sie durch die kahle Stelle ihre Heiratschancen geschmälert sah.

Der Richter vom Landgericht Coburg folgt dem Argument jedoch nicht, weil die Stelle am Hinterkopf mit Haaren verdeckt sei.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Klage, Kunde, Kopf, Schmerzensgeld, Friseur
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2010 08:49 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -0
 
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Ärgerliche Sache das aber 20.000€ steigern ihre Chancen da sicher auch nicht...
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05.02.2010 14:40 Uhr von Lawelyan
 
+1 | -0
 
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5000 sind ein Witz: Da ist die Haut verätztz und die gute wir wohl nie wieder eine Kurzhaarfrisur tragen können.

Wenn Sie älter wird und das Haar lichter, werden alle die Stelle sehen...

5000 für ein Leben lang entstellt, ich kann das wirklich nicht verstehen......
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06.02.2010 04:35 Uhr von HardLuckHero
 
+0 | -0
 
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Ich hätte eine andere Frage:

Was für eine Schla*** ist das?

Ursprünglich hatte die ledige Kundin 20.000 Euro gefordert, da sie durch die kahle Stelle ihre HEIRATSCHANCEN geschmälert sah.

Ich Heirate doch nur aus Liebe und nicht weil sie sooo schöne haare hat, oder sooo viel geld (wie es leider viele machen)

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