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Schwiegereltern dürfen Geschenke vom Ehepartner ihrer Kinder zurückverlangen

Der Bundesgerichtshof hat einen Fall verhandelt, in dem Eltern 29.000 Euro von ihrem Schwiegersohn zurückverlangt haben.

Die Eltern gaben dem Mann das Geld vor einigen Jahren. Von diesem Geld wurde eine Eigentumswohnung erworben, wo der Mann zusammen mit der Tochter der Klagenden gewohnt hatte. Nach sieben Jahren Ehe wurde Scheidung eingereicht.

Mit diesem Urteil hat der BGH ein anderes Urteil revidiert.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Urteil, Geschenk, Bundesgerichtshof, Schwiegersohn
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2010 08:23 Uhr von Inai-chan
 
+13 | -0
 
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wie war das? "Geschenk ist Geschenk, wiederholen heißt gestohlen"
oO
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05.02.2010 08:37 Uhr von Izzo62
 
+2 | -1
 
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Gibts bei SN: mittlerweile so etwas wie einen Wettbewerb wer die schlechteste News mit ner noch schlechteren Überschrift einliefert??

Bin ich blind?? Wie ist denn das Urteil nun?

Extremst schwache News...

[ nachträglich editiert von Izzo62 ]
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05.02.2010 08:52 Uhr von EvilMoe523
 
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Mich würde interessieren wer sich in dem Fall von wem scheiden ließ. Also wenn die Tochter durchgebrannt wäre, würde ich das ja mal so gar nicht einsehen :)

Und andersrum naja, bin wohl auch der altmodischen Meinung, dass ich mich nicht verpflichtet sehe, etwas zurück geben zu müssen, was man mir unverbindlich gab.
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05.02.2010 09:22 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Überschrift falsch: Also bitte, ist es so schwer den Text der Quelle zu lesen.

"Schwiegereltern dürfen Geschenke des Ehepartners des Kindes zurückverlangen" hieße, dass der Schwiegersohn jemandem etwas schenkt und die Schwiegereltern sagen dann "Nein, wir wollen ncht, dass du dem das schenkt, der soll das zurück geben".

Im Text steht doch auch, dass die Schwiegereltern Geschenke AN den Schwiegersohn zurückverlangen dürfen.
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05.02.2010 09:33 Uhr von EvilMoe523
 
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@ DesignerDrugV: Wäre Rechtens, wenn es dazu einen Vertrag gäbe oder? Glaube kaum, dass der Ehemann mit Blut unterschieben hat, dass er sich lebenslänglich an die Frau bindet oder Alles zurück zahlen muss...

Und die beiden lebten ja schließlich auch sieben Jahre zusammen, somit hatte die Tochter davon ja durchaus ihren Nutzen. Warum sollte er Mann nun Alles zurück erstatten? *grübelt*

Naja, möge es vielleicht juritisch gesehen Rechtens sein, fair find ich das nicht :)
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05.02.2010 14:23 Uhr von Gustav_
 
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Kein Titel angegeben. Bitte gib einen Titel an. @izzo62: einen wettbewerb kann ich nicht sehen. hans peter hat doch keine konkurrenz.

@psycoman: es gibt quellen, die will man mit absicht nicht anklicken. diese ist hier schon ganz weit vorne dabei - neben den üblichen "werbung für meine seite"-quellen.
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05.02.2010 19:22 Uhr von thor76
 
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Unbd noch Belastungen für Gerichte: Damit ist der Weg geebnet, um noch mehr Prozesse vor Gericht zuführen. Hinzu zum Scheidungsprozess kommt jetzt noch der Prozess mit den Schwiegereltern. Tolle Rechtsprechung. sicherlich bei Arglistiger Täuschung bei Eheschliesung oder unter falschem Vorwand sehe ich die Rückforderung ja noch ein, aber nicht bei einer normalen Scheidung, wegen unüberbrückbaren Differerenzen (Ausseinanderleben, unterschiedlichen Lebenszielen etc.).
Was passsiert wenn die Geschenke nicht mehr vorhanden sind? Die Leute werden sich vermutlich dann verschulden müssen, so haben wir noch mehr Schuldner und Privatinsolvenzen.

[ nachträglich editiert von thor76 ]
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05.02.2010 20:04 Uhr von DEMOSH
 
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GESCHÄNKE FÜR ANWÄLTE: Die Justiz sorgt für ihre Anwälte.
Ein mieses Geschäft.

[ nachträglich editiert von DEMOSH ]

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