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Modelleisenbahnproduzent Märklin will Betriebsrats-Chef loswerden

ShortNews berichtete bereits mehrfach über den insolventen Modellbauproduzenten Märklin (Göppingen/Baden-Württemberg).

Jetzt versucht Märklin den Betriebsrats-Chef los zu werden. Angeblich soll der Mann unberechtigter Weise Geld vom Unternehmen bezogen haben. Der Beschuldigte erklärte, dass diese Vorwürfe nicht zutreffen. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass der interne Kritiker entfernt werden soll.

Die Geschäftsführung von Märklin hatte zunächst versucht, den Betriebsrat dazu zu überreden, von selbst sein Amt aufzugeben und so diese Affäre geheim zu halten. Dies hatte der Mann abgelehnt, weil er meinte, "das wäre ein Schuldeingeständnis gewesen."


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Betrieb, Betriebsrat, Märklin, Modelleisenbahn
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

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05.02.2010 14:02 Uhr von artefaktum
 
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@Metallpresse: "Gewerkschaften haben ihre Daseinsberechtigung schon lange verloren!"

Warum? Haben heute nur noch Arbeigeber berechtigte Interessen und die Angestellten nicht mehr? Wüßte nicht, dass sich da was in der Zwischenzeit geändert hat. Zudem empfehle ich dir mal einen Blick in unser Betriebsverfassungsgesetz.

Zudem ist es die Regel, dass Betriebsrat und Geschäftsführung gut miteinander auskommen. Sich gut mit der Belegschaft zu stellen darauf ist jede Geschäftsleitung angewiesen, der Betriebsrat ein wichtiger Mittler.

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