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04.02.10 17:29 Uhr
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München: S-Bahn Fahrgast zusammengeschlagen

Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es bereits vergangenen Freitag zu dem Überfall, bei dem ein 58-jähriger Passant in einer S-Bahn Station niedergeschlagen wurde.

Vier Jugendliche seien an ihn herangetreten und hätten 50 Euro gefordert, um sich damit Spirituosen zu kaufen. Da der 58-Jährige nicht genug Geld bei sich trug, schlugen die Jugendlichen ohne Vorwarnung auf ihn ein.

Zu den weiterhin flüchtigen Tätern liegt nur eine ungenaue Personenbeschreibung vor, was die Ermittlungen besonders kompliziert gestaltet.


WebReporter: sou
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: München, Jugendliche, Schlag, Ermittlung, S-Bahn, Fahrgast
Quelle: www.spiegel.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+3 | -4
 
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....und ich sag es immer wieder. Wir brauchen mehr Kameras damit eben so etwas nicht noch einmal passiert.
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+9 | -1
 
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04.02.2010 17:51 Uhr von heavensdj
wird das jetz zum Sport oder was?

einfach mal nen Paar Bullizisten in Zivil an diesen Problemstellen in eine eher wenig besuchte Bahn stecken, zu später Stunde. Wenn dabei 3 mal scharf geschossen wurde, is erstmal ruhe mit s u. U bahn Geschlage!!!
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+4 | -2
 
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04.02.2010 17:52 Uhr von Synthetis
am besten garkeine sbahn mehr fahren. passiert ja immer oefter sowas.
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+0 | -2
 
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04.02.2010 17:54 Uhr von sou
mich wundert es, dass die bisherigen Vorfälle da auch niemanden vor so einer Tat abschrecken. Weil klar ist, wenn sie gefasst werden, gibts ordentlich was auf die Nüße
Kommentar ansehen Straftäter schneller ausweisen.   
 
+9 | -4
 
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04.02.2010 18:01 Uhr von schwesterwelle
Vielleicht hilft das ja.
Kommentar ansehen Ich glaube, im Nahverkehr   
 
+7 | -1
 
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04.02.2010 18:25 Uhr von Pils28
muss man sich bald bewaffnen und jeden, der einen anspricht spontan niederschießen! Jedenfalls wenn man sichergehen will, lebendig nach Hause zu kommen!
So langsam finde ich das nicht mehr feierlich!
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+2 | -1
 
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04.02.2010 19:28 Uhr von Neverend
Unsere Gesellschaft ist verroht, weil wir sie dazu gemacht haben. Jetzt müssen wir mit den selbstgemachten Problemen leben. Wir können uns nur noch durch erhöhte Sicherheitsmassnahmen und Abschreckung (schärfster Knast, Sicherheitsverwahrung, mehr Videoüberwachung, Patroullien etc.) helfen.
Kommentar ansehen sou   
 
+3 | -1
 
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04.02.2010 19:46 Uhr von ferrari2k
Was hilft da ne Kamera?
Springt die dazwischen wenn sowas passiert?
Da hilft nur mehr Personal, mehr nicht.
Kommentar ansehen Abschrecken? Mit was denn?   
 
+5 | -0
 
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04.02.2010 20:04 Uhr von Jaecko
Was soll denn die Täter abschrecken?
Die paar Sozialstunden und Bewährungsstrafen, die die Täter da kriegen, weil die Richter keine Eier in der Hose haben und mal auf den Tisch hauen? Die (Täter) lachen sich doch kaputt darüber.

Hier hilft nur: Mehr Wachpersonal aufstellen (notfalls 1-Euro-Jobber rekrutieren) und wenn wirklich einer austickt: Sitzen lassen, so viel das StGB hergibt. Und scheiss aufs Jugendstrafrecht bei sowas.

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