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Klassische Familie ein Auslaufmodell?

Das klassische Familienmodell - Mutter, Vater, Kind - ist auf Rückzug.

Laut einer Studie von 2008 vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden wächst bereits jedes vierte Kind im Alter zwischen 14 und 17 Jahren in einer alternativen Lebensgemeinschaft auf, oder wird nur von einem Elternteil aufgezogen. Im Vergleich dazu waren es 1996 nur 17 Prozent.

Von den 3,4 Millionen Jugendlichen wachsen zurzeit noch drei Viertel der Jugendlichen in einem klassischen Familienmodell auf.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter, Vater, Familie, Jugendlicher, Lebensgemeinschaft
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2010 14:04 Uhr von souldrummer
 
+0 | -2
 
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jop: danke für diese news


5 sternchen
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04.02.2010 15:25 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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Familie: wird in Zukunft immer schwerer zu erkennen sein. Das verhindert die Gesetzeslage. Um sich vor finanziellen Einbußen zu schützen, wählen viele das Getrenntleben. Keiner will Mitglied einer Bedarfsgemeinschaft sein, die zur Strafe weniger erhält als die Getrennten. Es haben viele Männer eine kleine Alibiwohnung ohne die Frau mit den Kindern im klassischen Sinn verlassen zu haben. Und heiraten ist sowieso aus der Mode.
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04.02.2010 15:49 Uhr von snowdust
 
+4 | -0
 
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Patchwork ist "Mami, wie heißt heut der Neue in deinem Bett ? Ich wollt ihn fragen, ob er mich nachher zur Schule fährt."
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04.02.2010 15:53 Uhr von Neverend
 
+6 | -2
 
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Treffen sich zwei Freunde auf der Straße. Sagt der eine: "Mensch du - ich habe gehört, deine Schwiegermutter ist gestorben. Sag mal, was hat sie denn gehabt?"
"Och, ein bißchen Schmuck, einen Fernseher und ein etwas Gespartes...."
"Ach Schmarrn - SO meinte ich das doch nicht. Ich meine, was hat ihr denn gefehlt?"
"Naja, eine anständige Altersversorgung, Sparbücher, Eigentümer....."
"Mann - DAS mein ich doch auch nicht. Ich wollte wissen, WARUM sie gestorben ist!!!"
"Ach sooo. Tja - das lief ganz dumm. Ich sagte zu ihr, sie soll mal in den Keller gehen und Kartoffeln raufholen. Dabei ist sie auf der Treppe ausgerutscht und hat sich das Genick gebrochen."
"Ja Waaaahnsinn, ehrlich..... Und? Was hab ihr dann gemacht??"
"....Nudeln."
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04.02.2010 16:07 Uhr von Argonnerwald
 
+1 | -0
 
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Das es so ist liegt eigentlich auf der Hand, die Frage sollte eher sein warum.
Wenn der Staat bei seinen Bürgern immer tiefer in die Taschen greift und so Vater und Mutter schon bei 2 Kindern arbeiten müssen, bleibt die Erziehung und das Familienleben nun mal auf der Strecke.
Früher gab es auch noch Familien die hatten 3-5 Kinder und kamen gut über die Runden obwohl die Mutter zuhause war.
Bei den heutigen Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten muss es keinen mehr wundern wenn die meißten Kinder aus der sozialen Unterschicht kommen.
Wer seinen Kindern viel bieten will kann es sich nicht mehr erlauben das nur ein Elternteil arbeiten geht, und genau da ist das Problem.

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