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03.02.10 21:39 Uhr
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Mann möchte Elektro-Rollstuhl - Krankenkasse will ihn zum "Idiotentest" schicken

Drei Jahre ist es her, da verlor der 47-jährige Mario Krellers sein rechtes Bein durch das Krankenhaus-Virus MRSA. 2007 hat Krellers einen Elektro-Rollstuhl beantragt, da er mit seinem normalen Stuhl nicht klar kommt.

Seine Krankenkasse, die AOK, hat zwar bislang auch zugestimmt, allerdings wurden immer neue Tests angesetzt, so dass der Rollstuhl noch immer nich ausgeliefert wurde.

Nun will die AOK den Mann zur MPU schicken, weil er vor zehn Jahren seinen Führerschein kurzfristig verloren hatte. Der Mann besitzt allerdings einen gültigen Führerschein für alle Fahrzeugklassen und damit auch für elektrische Rollstühle.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses / Missgeschicke & Pannen
Schlagworte: Krank, Mobil, Krankenkasse, Ärger, Elektro, Rollstuhl, Idiot, Irre, Idiotentest
Quelle: www.bild.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen So ist das.   
 
+5 | -21
 
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03.02.2010 21:49 Uhr von Rick-Dangerous
Kommentar ansehen Typisch   
 
+19 | -1
 
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03.02.2010 21:58 Uhr von PantherSXM
AOK. Den Spaß hatte ich bereits auch schonmal, nur ging es dabei um einen Vorfußentlastungsschuh. Kostenpunkt waren nicht mal 100€, aber um das Dingen zu bekommen durfte ich bei 5 terminen bei der AOK erscheinen.
Krankenversichert ist zwar schön und gut, aber wenn man Jahrelang gesund ist und nichts benötigt und dann irgendwann einmal etwas braucht um gesund zu werden versuchen die Krankenkassen alles um nicht zahlen zu müssen. Das hat mit einer Versicherung eigentlich nichts mehr zu tun, sondern mit zahlen lassen, aber ja niemals etwas wieder davon rausrücken.
Kommentar ansehen Ha,ja das ist kein Verwaltungsfehler...   
 
+15 | -0
 
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03.02.2010 21:59 Uhr von Klassenfeind
ich glaube, in dieser KK wiehert der "Amtsschimmel" wie verrückt..!!
Kommentar ansehen Da sieht mans wieder   
 
+12 | -0
 
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03.02.2010 22:17 Uhr von mattschaedel
Kaum braucht jemand Hilfe, fangen die an Erbsen zu zählen, aber wehe man hat noch etwas bei denen zu bezahlen, ohauahauahe.

Im übrigen wollen die doch "Gesundheitskassen" genannt werden und nicht "Krankenkassen" :)
Kommentar ansehen und   
 
+0 | -3
 
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03.02.2010 22:34 Uhr von alter.mann
sowas gehört unter "kurioses" ??
Kommentar ansehen Bildniveau   
 
+2 | -4
 
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04.02.2010 00:26 Uhr von Tichondrius
MRSA sind kein Virus.
Wer lesen kann...
Kommentar ansehen bakterien   
 
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04.02.2010 01:02 Uhr von APOPHYS
MRSA sind Bakterien.
sehr sehr übele art.
und AOK ist ein sauhaufen hoch 10
aber die sind ja nicht mehr alleine, der rest zieht nach. ^^

ich bin dafür alle gesetzlichen kassen zu verstaatlichen und zusammen zu legen um somit nur noch eine große zu haben. spart fast 40% verwaltungskosten und jede kostenerhöhung wird dadurch sinnlos und es bleibt mehr für bedürftige.

mfg
Kommentar ansehen es   
 
+0 | -5
 
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04.02.2010 08:03 Uhr von snfreund
ist schon richtig, das immer erst genau geprüft wird, ob dem versicherten etwas zusteht, wenn möglich, sollte er einen eigenanteil (50%) zusteuern, so geld vorhanden. ist nix vorhanden, 100% bezuschussung. immerhin ist die kv eine solidarversicherung, aus welcher sich allerdings zu viele unberechtigt bedienen wollen
Kommentar ansehen zynisch gesehen   
 
+2 | -0
 
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04.02.2010 10:30 Uhr von quade34
ist die AOK als "Gesundheitskasse" nur für die Gesunden da. Kranke zahlen nix und sind nicht willkommen.
Kommentar ansehen AOK   
 
+0 | -1
 
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04.02.2010 11:59 Uhr von ZTUC
Es gibt nicht _die_ AOK sondern mehrere. Daher wär´s mal interessant um welche es sich handelt.
Kommentar ansehen @ZTUC Mehere AOK´s   
 
+0 | -0
 
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10.05.2010 15:57 Uhr von Noquest
AOK Flensburg:
Meine Bekannte bekam die Prognose Gehirntumor - ca. 1 Jahr restliche Lebensdauer

Bei der AOK FL die Behandlung gegen Krebs beantragt - Aussage AOK: In dem Fall werden keine Gelder gezahlt, die Person kann nicht mehr geheilt werden. Der Geschäftsführer brachte es auf den Punkt: Sie haben nicht mehr lange zu leben, kümmern sie sich lieber um einen Friedhofsplatz ...

Vor Gericht gezogen, ein Jahr lang gegen die AOK geklagt und jetzt nach 8 Jahren geht es ihr soweit ganz gut, denn die Krebstherapie hat geholfen.

Das Verhalten kommt anscheinend häufiger bei der AOK vor. Ich könnte da noch mehr solche Fälle aus meinem Umfeld aus den letzten Jahren aufzählen.
Für die geldgierigen Manager der AOK Niederlassungen zählt ein Menschenleben nicht so sehr wie das Geld, was in ihre Geldbörse fliesst. Das war schon vor 8 Jahren so, warum sollte es heute anders sein?

Sollte es doch eine Niederlassung geben bei der es anders aussieht, dann würde es mich schon interessieren welche es ist.

Als Mitglied bei der DAK kann ich von solchen Verhaltenweisen nichts berichten. Dort habe ich oft mehr gezahlt bekommen als vertraglich zugesichert.

[ nachträglich editiert von Noquest ]

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