03.02.10 20:39 Uhr
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US-Studie: Baumwachstum positiv durch Klimawandel beeinflusst

Das Smithsonian Environmental Research Center (SERC) hat über 22 Jahre hinweg das Wachstum von Bäumen in 55 Wäldern, die sich an der US-Küste befinden, beobachtet.

Die Forscher kamen zu dem Ergbenis, dass der Klimawandel das Wachstum von Bäumen in gemäßigten Klimazonen verbessert.

Andererseits kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass Enten und andere Wasservögel unter den Folgen des Klimawandels leiden. Ihnen wird der Lebensraum entzogen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Klima, Umwelt, Klimawandel, Lebewesen
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2010 20:59 Uhr von NGen
 
+2 | -0
 
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wenn das baumwachstum gefördert wird: bedeutet das nicht, dass mehr kohlenstoff in form von organischem material gebunden wird?

[ nachträglich editiert von NGen ]
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03.02.2010 21:26 Uhr von rabbi5000
 
+0 | -1
 
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hatten nicht auf mal forscher Pflanzen: in Gasdichten Gewächshäusern mit erhöhtem C0²-Gehalt beobachtet?

die ergenbnisse waren eher negativ....
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03.02.2010 21:49 Uhr von TrangleC
 
+3 | -1
 
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Bei dem Thema gerät man ja schnell in Verdacht ein Klimawandel-Verharmloser zu sein, aber es ist nunmal schon eine wissenschaftliche Tatsache dass der Kohlenstoffgehalt in der Luft in früheren Erdzeitaltern sehr, sehr viel höher war als heute.
Die Zeit in der auf der Erde am meisten los war und in der es die größte Artenvielfalt gab war nunmal die Zeit des großen Treibhauseffekts vor hunderten Millionen Jahren, als es kein Eis auf den Polkappen gab, fast die ganze Welt ein flaches, tropisches Meer oder ein riesiger, wuchernder Jungel war.

Die Welt in der wir Menschen uns entwickelt haben kommt uns natürlich normal vor, aber über die Gesamtgeschichte des Planeten gesehen leben wir in einer extrem kalten, kargen, trockenen und lebensfeindlichen Zeit.
Wir sind strenggenommen Wüstentiere.

Würde sich die Welt erwärmen, würden die Pole abschmelzen und die Meeresspiegel steigen, wäre das für uns und andere an diese kalte Wüste gewöhnte Arten wie die Eisbären schlecht und viele Arten würden aussterben, aber langfristig gesehen würde die Welt wieder aufblühen. Die Eisbären würden verschwinden, aber Millionen von Arten die es jetzt nicht gibt weil es ihnen zu kalt und trocken ist würden sich über Millionen von Jahren neu bilden und über die Welt ausbreiten.

Dass die Pflanzenwelt seit Millionen von Jahren an Kohlenstoffmangel leidet gilt auch als sicher. Den Pflanzen tun wir einen Gefallen wenn wir wieder kräftig CO2 in die Luft blasen und für die Welt als ganzes wäre ein Treibhauseffekt und abgeschmolzene Pole was gutes und ein "Zurück zur Normalität". Für uns und die Eisbären wäre es eben nicht so gut, aber mit dem was wir heute als Klimaschutz bezeichnen machen wir eigentlich nichts anderes als dass wir die Wüste in die wir als Art geboren wurden erhalten wollen und verhindern dass das Leben wieder richtig durchstarten kann, wie früher.
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03.02.2010 23:14 Uhr von kommentator3
 
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uralter: Hut.
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04.02.2010 11:11 Uhr von shadow#
 
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@TrangleC: Kann denn wirklich niemand mehr Eisbären leiden?


Ich versuche mal, deinen Unsinn sinngemäß zu übersetzen:

Auf geht´s, lasst und die Achterbahn anschieben um zu sehen was nach der nächsten Kupe kommt. Und wenn ein paar Milliarden von uns draufgehen dann sei´s drum. Das wird ein Spaß!

So wird das aber bei der von dir angestrebten kompletten Klimaveränderung nicht funktionieren - der Großteil von Flora und Fauna wird schlicht tot umfallen.


Ach und:

"...Millionen von Arten die es jetzt nicht gibt weil es ihnen zu kalt und trocken ist..."

Bist du Kreationist und denkst dass Gott ein Upgrade nachlegt, hast du lediglich in der Schule nicht aufgepasst als die Evolution dran war oder bist du komplett irre und glaubst, dass die fliegenden Affen auf der dunklen Seite des Mondes warten bis ihre große Stunde geschlagen hat?
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04.02.2010 13:42 Uhr von TrangleC
 
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so so: @ Getschi:
Im Vergleich zu früher schon. Praktisch alle Erdteile, einschliesslich des Südpols und Australien, die heute entweder Sand- oder Eiswüsten sind, waren früher üppige Jungel. Für hunderte Millionen Jahre, vom Karbon bis in die Kreidezeit, hat praktisch die ganze Welt so ausgesehen wie heute nur noch der (noch nicht abgeholzte) Amazonas.
Da ist es doch wohl keine Übertreibung zu sagen dass unsere von Tundras, Sandwüsten und Eis (noch) dominierte Welt im Vergleich dazu eine Wüste ist.

@ shadow#:
Ich hatte geahnt dass mindestens einer wie du daher kommt der nicht schnallt was man schreibt und einen dann dumm anmacht.
Entweder du machst dir einfach nicht die Mühe zu lesen was andere Leute schreiben, oder du bist nicht besonders helle.

Wo hab ich gesagt dass wir den Klimawandel anheizen sollten?
Ich hab nur gesagt dass ein Treibhauseffekt und ein Abschmelzen der Pole ein Zurück zur Normalität bedeuten würde und das ist schlicht und einfach eine Tatsache.
Dass das für uns Menschen und für viele andere Spezies die sich in diesen kalten, trockenen Zeiten entwickelt haben schlecht wäre, hab ich auch erwähnt, das heisst aber nicht dass deshalb das Leben an sich ein Problem damit hätte dass es wieder wärmer wird. Es wären einfach andere Arten die davon profitieren würden.

Für ca. 300 Millionen Jahre war der CO2 Gehalt der Luft ca. 5 bis 20 mal höher als heute. Es herrschte ein extremer Treibhauseffekt und nicht zufällig war gerade diese Zeit die in der "lebensmäßig" auf der Erde mit Abstand am meisten los war. Du weißt schon, Rieseninsekten usw.

Und wenn du auch noch meinst Kreationismus und anderen Unsinn aus meinem Beitrag herauslesen zu können, dann ist das eigentlich keine Antwort wert, aber...

Du scheinst derjenige zu sein der von Evolution nicht viel Ahnung hat. Ich rede nicht von fliegenden Affen vom Mond, sondern vom Unterschied zwischen dem Paläozoischen Superjungel und der heutigen Welt zwischen sibirischer Tundra und vereistem Südpol.

Wenn du meinst mich beschimpfen zu müssen weil ich sage dass damals auf der Erde mehr Leben existiert hat als in den letzten paar Millionen Jahren, dann ist deine Meinung genau so wissenschaftlich fundiert und so viel wert wie die der Kreationisten.

"Flora und Fauna tot umfallen", was für eine gequirlte .....

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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04.02.2010 13:50 Uhr von maki
 
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Mc Donald´s: Fastfood ist gut für die Gesundheit. :-)
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19.02.2010 18:47 Uhr von Tichondrius
 
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Meine Rede keine große Überraschung.

TrangleC: Danke! Es besteht wohl doch noch Hoffnung :)

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