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Neuartige MP3-Dateien: MusicDNA verändert das digitale Hörerlebnis

MusicDNA ist eine Technologie aus dem Ilmenauer Institut für Digitale Medientechnologie, die MP3-Datein um zahlreiche neue Features erweitert.

MusicDNA kann unter anderem erkennen, ob ein Song langsam ist, aggressiv, melancholisch oder welches Instrument im Vordergrund steht.

Insgesamt gibt es 14 solcher Kriterien, die das Erstellen von Playlisten revolutionieren könnten. Außerdem verknüpft MusicDNA, sobald man online ist, den gerade gehörten Songs mit sämtlichen Zusatzinformationen, wie Lyrics oder Konzertplänen.


WebReporter: Phearon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: MP3, Datei, MusicDNA
Quelle: www.zeitjung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2010 13:28 Uhr von Hodenbeutel
 
+9 | -0
 
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Und: Wie groß sind die Dateien im vergleich zu MP3 ?
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03.02.2010 13:34 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Das sollte die titelerkennung: verbessern...

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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03.02.2010 13:37 Uhr von Leondriel
 
+16 | -0
 
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Soso: "Außerdem verknüpft MusicDNA, sobald man online ist, den gerade gehörten Songs mit sämtlichen Zusatzinformationen, wie Lyrics oder Konzertplänen. "

Spyware im mp3-Format?
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03.02.2010 13:44 Uhr von Xanoskar
 
+2 | -6
 
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@Leo: Genau das steckt dahinter, natürlich ist dies bei legalen MP3s kein problem doch (gottseidank) wird es die Raubkopierer weiter nerven. Mit der verknüpfung von Digitalen Wasserzeiechen (welche sich nicht filtern lassen) ist der Weg von MP3s komplett überwachbar
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03.02.2010 13:57 Uhr von Feuerfaenger
 
+9 | -0
 
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Leider wird das Wesentliche an der Musik zunehmend unwichtiger : Der Klang! Die Musikindustrie dreht den Dynamikregler bei jeder neuen Pressung noch mal höher und die Komprimierung macht es dann auch nicht besser. Was nützen mir so tolle Features, wenn ich nur noch Datenmüll verwalte. :-(
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03.02.2010 14:06 Uhr von Leondriel
 
+5 | -0
 
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@Xanoskar: Nice try... die Raubkopierer haben bisher immer einen Weg gefunden, sämtliche Schindereien zu umgehen. Und grade bei Musik... der brute force Ansatz wäre: Verbinde Sound-Ausgang mit Sound-Eingang, spiel das Lied ab und nehms gleichzeitig auf... goodbye Wasserzeichen.

Wie immer wirds so sein, dass ich als ehrlicher Käufer der Dumme bin. Mein Leben wird ausgespäht, ich muss mich registrieren, online freischalten lassen, muss in Zukunft sogar meine mp3 mit "Mami" kommunizieren lassen, "darf" mir bei meinen DVDs erstmal 10 Minuten anschauen wie böse Raubkopien sind und so weiter und so fort.
Der Raubkopierer lacht, installiert nen Crack oder zieht seine unverseuchte Musikdatei und hat kein Generve.

Irgendwie ein saublöder Ansatz, oder?
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03.02.2010 14:41 Uhr von Suesser
 
+1 | -3
 
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ich dachte: Also bei mir heißen fast alle MP3´s "Track01, Track 02"
Da ist immer eine Überraschung drin.
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03.02.2010 18:16 Uhr von CageHunter
 
+0 | -0
 
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Doch^^: @ Wolfsburger : Wenn ein Abspielprogramm "weiss" was es gerade abspielt, kann der Equalizer entsprechend eingestellt werden, ganz einfach :)

@ Topic
Finde die Entwicklung gut, auch wenn da meiner Meinung nach nicht viel hinter stecken kann...da bleibt der Durchbruch MP3 immernoch ganz oben, mehr nutzt MusicDNA ja sicherlich nicht...
Ausserdem gibts sowas ähnliches doch schon bei MP3´s und ihren Tag-Geschichten wo ich auch alle möglichen Meta-Informationen reinpacken kann...
Wenn ich die Titel korrekt benenne oder sie erkennen lasse kann ich mir auch jetzt schon die Daten vom Server ziehen (lassen)

So doll ist die Entwicklung nicht, meine Meinung steht^^
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03.02.2010 22:15 Uhr von djskynet
 
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hoert: sich doch ganz nett an =)
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16.07.2010 02:19 Uhr von Hades2012
 
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lol: Ich brauche kein Programm dafür um festzustellen welches Instrument im Vordergrund steht oder welche Stimmung das Lied am ehesten verbreitet. Einfach nur wieder Bullshit damit man das Konsumverhalten auswerten kann.

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