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Krankenkasse mit neuem Konzept bei Zusatzleistung - Einstufung nach Einkommen

Die Krankenkasse BKK Westfalen-Lippe hat ein neues Konzept zum Zusatzbeitrag vorgelegt. Diese Regelung sei sozialer, sagte der Vorstandschef der BKK.

So soll ein Mitglied der BKK Westfalen-Lippe im Zusatzbeitrag nach dem Einkommen eingestuft werden. Zwölf Euro zahlt jeder, der über 1.200 Euro verdient. Mitglieder, die unter dieser Einkommensgrenze liegen, werden entsprechend eingestuft.

Ein Studierender soll dann, bei einem Einkommen von 500 Euro, nur fünf Euro Zusatzleistung zahlen.


WebReporter: olaf38
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krankenkasse, Einkommen, Zusatzbeitrag
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2010 11:37 Uhr von Trisa
 
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Interessant, dass die meisten Krankenkassen auf eine Erhöhung verzichten können...
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03.02.2010 11:46 Uhr von ZTUC
 
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sozialer? Diese KK ist sicher nicht sozialer sondern noch abgezockter. Die meisten werden ja wohl über den 1.200 Euro liegen und daher mehr zahlen als die 8 Euro bei den anderen Kassen.

Naja, mir soll´s egal sein, meine Kasse hat versprochen keinen solchen Beitrag zu erheben.
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03.02.2010 12:00 Uhr von lala1976
 
+0 | -0
 
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da hätten die auch: ab acht Euro runterstufen können. So wirkt das sehr unsozial.............................
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03.02.2010 12:03 Uhr von John2k
 
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Warum wieder so unfair? Warum bloß wieder ein Staffelung nach unten? Wieso verdammt nochmal nicht nach oben? Wer unter 1600 verdient kann sowieso kaum irgendwas zum sparen weglegen und dann auch sicherlich nicht auch noch 12€ zusätzlich aufbringen, ohne auf irgendwas zu verzichten. Das wäre doch wirklich viel fairer, wenn bei 1600€ ca.12€ bezahlt werden, darunter dann halt weniger und darüber halt etwas mehr bzw. ab einer gewissen Stufe deutlich mehr.
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03.02.2010 12:08 Uhr von borgworld2
 
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Lächerlich! Denn die dann mehr zahlen sollen, zahlen jetzt schon mehr als sie bei jeder privaten zahlen müssten.
Jedenfalls wenn sie über die Grenze kommen würden und wechseln könnten.
Klar, diese "Deppen" kann man ja noch weiter melken.
Sollen sie mal kommen mir ihrem Zusatzbeitrag.
Hoffentlich laufen ihnen dann die "besserverdienenden" Kunden weg!
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03.02.2010 12:09 Uhr von MasterM
 
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bei mageren 1200 Brutto wohlgemerkt, sollte es gar keinen Zusatzbeitrag geben. Das Geld reicht so kaum, da sind 12 Euro schon zu viel. Aber auch frech gleich über die 8 Euro der andren Kassen zu springen.
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03.02.2010 12:12 Uhr von Trisa
 
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@borgworld: Genau, sollen alle zu mir kommen.
Ich versichere alle gerne privat! :o)
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03.02.2010 12:23 Uhr von olaf38
 
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also: ich verdiene auch durschnittlich... aber ich muss und will jetzt mal die "Besserverdienenden" in Schutz nehmen. Es wird immer gesagt, wer mehr verdient soll mehr zahlen.... warum sollen die, die viel dafür getan haben, Studium, Doktortitel, Schulungen, oder Weiterbildungen immer mehr zahlen als andere??? Warum sollen die bestraft werden, die eh mehr Steuern zahlen und einfach was aus ihrem Leben machen??? Unlogisch.... und eigentlich auch eine Frechheit
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03.02.2010 19:39 Uhr von achim.gehr
 
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das ist sozial ungerecht: gerade die leute mit höheren einkommen sollten weniger oder gar keine zusatzbeiträge zahlen, da ja der krankenkassenbeitrag prozentual nach einkommen berechnet wird und dann die Leute die eh schon mehr zahlen noch höher belastet werden.
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04.02.2010 12:00 Uhr von froggerdirk
 
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wieder mal klasse wie hier argumentiert wird.
Wer wenig hat,soll mehr zahlen,nein,wer viel hat,am besten keiner...oder gleich alle.

Nur das die Arbeitgeber völlig außen vor sind,darüber regt sich kaum jemand auf.
Es war einmal...da haben AN und AG jeder die Hälfte gezahlt.
Da aber die AG derart verarmt sind,da sie generell fürstliche Löhne zahlen,hat man sich davon verabschiedet und läßt nun die Erhöhungen komplett den Arbeiter/Angestellten tragen.

Und es funktioniert!
Wenn man die Kommentare liest merkt man,wie gut es klappt,sollen die ganz armen gegen die etwas besser Verdienenden streiten und umgekehrt,dann schaut keiner mehr nach Oben,wo das Geld daheim ist!

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