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Niedrige Wasserpreise durch Kartellamt

Das Kartellamt darf nach einem BGH-Urteil in Zukunft die Preise für Wasser heruntersetzen lassen.

Weiterhin kann das Kartellamt von nun an die Wasserversorger auffordern, die höheren Preise zu rechtfertigen. Bisher war die Behörde immer in der Pflicht, eine Überteuerung im Vergleich zu anderen zu beweisen.

Mit dem Urteil wurde ein langer Rechtsstreit zwischen dem Wetzlarer Wasserversorger "Enwag" und dem Kartellamt beendet. Das Kartellamt hatte den Wasserversorger 2007 dazu verpflichtet, die Preise um 30 Prozent zu senken.


WebReporter: kleiner-sympatikus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Karte, Kartell, Kartellamt
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2010 20:40 Uhr von Klassenfeind
 
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Die Botschaft höre ich wohl, allein,es fehlt der Glaube.....
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02.02.2010 21:24 Uhr von anderschd
 
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Ming-Ming: Genau. Und Dene und Dene und Dene und ........Ich bin immer noch der Meinung, das Grundbedürfnisse der Menschen, Wärme, Wasser, Strom nicht in private Hände gehören.
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02.02.2010 21:37 Uhr von Loichtfoier
 
+1 | -0
 
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@Ming-Ming: Theoretisch ist dieses Urteil auch auf die Stromversorger anwendbar. Nur werden Rechtsbemühungen durch die Lobby behindert. Sogar Eilanträge fallen da mal unter den Tisch.

Jetzt muss sich also jemand finden, der sich das zutraut und Ausdauer besitzt.
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02.02.2010 23:08 Uhr von xjv8
 
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@Ming-Ming: Ja, dann schauen wir mal was da so passiert. Solange Politiker Aufsichtsräte in der Stromwirtschaft bevölkern wird da nicht wirklich was von. Die Lobby ist einfach zu stark. BRD = Bananen Repuplik Deutschland.

[ nachträglich editiert von xjv8 ]
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21.02.2010 13:35 Uhr von Rupur
 
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Doch, Grundbedürfnisse gehören in Private Hände. Der Staat kann nicht wirtschaften aber ein Unternehmen schaut darauf überall so viel wie möglich einzusparen.
Wenn z.B. Wasser vom Staat wäre, müsste man erst einmal einen riesigen Beamtenkonstrukt um das ganze herum bauen, was schnell mal für eine brachiale Preiserhöhung bei Wasser sorgen würde.

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