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Spielehersteller sollen vor Suchtgefahr warnen - Onlinespiele stark betroffen

Die Spielehersteller warnen die Zocker viel zu selten vor der Suchtgefahr. Dies stellte das niederländische Forschungsinstitut IVO fest.

Vor allem Onlinespiele erhöhen die Gefahr, spielsüchtig zu werden, weil man dort oftmals als Mannschaft gegen andere spielt, was das Aufhören während des Spiels erschwere. Onlinegames sollen die User mit einer Meldung auf die Suchtgefahr hinweisen.

In Deutschland sind etwa zwei Millionen Menschen süchtig nach internetfähigen Spielen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Spiel, Gefahr, Warnung, Industrie, Sucht
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2010 18:27 Uhr von frederichards
 
+3 | -0
 
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Hm, was bedeutet das für andere Produkte/Anbieter? Auf CDs steht dann, sie können Musiksüchtig werden.
Auf DVDs steht dann, die können Filmsüchtig werden.
An Theatern steht draußen an der Tür, sie können Theatersüchtig werden.
An Autos steht dann dran, sie können Fahrsüchtig werden.
An Fahrgeschäften steht dann dran, sie können Kirmissüchtig werden.
Auf jeder Wiesen (auch Oktoberfest) muss dran stehen, sie können Wiesensüchtig werden.
An jedem Supermarkt steht dran, sie können kaufsüchtig werden.
Auktionshäuser haben den Spruch, sie können Auktionssüchtig werden.

Naja, eine lange Reihe, vieler möglicher Süchte, die lange nicht abschließend ist.

Hauptsache die Psycholgen haben eine neue Sucht, die sie therapieren können.

Psychologen hurra, hurra, hurra.
Ihr habt euren Beruf verfehlt, wenn ihr bestimmte Konsumgruppen als süchtig tätowiert, damit ihr was zum therapieren habt.

Und am Ende noch die Frage, bekommt ein fahrsüchtiger den Führerschein, oder muss das erst wegtherapiert werden?

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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02.02.2010 21:25 Uhr von rabbi5000
 
+0 | -1
 
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Naja: so locker würde ich das nicht nehmen.

es soll schon Chinesen gegeben haben, die vorm pc verhungert sind...

http://www.shortnews.de/...
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02.02.2010 23:29 Uhr von Peter_Pils
 
+1 | -0
 
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naja: "Vor allem Onlinespiele erhöhen die Gefahr, spielsüchtig zu werden, weil man dort oftmals als Mannschaft gegen andere spielt, was das Aufhören während des Spiels erschwere."

ist halt wie beim Fußball nä...
man stelle sich nur vor, Oliver Kahn´s Privatpsychologe ruft Oliver bei der WM, 12 Minuten vor Schluss aus dem Tor, da das Spiel ein hohes Suchtpotenzial darstellt...
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03.02.2010 23:16 Uhr von gowron0030
 
+3 | -0
 
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na klar: Vor allem Onlinespiele erhöhen die Gefahr, spielsüchtig zu werden, weil man dort oftmals als Mannschaft gegen andere spielt, was das Aufhören während des Spiels erschwere. Onlinegames sollen die User mit einer Meldung auf die Suchtgefahr hinweisen. < haha sagt das mal den herstellern wenn man neuerdings bei c&c4,silent hunter 5 und siedler 7 zu onlineverbindung gezwungen wird während des singleplayer-kampagnenspiels wenn verbindung abbricht pausiert game und kannst nicht weiterspielen !!! < die games sind gestorben für mich ich lass mich zu so nem mist nicht zwingen

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