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Brasilien baut drittgrößten Stausee der Erde

Ab dem Jahr 2015 soll das Wasserkraftwerk die Menschen mit 11.000 Megawatt Strom versorgen können. Gebaut wird der Stausee im Amazonas-Gebiet, allerdings müssen 20.000 Menschen ihre Heimat verlassen.

Trotz vielen Protesten von Umweltschützern und Ureinwohnern Brasiliens, zahlt nun der Bauherr des Projektes rund 570 Millionen Euro als Entschädigung für die Umsiedlung.

Man erwartet nun, dass 100.000 Menschen in die Region kommen werden, die auf Arbeit hoffen. Das brasilianische Bergbauministerium verteidigt das Bauprojekt. Der Stausee liefere die nötige Energie für den Wachstum des Schwellenlandes.


WebReporter: te8315
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Brasilien, Projekt, Entschädigung, Stausee, Umsiedlung
Quelle: de.news.yahoo.com

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02.02.2010 13:42 Uhr von SystemSlave
 
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Erst brandrodung und jetzt das: Heuch wech die Scheiße wozu brauchen wir den auch nen Regenwald.

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