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Weßling: In öffentlichem Abfallbehälter lag scharfe Munition

Ein junger Mann (28) hatte nahe dem S-Bahnhof Weßling (Lkrs. Starnberg) in einem Müllbehälter 70 Schuss Munition entdeckt. Auch ein Waffengürtel war darin entsorgt worden.

Die Patronen dienten Waffen diversen Kalibers, stellten alarmierte Polizisten fest.

Die Beamten der Herrschinger Polizeistation sind der Meinung, dass ein Unbekannter aus Angst vor einer Anzeige wegen verbotenem Waffenbesitz sich der Munition entledigt hat.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Fund, Munition, Mülltonne, Abfall, Herrsching
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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03.02.2010 10:30 Uhr von 7.65Para
 
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Resultat ralitätsferner Waffengesetze: Ist doch kein Wunder. Obwohl man ohne die entsprechenden Waffen mit der Munition nichts anfangen kann, wird unerlaubter Besitz bestraft. Da landet das Zeug dann eben irgendwo in der Pampa. Kaum auszudenken, was hätte passieren können, wenn Kinder den Krempel gefunden und damit herumexperimentiert hätten.
Vernünftig wäre es, entweder den Besitz zu erlauben oder zumindest eine straffreie Abgabe bei der Polizei zu ermöglichen. So wird die wilde Entsorgung aus Angst vor Strafverfolgung direkt gefördert und man erreicht weniger Sicherheit statt mehr. Aber das ganze deutsche Waffenrecht ist meilenweit von der Lebenswirklichkeit meilenweit entfernt.

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