Israel: Badestrände abgeriegelt nach Fund zweier schwimmender Bomben
Am gestrigen Montag wurden vor der Küste Israels zwei sogenannte schwimmende Bomben entdeckt. Nach Angaben der Behörden wurden sowohl bei Aschdod als auch bei Aschkelon angeschwemmte Sprengkörper entdeckt. Sie konnten mittels ferngesteuerter Roboter unschädlich gemacht werden.
Derzeit sucht man an den Stränden nach weiteren Sprengsätzen, die sich in Fässern befinden sollen. Aus Sicherheitsgründen wurden die Badestrände gesperrt. Es herrsche überall erhöhte Alarmbereitschaft, heißt es weiter. Auch israelische Schiffe könnten Ziel einer Attacke werden, fürchtet man.
Man geht davon aus, dass die Sprengsätze von Fischerbooten aus ins Meer geworfen wurden. Es wird vermutet, dass militante Palästinenser die Drahtzieher hinter den Attentatsversuchen sind. Schon am Freitag waren zwei Sprengsätze im Meer explodiert - zu Schaden kam dabei jedoch niemand.