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Schweizer Bankenkrise: Vermögen fließt nach Asien (Update)

Die Großbanken der Schweiz stecken in einer existenziellen Krise. Durch den Abzug von US-amerikanischem Kapital hat das Land in anderthalb Jahren mehr als 100 Milliarden Euro verloren.

Das Geld wird anscheinend in asiatischen Ländern neu angelegt. Singapurs Banken werben damit, nichts mit den Schweizer Banken zu tun zu haben.

In Deutschland wird kontrovers darüber diskutiert, wie die Regierung mit den zum Verkauf angebotenen Daten von Steuerhinterziehern umgeht (ShortNews berichtete). Im früheren Fall "Liechtenstein" wurden nicht nur Steuerhinterzieher enttarnt, sondern auch viele weitere Selbstanzeigen erreicht.


WebReporter: Rasputine
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Bank, Asien, Schweizer, Vermögen, Bankenkrise
Quelle: diepresse.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2010 20:49 Uhr von Neverend
 
+5 | -0
 
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Die Grenzen zwischen hehler und Stehler verschwinden, wenn sich Regierungen illegaler Methoden bedienen.
Aber es gibt sicher irgendwo am anderen Ende der Welt Staaten die sich über Kapitalzufluss freuen.In Europa werden Geldvermögen in Höhe von rd. 33.000 Mrd. USD verwaltet. (Reuters.com, World Wealth, 15.9.2009).
Bei einem Teil dieser Gelder hat sicher der eine oder andere, so wie Meischberger und Hochegger auf die Steuer vergessen.
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01.02.2010 21:24 Uhr von djreveller
 
+0 | -4
 
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Thema verfehlt also ich möchte ja nicht knausrig sein, aber meines Erachtens hat der dritte Abschnitt nichts mit den ersten beiden, und auch nichts mit der Überschrift zu tun.

Zum Eigentlichen Thema:Diesen Denunzianten, der diese Daten anbietet, sollte man gleich mit wegsperren ...
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01.02.2010 21:38 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -2
 
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Es ist schon Bestürzend, feststellen zu müssen,daß so viele nicht´s aus der Kriese gelernt haben. Es wird fröhlich weiter spekuliert,als wäre nicht´s gewesen.....Um die Schweiz mache ich mir da gar keine Gedanken....Ich freue mich jetzt schon auf die Nachrichten,die nach der Zahlungsunfähigkeit etlicher schweizer Banken kommen,wo dann die Leute aus der ganzen Welt dort vor den Banken stehen und Demonstrieren, weil sie ihre nicht versteuerten Einlagen zurück haben wollen. Die Schweiz gehört zu den Ländern,die ihren Wohlstand auf Steuerbetrug ihrer ausländischen Anleger aufgebaut haben. Mitleid ist hier fehl am platz !

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