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01.02.10 16:13 Uhr
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20 Prozent Marktanteil für OpenOffice in Deutschland

Webmaster Pro hat eine Stichprobe bei etwa einer Millionen deutscher Internetnutzer durchgeführt und dabei das genutzte Office-Paket überprüft. Die Ergebnisse sind überraschend.

Nach der Erhebung des IT-Dienstleisters benutzen 21,5 Prozent der untersuchten User OpenOffice. Marktführer mit 72 Prozent Marktanteil ist Microsoft Office. Rund 17 Prozent der Untersuchten nutzen kein Office-Produkt.

Die Erhebung wurde anhand der auf den Rechnern installierten Schriftarten durchgeführt. Anhand der installierten Schriftarten lassen sich Rückschlüsse auf die vorhandenen Office-Produkte ziehen.


WebReporter: markusschranner
Rubrik:   High Tech / Software
Schlagworte: Deutschland, Prozent, Markt, Office, Überraschung, Marktanteil, OpenOffice
Quelle: www.heise.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Da überlegt man sich doch immer wieder, wie sicher die Daten auf dem eigenen Rechner noch sind. Unglaublich was die alles auslesen können, ohne das man es merkt.
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2010 16:23 Uhr von Loichtfoier
Und anhand temporärer Dateien erkennt man sicher auch wer im Leben zuviel Müll produziert oder was?! Vielleicht ist dem IT-Dienstleister entgangen, dass man Schrift-Pakete auch unabhängig bekommt, bei denen auch jene von OpenOffice mit installiert werden.

Zudem kommt, dass man dieses Programm installiert hat, aber nicht braucht. Wer beispielsweise die Desktop-Version von Ubuntu installiert, der bekommt das Programm ob er will oder nicht. Es ist sogar ziemlich hartnäckig, wenn man es entfernen will. Einfach aus dem Software-Center tilgen hilft da nicht. Hat man es geschafft, sind die Schriftarten aber noch vorhanden. Also alles andere als aussagekräftig. Ich jedenfalls benutze auch in Ubuntu Office 2007.
Kommentar ansehen @ mongo_ohne_vater   
 
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01.02.2010 16:35 Uhr von hauptschuhle
doch kann man...

deine kommentare sind genauso sinnlos wie falsch
Kommentar ansehen wollt grad sagen   
 
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01.02.2010 16:39 Uhr von iamrefused
man darf nur kein dau sein. dann gehts auch mit openoffize... :-)
Kommentar ansehen Loichtfoier   
 
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01.02.2010 17:04 Uhr von 08_15
aha, der >Experte spricht .... wie gut das ich endlich wen getroffen habe der sich mit Abhängikeiten so gut auskennt wie Du.

Komisch nur das Millionen user das können, Du aber nicht. Du hast es doch gar nicht wirklich versucht das über apt zu entfernen und zu sehen was dau alternativ dazu installieren musst, um dann z.B. ODF oder PDF zu öffnen, zudem M$ Office ja nicht mal ihr eigenes ODFX installieren kann und nur den frei erhältlichen und unter GPL stehenden Konverter zur Verfügung stellt.

Auch kritisierst Du komischer Weise nicht, das Teile vom Office gegen gültige Lizenzen verstoßen und nun nicht mehr verkauft werden dürfen.

Das Du ubuntu und überhaupt Linux nutzt ist ja echt klasse. Die meisten denken das das alles nur Frickelei ist, aber ist weniger als in Win! (Ich war Jahre als Admin unterwegs für Win und habe Server betreut und das bei einem mit einem Mangenta T oder einem Posthorn)

Aber richtig entfernen ist über Konsole (geht schneller) oder unter:

System
Systemverwaltung
Synaptic-Paketverwaltung

Da siehste dann auch mehr zu den Paketen. Gib bei der Lupe einfach mal "OpenOfiice" ein, dann siehste was noch steht. Mit dem Update von Samstag bei Ubuntu 9.10 war schon die Neuerung drin, das er Dir auch im Softwarcenter die Abhängigkeiten anzeigt.

Also locker bleiben, lag nicht an Ubuntu.... Auch den Hausmeisterdienst (eine Kombination aus "apt-get autoremove" und apt-cache search" oder so..) kann man inzwischen benutzen ...

OO lässt sich damit wunderbar entfernen, wenn die Option auch Configs zu löschen aktiv ist.

Kommt schon noch ;-)
Kommentar ansehen So ein Quatsch ...   
 
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04.02.2010 13:45 Uhr von ThomasHambrecht
... ich erhalte von (wenigen) meiner Kunden Dokumente, die mit Openoffice erstellt wurden. Die schicken mir dann ihre Fonts als Anlage mit. Und ich hab das Paket schon 3mal installiert und wieder gelöscht, weil ich sonst manchmal nicht die Kundendokumente öffnen konnte.
Automatisch wäre ich dann wohl auch OpenOffice-User?
Kommentar ansehen moin Thomas   
 
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04.02.2010 13:49 Uhr von 08_15
man kann OO im ODF auch so verschicken, das OO integriert ist. Warum löschst Du OO? Einfach sagen das doc und so im Win und ODF im OO geöffnet werden sollen. In Linux kann man auch wunderbar M$ fonts installieren, dann passiert das wenigstens in der anderen Richtung.

mfg
Kommentar ansehen @08_15   
 
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04.02.2010 14:37 Uhr von ThomasHambrecht
... ich weiss zwar nicht von was du redest und was ein ODF oder ein ODFX ist, auch kann ich mit Linux absolut nichts anfangen. Ich lösche die Installationen, weil ich sich dabei um Testrechner handelt, auf denen Dinge getestet werden, bis sie dann wieder jüngfräulich neu installiert werden müssen. Ich bin Audio-Mensch und habe daher mit Linux im Tonstudio nichts am Hut. Ich bekomme mit OO höchstens mal ein paar Cover zugesendet. Allerdings benötige ich Access und daher ist OO sowieso für mich obsolet. OO macht sich bei mir auf keinem Arbeitsrechner breit.
Linux im Audiobereich ist wie ein Elefant im Porzellanladen.
Kommentar ansehen @Thomas   
 
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04.02.2010 15:00 Uhr von 08_15
http://www.medibuntu.org/

und sag mir nicht das Du kein audacity(edit) benutzt, das es ja als OpenSource auch für Mac und Windows gibt.

Vielleicht wird es doch mal Zeit das Du, wie schon viele andere Tonstudios, mal real testest und Dir dann eine Meinung machst, anstatt das alles auf Testrechner zu diffamieren.

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
Kommentar ansehen @ 08_15   
 
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04.02.2010 18:24 Uhr von ThomasHambrecht
... ich hab dir meine Meinung zur Audacity direkt gesendet.
Audacity hat ein miserables Workflow und ist absolut amateurhaft. Keine Unterstützung für vst-Instrumente, kein vernünftiger Zeitausgleich für vst-plugins, kein DXi. keine Faderautomation, also keine Einbindung von Automationsmischpulten, keine Automatiserungsmöglichkeiten für plugins. Somit brauchst du für eine Editierung mit Audacity die zehnfache Zeit wie mit professionellen Produkten.
Eben halt für ganz kleine Amateurstudios ohne Verdienstabsicht.

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