01.02.10 13:40 Uhr
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Wird der Islam bald in deutschen Universitäten gelehrt?

Voraussichtlich werden an ausgewählten Universitäten in naher Zukunft "Islamische Studien" gelehrt - zur Einrichtung entsprechender Studiengänge forderte der Wissenschaftsrat Bund und Länder in einem 150-seitigen Papier auf.

Grund dafür sei der steigende Bedarf an islamischen Religionslehrern. 2.000 neue Lehrer würden benötigt, wenn für die rund 700.000 muslimischen Schüler an deutschen Schulen islamischer Religionsunterricht eingeführt werden sollte.

CDU-Bildungsministerin Annette Schavan sprach Universitäten, die sich an diesem Projekt beteiligen wollen, ihre Unterstützung zu.


WebReporter: blackybd2
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Islam, Universität, Bildung, Annette Schavan, Religionsunterricht
Quelle: www.abendblatt.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2010 13:45 Uhr von BananenMilchshake
 
+10 | -5
 
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Ich bin generell misstrauisch gegenüber einem solchen Vorhaben ... es soll auch mal vorgekommen sein, dass das Fernsehen bei einem Tag der Offenen Tür in einer Koranschule drinnen nicht filmen durfte ... also in Deutschland!

Wird denn in islamischen Ländern auch z.B. Katholische Theologie gelehrt?
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01.02.2010 13:59 Uhr von 123Wahrheit
 
+4 | -9
 
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@BananenMilchshake: gibt es denn auch in Islamischen Ländern 700.000 Katholen?
und niemand zwingt einem an diesem Unterricht teilzunehmen,stichwort:Freiwillig
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01.02.2010 14:03 Uhr von Rasputine
 
+4 | -5
 
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Die wahren Lehren des Islam lernt man nur in Mekka und Medina und am Hindukusch.
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01.02.2010 14:06 Uhr von zocs
 
+9 | -9
 
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Solange unseren "herrschenden Köpfe" nicht begreifen, das der Islam Demokratie und Verfassungs-feinlich ist, wird der Blödsinn weitergehen.

Aber nur der Fairnesshalber:
auch das original und orthodoxe Judentum ist verfassungs und menschenfeindlich. Die Muslime haben sich da sehr vieles, fast alles, abgeschaut.
Nur haben die Juden wenig bestreben einen "jüdischen Staat" zu errichten ....
Die Muslime (wenn auch nicht alle, aber leider genug) schon.

Und wenn die Herren nicht begreifen, das der Koran anti-demokratisch ist und sogar anti-sozialistisch, sondern nur einen Gottesstaat zulässt, dann sollten wir uns alle in Acht nehmen.
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01.02.2010 14:57 Uhr von BananenMilchshake
 
+7 | -1
 
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123Wahrheit: 1. Katholiken, nicht Katholen xD

Ich weiß nicht, obs genau 700 000 und ob es alle ´Katholen´ sind, aber ich kann dir einige Beispiele nennen:

Türkei: Hier in diesem in Sachen religiöser Toleranz ach so sehr fortschrittlichem Land gibt es immer wieder Brandanschläge u. Ähnl. auf Kirchen. Auch wurden in der Vergangenheit öfters christliche Geistliche angegriffen z.T. auch getötet.

Irak: Nach dem Einmarsch der US-Armee sank die Zahl der Irakischen Christen um die Hälfte aufgrund von Auswanderung. Saddams Regime war religiös sehr tolerant. So war einer seiner engsten Vertrauten Tariq Aziz chaldäischer Christ. Heute leiden die irakischen Christen immer wieder durch Entführungen, Morde, Anschläge etc. - die politische Instablilität trägt dazu bei.

Libanon: Anfang des 20ten Jahrhunderts war die Mehrheit der libanesischen Bevölkerung christlich. Heute ist dieser Anteil auf etwa 25-30% (genau Angaben existieren nicht) zusammengeschrumpft, vor allem wegen geringerer Geburtenraten und massiver Auswanderung im Zuge des Bürgerkrieges.

Ägypten: Die chrstlich-koptische Minderheit (10-20%) leidet vor allem durch Diskriminierungen u. Ähnl. Allerdings ist hier die Situation nicht so prekär wie in anderen muslimischen Staaten.

Saudi-Arabien: Kein Kommentar!
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01.02.2010 15:03 Uhr von sexyyeah
 
+4 | -7
 
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@bananen: im bezug auf die türkei kann ich dir sagen, das es in deutschland bestimmt 100000 mal mehr anschläge auf moschen gibt.....:)))
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01.02.2010 15:52 Uhr von zocs
 
+5 | -4
 
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Ich deute mal die 3 plus und 4 minus Zeichen, das hier entweder Fundamentale Leute rumschwirren, oder einfach nur Leute die NULL Ahnung von den Religionen haben.
Wobei das eine nicht das andere ausschliesst ;-)

Falls es "Muslime" waren, behaupte ich, das es welche waren, die sich "Mulime" nennen, aber wahrscheinlich kaum welche sind (eher so türk-rap Kids) oder sich, wie viele, nicht mal mit der eigenen Religion beschäftigt haben.
Denn der Haken ist (wie auch in anderen Religionen), das viele da hineingeboren werden, was nicht bedeutet, das sie sich auskennen.

Aber bitte ... mir egal. Ich weiss wovon ich schreibe.

Und jetzt bitte: rot ... ist einfacher als gute Gegenargumente.

[ nachträglich editiert von zocs ]
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01.02.2010 18:16 Uhr von Lazerror
 
+3 | -1
 
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zumindest: würde das ganze dann in einem universitären Rahmen ablaufen.
Ich denke bzw. hoffe, das dies dann auch eine kritische Auseinandersetzung der Lernenden und Lehrenden mit der Religion fördet. Sollte so eine Haltung dann an Gemeinden weitergegeben werden, kann ich das nur gutheißen.
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02.02.2010 12:54 Uhr von Stivmaster
 
+1 | -3
 
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Bald: übernehmen die ganz deutschland mit ihrer religion, ihre moschees bauen und unterricht was lehrt uns das dann? wie viel menschen gibt es die sind für so eine religion interesseiren? ich denke eher weniger...das ist sinnlos und kostet UNS wieder geld, deren bauten zu errichten und und und...
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02.02.2010 15:04 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Je schneller desto besser: Es muss endlich Schluss damit sein, dass muslimische Kinder in Deutschland von irgendwelchen importierten Scharlatanen in Hinterhofmoscheen in ihrer Religion unterrichtet werden.

Noch glaube ich aber nicht daran dass da endlich mal was getan wird - es spricht schließlich auch jetzt schon nichts dagegen, verpflichtenden Islamunterricht für Moslems an den Schulen einzuführen und dafür für die Übergangszeit sorgfältig ausgewählt Personen einzustellen.
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02.02.2010 17:16 Uhr von Pro-Contra
 
+0 | -5
 
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Mein Kind kommt auf keine Schule wo der Islam gelehrt wird.
Christentum reicht ja wohl zur Verblödung! -.-

UND NOCHMAL: HIER IST DEUTSCHLAND NICHT DIE TÜRKEI!
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02.02.2010 23:39 Uhr von edi.edirne
 
+2 | -2
 
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Ja mein Lieber: Du hast es erfasst. Hier ist Deutschland. Wie kann es sein, dass man hier Islam unterrichtet? Moscheen baut und Frauen in Köpftüchern durch die Gegend schwirren?

Vielleicht mag es daran liegen, dass Deutschland ein DEMOKRATISCHES LAND ist?!?!?! Ein Land, indem man seine RELIGION frei ausleben kann?!?!?! ein Land, indem es GLEICHBERECHTIGUNG gibt (und das nicht nur zwischen Mann und Frau) ?!?!?! Vielleicht aber liegt es daran, dass das deutsche Volk immernoch nicht so ganz DENAZIFIZIERT ist?!?!?!

Zum Thema: Bis vor kurzem wurde in einem muslimischen Land (Türkei) noch Prister ausgebildet. Und das schon seit mehreren Hundert Jahren. Leider braucht der Westen noch ein bisschen um auf die selbe Stufe zu kommen. Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, allgemein Menschenrechte, waren und sind nicht die Stärke des Westens. Aber die Entwicklung geht voran...

Ich finde es gut, dass man sich wenigstens Gedanken macht. Es wird nämlich Zeit, dass man hier in Deutschland auch Akademisch den Islam unterrichtet.

[ nachträglich editiert von edi.edirne ]
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29.08.2010 00:49 Uhr von omasliebsterenkel
 
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ein weiterer Punkt für die Infiltrierung unseres Systems. Für die Landsleute existiert hier schon lange keine Demokratie mehr, aber wir wählen uns ja diesen Mist selber...

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