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Japan: Bevölkerung fordert den Abzug der US-Truppen

Die Forderung nach einem Abzug der US-Truppen in der japanischen Bevölkerung wird immer lauter. Tausende Demonstranten protestierten daher auf den Straßen Tokios. In Japan sind, hauptsächlich auf der Insel Okinawa, offiziell 47.000 US-Soldaten stationiert.

Bereits 2006 wurde ein Abkommen zwischen Japan und den USA verabschiedet, wonach die militärischen Stützpunkte in weniger besiedelte Gebiete verlegt werden sollten. Grund für das Abkommen war der Lärm, die Umweltverschmutzung und Kriminalität rund um die US-Basen.

Dies scheint der Bevölkerung aber nicht ausreichend zu sein und so fordert sie einen kompletten Abzug aller US-Truppen. An den Demonstrationen beteiligten sich Gewerkschafter, Pazifisten, Umweltschützer und Studenten.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Militär, Truppe, Bevölkerung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2010 12:55 Uhr von Raptor667
 
+13 | -26
 
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01.02.2010 12:55 Uhr von Blackybd2
 
+14 | -5
 
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@Autor: Wenn man sowas fordert, ist man dank der kollektiven Gehirnwäsche hier nunmal gleich ein Nazi, und das will schließlich niemand riskieren.
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01.02.2010 13:09 Uhr von usambara
 
+10 | -2
 
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die Kosten aus deutschen Steuergeldern betragen jährlich ~100Mio€
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01.02.2010 13:10 Uhr von Kirifee
 
+13 | -1
 
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Also ich weiß aus Korea das sich dort die Soldaten auch extrem assi verhalten, eben viele dinge tuen die sich in der koreanischen Geselschaft nicht gehören wie Frauen nach rufen und PFeiffen zB. Ich denke in Japan wird das nicht anders sein, auch das dort viele Soldaten Kinder kriminell sind liest man öfter.
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01.02.2010 13:12 Uhr von :raven:
 
+9 | -0
 
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Und ob die 100Mio€ aus deutschen Steuergeldern die Arbeitsplätze die von US-Basen abhängen wirklich rechtfertigen, ist dann wohl die große Rechenaufgabe...
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01.02.2010 13:22 Uhr von MadAxx
 
+0 | -9
 
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öhem: irgendwie haben die doch genau wie wir nen Krieg gegen die verloren....und dann ist das nunmal so...
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01.02.2010 13:23 Uhr von Raptor667
 
+16 | -0
 
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ok ok ich sehs ein...also sollt ich wohl die fresse halten XD

Zitat Wikipedia:
Eine Veröffentlichung des Bundesfinanzministeriums von 2005 veranschlagt die „Verteidigungslasten im Zusammenhang mit dem Aufenthalt ausländischer Streitkräfte“ auf rund 123,3 Millionen EUR Ausgaben, denen 24,9 Millionen EUR Einnahmen gegenüber stehen. Eine genaue jährliche Auflistung ist schwierig, da z. B. im Bundeshaushalt zahlreiche Einzeltitel Gelder bereitstellen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/...
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01.02.2010 13:38 Uhr von trinito
 
+7 | -1
 
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@Raptor667: Deine Einsicht gegenüber deinem ersten Post ist erfrischend. Das können hier wohl die wenigsten... fettes Plus von mir!
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01.02.2010 13:43 Uhr von kleiner-sympatikus
 
+3 | -8
 
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Interventionsstreitkräfte: I´m sorry, aber mancher fuchtelt hier mit gefährlichen Halbwissen rum.

1. Die Stationierung ausländischer (verbündeter) Streitkräfte kostet nicht einmal im Ansatz so viel wie hier postuliert.

2. Dafür hat die Bundeswehr ebenfalls in anderen Nationen Stützpunkte. Dies dient u.a. der besseren Völkerverständigung und der wahrung nationaler Interessen.

3. War eigentlich jemand von euch schonmal in einer amerikanischen Basis (z.B. Cochem, Rammstein etc.)? Diese Menschen sind sehr nett und hilfsbereit und mir hat es immer viel Spaß gemacht und mir viel beigebracht wenn ich mal dort war.

4. Die japanischen Streitkräfte könnten nicht so schnell reagieren wie die Amerikaner wenn es im chinesisch-koreanischen Raum zu Konflikten kommt. Weiterhin haben die Japaner den Amerikanern ihm Rahmen des Bündnisses selbst angeboten Stationen dort zu beziehen. Die Amerikaner sind schon lange keine Besatzer mehr.
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02.02.2010 17:29 Uhr von Pro-Contra
 
+2 | -0
 
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@Raptor667: Dann soll die USA ihre Soldaten nach Hause holen!

Meinen tiefsten Respekt an Japan, die gehen mal auf die Straße!!!

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